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Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

Pressemitteilung vom 04.12.2002

Ärzte als Abschiebe-Gehilfen?

IPPNW protestiert gegenüber Hoppe

04.12.2002 Auf ihrer nächsten Sitzung wird sich die Konferenz der Innenminister auf Antrag Nordrhein Westfalens mit der Frage beschäftigen: Wie kann auf Bundes- und Landesärztekammern Druck ausgeübt werden, damit sie bzw. ihre Mitglieder an Abschiebungen mitwirken. Die IPPNW weist diese Einmischung in innerärztliche Angelegenheiten scharf zurück und fordert Bundesärztekammer Präsident Jörg-Dietrich Hoppe schriftlich auf, sich nicht dem Druck der Innenminister zu beugen. Das Schreiben der IPPNW ging auch an die Landesärztekammern und die Innenministerkonferenz.

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Pressemitteilung vom 06.11.2001

Der Kampf gegen den Terrorismus braucht eine wirklich solidarische Politik

IPPNW lehnt Entsendung deutscher Soldaten ab

06.11.2001 Die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) lehnen die Bereitstellung deutscher Soldaten zur Unterstützung des Krieges gegen Afghanistan entschieden ab. Die Rechtfertigung dieser Absicht mit einer "bedingungslosen Solidarität" gegenüber den USA entwertet den Begriff der Solidarität als Beistand für Schwächere und Benachteiligte.

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Wider die Bedenkenlosigkeit

IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen"

15.07.2001 Bundespräsident Johannes Rau sagt "Nein", Bundeskanzler Gerhard Schröder sagt "Ja". Der Streit um die Grenzen der Gentechnik spitzt sich zu. Welchen Kurs wird Deutschland einschlagen? Wie werden medizinische Ziele, wirtschaftliche Interessen und die Fragen der Menschenwürde in der Medizin in Einklang gebracht? Ist das alles eine Frage des Gewissens?

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Pressemitteilung vom 27.05.2001

IPPNW-Medienpreis für kritischen Medizinjournalismus erstmals vergeben

Preisverleihung auf dem Erlanger Kongress "Medizin und Gewissen"

27.05.2001 Mit dem IPPNW-Medienpreis "Medizin und Gewissen" würdigen die Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung erstmals eine kritische, journalistische Bestandsaufnahme von Medizin und Forschung unter dem Aspekt der Humanität. Die IPPNW zeichnet drei JournalistInnen aus, die der Ideologie des Machbaren einen humanen Gegenentwurf im Sinne der drei Begriffe Medizin, Würde und Gewissen entgegenstellen.

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Kritischer Medizinjournalismus

IPPNW-Medienpreis erstmals vergeben

15.05.2001 Mit dem IPPNW-Medienpreis "Medizin und Gewissen" würdigen die Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung erstmals eine kritische, journalistische Bestandsaufnahme von Medizin und Forschung unter dem Aspekt der Humanität. Die IPPNW zeichnet drei JournalistInnen aus, die der Ideologie des Machbaren einen humanen Gegenentwurf im Sinne der drei Begriffe Medizin, Würde und Gewissen entgegenstellen. Insgesamt 10.000 DM erhalten der FR-Redakteur Michael Emmrich in der Kategorie Print, der freie Journalist Oliver Tolmein in der Kategorie Hörfunk und die Fernsehjournalistin Silvia Matthies in der Kategorie Fernsehen. Alle drei PreisträgerInnen arbeiten seit langer Zeit kontinuierlich an der Thematik Medizin, Gesundheitspolitik und Menschenwürde.

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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

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