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Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

IPPNW Presseinformation vom 22. Oktober 2006

Medizin und Gewissen

IPPNW-Kongress in Nürnberg

22.10.2006 Mit einer klaren Position für Solidarität zwischen Ärzten, Pflegern und Patienten und gegen die fortschreitende Ökonomisierung des Gesundheitssystems geht der dritte Kongress "Medizin und Gewissen" der IPPNW in Nürnberg heute zu Ende. Sehr kritisch wurde unter den mehr als 1000 Teilnehmer und rund 70 Referenten diskutiert, ob und wie die Gesundheitsreform zu einem solidarischen System beitragen kann, ohne dessen finanziellen Grenzen zu sprengen.

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IPPNW Presseinformation vom 20. Oktober 2006

Medizin und Gewissen

IPPNW-Kongress in Nürnberg

20.10.2006 Der heute beginnende Kongress der IPPNW wird 60 Referenten und mehr als 1000 Teilnehmern an drei Tagen die Möglichkeit bieten, über medizinethische Fragen von außerordentlicher Brisanz zu diskutieren. Der 60. Jahrestag der sogenannten Nürnberger Ärzte-Prozesse bietet dabei Anlass, erneut über Verstrickung und Verantwortung der Ärzteschaft des Dritten Reichs an den Euthanasieprogrammen der Nationalsozialisten zu reflektieren.

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Presseinformation vom 19. Oktober 2006

Medizin und Gewissen

IPPNW-Kongress in Nürnberg

19.10.2006 Am morgigen Freitag beginnt der dritte "Medizin und Gewissen"-Kongress der IPPNW in Nürnberg. Rund 1000 Teilnehmer und 80 Referenten aus dem internationalen Gesundheitswesen werden sich an drei Tagen mit Fragen zur medizinischen Ethik, über Entwicklungen des Gesundheitssystems und aktuelle Kontroversen beschäftigen. Der Rückblick auf den 60. Jahrestag der Anklageerhebung im Nürnberger Ärzteprozesse macht den Kongresses gleichzeitig zu einem der bedeutendsten medizinethischen Tagungen dieses Jahres.

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IPPNW-Presseinfo vom 25.4.2006

Gesundheit und Fürsorge im Ausverkauf

Junge Ärzte sammeln die Geschichten

25.04.2006 In unserem Gesundheitswesen gewinnen immer häufiger Kommerz und Profit Überhand über Fürsorge und Berufsethos, es scheint zu einer x-beliebigen Branche der Wirtschaft zu werden. Sein eigentliches Ziel, das Helfen und Heilen, tritt dabei zusehends in den Hintergrund. Die nicht-kommerzielle Internetkampagne "1001 Geschichten und kein einziges Märchen - aus dem Alltag eines kranken Gesundheitswesens" sammelt seit März 2006 auf der Seite www.kein-einziges-maerchen.de "Wahre Geschichten über die Ware Gesundheit".

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IPPNW-Presseinfo vom 25.4.2006

Gesundheit und Fürsorge im Ausverkauf

Junge Ärzte sammeln die Geschichten

25.04.2006 In unserem Gesundheitswesen gewinnen immer häufiger Kommerz und Profit Überhand über Fürsorge und Berufsethos, es scheint zu einer x-beliebigen Branche der Wirtschaft zu werden. Sein eigentliches Ziel, das Helfen und Heilen, tritt dabei zusehends in den Hintergrund. Die nicht-kommerzielle Internetkampagne "1001 Geschichten und kein einziges Märchen - aus dem Alltag eines kranken Gesundheitswesens" sammelt seit März 2006 auf der Seite www.kein-einziges-maerchen.de "Wahre Geschichten über die Ware Gesundheit".

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Aktion
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

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