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Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.5.2012

Ärztetag erkennt Unrecht der NS-Medizin an

Deutscher Ärztetag 2012 in Nürnberg

Nürnberger Ärzteprozess, Karl Brandt, Archiv IPPNW23.05.2012 

Der Deutsche Ärztetag 2012 in Nürnberg greift den Appell von 42  Ärzten und Medizinhistorikern auf und bekennt sich in seiner „Nürnberger Erklärung 2012“ zur  wesentlichen Mitverantwortung von Ärzten an den Unrechtstaten der NS-Medizin. Der Ärztetag gedenkt nicht nur den noch lebenden und bereits verstorbenen Opfern sowie ihren Nachkommen, sondern bittet diese auch um Verzeihung und verpflichtet sich, die historische Forschung und Aufarbeitung der NS-Medizin aktiv zu fördern.

IPPNW unterstützt Klage gegen Universität Köln auf Veröffentlichung des Sponsoringvertrags mit Bayer

20.06.2011 

Die Ärzte in sozialer Verantwortung unterstützen die Klage der CBG (Coordination gegen BAYER-Gefahren e.V.) gegen die Universität Köln auf Einsicht in den Vertrag zur Forschungs-Kooperation mit der Bayer HealthCare AG. Die CBG hatte wegen der anhaltenden Weigerung der Universität Köln, eine Einsichtnahme in den Kooperationsvertrag mit der Bayer HealthCare AG zu gewähren, im Mai diesen Jahres Klage beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht. Im August wandte sich die IPPNW in einem offenen Brief an den Rektor der Universität Köln mit der Bitte, das Rahmenabkommen über eine privilegierte Forschungspartnerschaft zwischen der Universitätsklinik Köln und der Bayer Health Care AG offen zu legen. 

IPPNW-Forum 119/09

Mein Nabel sitzt nicht richtig

Treffen des Arbeitskreises Medizin und Gewissen

01.10.2009 

Die Beziehung zwischen Arzt und Patient ist ein sehr sensibles und komplexes Thema. Das ist  jedem praktizierenden Mediziner bewusst. Sie wird zumeist verkompliziert, wenn die Teilnehmer eines Arztgesprächs unterschiedliche Sprachen sprechen und sich verschiedener Religionen und  Kulturen zugehörig fühlen. Statistisch kann der Umgang mit jedem 5.-10. Patienten dadurch beeinflusst sein.

IPPNW-Forum 119/09

„ Fegt alle hinweg! Approbationsentzug 1938 “

Ausstellung zur Erinnerung an die Verfolgung jüdischer Ärztinnen und Ärzte im Dritten Reich

01.10.2009 

Am 30. September 1938 wurde allen jüdische Ärztinnen und Ärzten die Approbation entzogen und damit die Berufsausübung verboten. In dieser Zäsur kulminierte eine jahrelange gesellschaftliche und berufliche Diskriminierung, Ausgrenzung, Diffamierung und Entrechtung. Jüdische Ärztinnen und Ärzte verloren Beruf, Doktortitel und Lebensentwurf. Daran erinnert nun eine Ausstellung in Nürnberg und Fürth.

Gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Auszeichnung für Mainzer IPPNW-Studierende

27.01.2009 

Ministerpräsident Kurt Beck überreichte heute bei einem Festakt im Wappensaal des Landtags den Helmut-Simon-Preis der Diakonie an Medinetz Mainz, eine Initiative der Mainzer IPPNW-Studierenden. Kurt Beck überreichte die Urkunde an Jakov Gather, Vorstandsmitglied der seit 2005 bestehenden Initiative Medinetz Mainz, die den mit 4.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt.

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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin


Anne Jurema
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

5. Internationaler IPPNW-Kongress

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