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Presseeinladung/Fototermin/Bitte um Ankündigung

Radioaktive Wolke über Berlin?

Öffentliche Aktion zum Tschernobyl-Jahrestag am 26. April 2015, 11-13 Uhr, Mauerpark

Fiktives Szenario einer Atomkatastrophe in Berlin, Öffentliche Aktion zum Tschernobyl-Jahrestag, 26.4.2015
14.04.2015

Im Experimentierreaktor Berlin-Wannsee (BER II) kann es – beispielsweise durch einen Flugzeugabsturz – jederzeit zu einer Atomkatastrophe und somit zur  Freisetzung großer Mengen an Radioaktivität kommen. Der Reaktor liegt am Stadtrand Berlins in einem Wohngebiet. Je nach Wind und Wetter könnte die radioakti-ve Wolke quer über Berlin ziehen und große Teile des Stadtgebiets verstrahlen. Die gesundheitlichen Aus-wirkungen für die Bewohner, die ökologischen Folgen und die wirtschaftlichen Konsequenzen für die Stadt wären unabsehbar.

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert bereits seit langem die Stilllegung des Experimentierreaktors und veranstaltet im Rahmen ihres IPPNW-Jahrestreffens am 26. April 2015 eine öffentliche Aktion am Platz südlich vom Mauerpark.
Mit einem Dekontaminsationszelt soll der Bevölkerung vor Augen geführt werden, was im Fall eines Super-GAUs in Deutschland passieren würde. Mit Geigerzähler, Jodtabletten, ABC-Anzügen und Informationsmate-rialien wollen wir mit unseren Mitgliedern gemeinsam für ein Ende der Atomenergie in Europa eintreten.

26. April 2015, 11-13 Uhr, Berlin
Öffentliche Aktion und Fototermin zum Tschernobyl-Jahrestag
Platz südlich vom Mauerpark
Kreuzung Bernauer Straße – Eberswalder Straße – Schwedter Straße


Der Termin eignet sich auch besonders für die Fotoberichterstattung.

Wir bitten Sie um Vorankündigung und Berichterstattung. Für eventuelle Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.  

Weitere Informationen sowie das Programm des IPPNW-Jahrestreffens finden Sie unter www.ippnw.de/aktiv-werden/termine/ippnw-jahrestreffen.html

Pressekontakt: Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Angelika Wilmen, Tel. 030 – 69 80 74 15, Mobil: 0162 – 205 79 43, Email: wilmen@ippnw.de

Die deutsche Sektion der IPPNW wurde 1982 gegründet. Etwa 6.500 ÄrztInnen und Medizinstudierende sind Mitglieder. Zum IPPNW-Jahrestreffen vom 24.-26. April 2015 in Berlin werden mehr als 100 TeilnehmerInnen erwartet. Auf der Mitgliederversammlung wird unter anderem der Vorstand der IPPNW gewählt.

Foto: Fiktives Szenario einer Atomkatastrophe in Berlin, Öffentliche Aktion zum Tschernobyl-Jahrestag, 26.4.2015

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