19. Juni 2024 in Nürnberg

Medizinische Friedensarbeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Veranstaltung anlässlich des 30-jährigen Bestehens der IPPNW-Regionalgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wann: 19.6.2024, 18:00 Uhr

Wo: Kulturladen, Villa Leon, Philipp-Koerber-Weg 1, 90439 Nürnberg

Veranstalterin: IPPNW-Regionalgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen

Wir bitten um Anmeldung bis zum 31.5. damit wir besser planen können.

Die Ärzt:innen für Frieden und soziale Verantwortung feiern Geburtstag: Vor 30 Jahren haben wir in Nürnberg unsere Regionalgruppe der IPPNW gegründet. 30 Jahre Medizinische Friedensarbeit – immer unterwegs zwischen Anspruch und Wirklichkeit – und immer im Austausch mit Ihnen, unseren Wegbegleiter:innen! Für diesen Austausch, für jede Unterstützung und jeden Diskurs sind wir Ihnen dankbar.

Medizin und Gewissen als unsere langjährige Kongressreihe, aber auch unsere weiteren friedenspolitischen Aktivitäten bezeugen unseren Anspruch – und gerade die heute an vielen Stellen bedrückende Wirklichkeit fordert von uns eine Fortsetzung unserer Arbeit. Prof. Dr. Volker Roelcke als einer unserer langjährigen Begleiter auf den „Medizin-und-Gewissen“-Kongressen wird dazu in seinem Hauptvortrag die Brücke schlagen.Wir wollen uns mit Ihnen austauschen: Wie gestalten wir heute Friedensarbeit? Wie können wir unseren Anspruch eines ärztlichen Engagements in sozialer Verantwortung heute gerecht werden? Für musikalische Begleitung ist gesorgt. Im Anschluss Stehimbiss und Umtrunk.

21.-23. Oktober 2022 in Nürnberg

Kongress: Medizin und Gewissen 2022

"LebensWert"- 75 Jahre nach dem Nürnberger Ärzteprozess und der Formulierung des Nürnberger Kodex

Der sechste Internationale Kongress "Medizin und Gewissen" vom 21.-23. Oktober 2022 in Nürnberg unter dem Motto "LebensWert" setzte die seit 1996 erfolgreiche Kongressreihe fort. Jetzt, 75 Jahre nach dem Nürnberger Ärzteprozess und der Formulierung des Nürnberger Kodex, richteten wir den Blick auf unterschiedliche Aspekte des Themas "LebensWert". 

Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

IPPNW-Presseinfo vom 3.6.2009

Vertrag zwischen IAEO und WHO aufheben!

IPPNW fordert unabhängige Forschung

03.06.2009 Die atomkritischen Ärzte (IPPNW) fordern anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vertrages zwischen Internationaler Atomenergieorganisation (IAEO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 28. Mai 1959, diesen unverzüglich aufzuheben. In dem Vertrag wird den Atomprogrammförderern und Physikern der IAEO die Kontrolle über die Forschungsprogramme, -ergebnisse und -publikationen von Ärzten der WHO über die gesundheitlichen Folgen der zivilen Nutzung der Atomenergie und deren Unfälle vertraglich zugesichert.

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Gegen Armut und soziale Ausgrenzung

Auszeichnung für Mainzer IPPNW-Studierende

27.01.2009 Ministerpräsident Kurt Beck überreichte heute bei einem Festakt im Wappensaal des Landtags den Helmut-Simon-Preis der Diakonie an Medinetz Mainz, eine Initiative der Mainzer IPPNW-Studierenden. Kurt Beck überreichte die Urkunde an Jakov Gather, Vorstandsmitglied der seit 2005 bestehenden Initiative Medinetz Mainz, die den mit 4.000 Euro dotierten ersten Preis erhielt.

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Trauma und Gewalt

IPPNW-Tagung am 22.11.2008

24.11.2008 Am 22. November 2008 war Prof. Veli Lök aus Izmir als Gast des Arbeitskreises Flüchtlinge und Asyl auf der Tagung „Trauma und Gewalt – Heilberufler im Spannungsfeld zwischen Recht, Politik und Ethik“ in Berlin. Er zeigte den beeindruckenden Film „Iskenseye Tolerans - Null Toleranz gegen Folter" über die Arbeit der Menschenrechtsstiftung in der Türkei, in dem die lärmenden Bilder brutaler Polizeigewalt den sachlichen ruhigen Stellungnahmen der Menschenrechtler aus Izmir und Istanbul gegenüber gestellt werden. Der Film hat inzwischen mehrere Preise in der Türkei bekommen.

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Presseinformation vom 31. Mai 2007

Hilfsorganisationen kritisieren Pharmapatente

Erklärung zum G8-Gipfel in Heiligendamm

31.05.2007 Beim bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm ist mit einer heftigen Auseinandersetzung um die globale Gesundheitssituation, die AIDS-Krise und den Zugang zu patentgeschützten Medikamenten zu rechnen. Werden Länder wie Thailand und Brasilien gestärkt, die das legale Mittel der Zwangslizenzen einsetzen, um der eigenen Bevölkerung ausreichend AIDS-Medikamente zur Verfügung zu stellen? Oder gewinnen die Interessen der Pharmaindustrie die Oberhand, die mit Macht ihr Patentmonopol und damit einhergehenden hohen Medikamentenpreise sichern will?

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IPPNW-Presseinformation vom 11. Mai 2007

Menschenrecht muss Vorrang haben

Kritik am Prüfbericht des BMI

11.05.2007 Die IPPNW bezeichnet den jetzt öffentlich vorliegenden Bericht des Bundesinnenministeriums (BMI) "Illegal aufhältige Migranten in Deutschland" als in weiten Teilen nur juristischem Denken verhaftet. „Trotz wiederholter Stellungnahmen von ärztlicher Seite zur inakzeptablen Praxis staatlicher Organe bei der gesundheitlichen Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus findet sich in dem Prüfbericht keinerlei Lösungsansatz, der den tatsächlichen Problemen dieser Menschen gerecht wird”, erklärte die Vorsitzende der IPPNW Dr. Angelika Claußen.

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