21.-23. Oktober 2022 in Nürnberg

Kongress: Medizin und Gewissen 2022

"LebensWert"- 75 Jahre nach dem Nürnberger Ärzteprozess und der Formulierung des Nürnberger Kodex

Der sechste Internationale Kongress "Medizin und Gewissen" vom 21.-23. Oktober 2022 in Nürnberg unter dem Motto "LebensWert" setzte die seit 1996 erfolgreiche Kongressreihe fort. Jetzt, 75 Jahre nach dem Nürnberger Ärzteprozess und der Formulierung des Nürnberger Kodex, richteten wir den Blick auf unterschiedliche Aspekte des Themas "LebensWert". 

Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

Einladung zur Pressekonferenz, 14.10., 12.30 Uhr

Medizingeschichte, Menschenrechte, Gesundheitswesen

IV. Internationaler IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen"

Vor 65 Jahren begann der Nürnberger Ärzteprozess. Die Auseinandersetzung mit der Medizin im Nationalsozialismus und ihren Auswirkungen prägte von Anfang an das Selbstverständnis der Kongressreihe „Medizin und Gewissen“. Vom 14. bis 15. Oktober findet in Erlangen der IV. Internationale IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen" statt, zu dem 300 TeilnehmerInnen erwartet werden. Der Kongress beschäftigt sich zudem mit der besonderen Rolle der Mediziner als Friedensstifter und der Einflussnahme der pharmazeutischen Industrie im Gesundheitswesen. Wir laden Sie herzlich zu einer Pressekonferenz ein, auf der wir Sie über den Kongress informieren möchten.

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Presseeinladung und Ankündigung

Medizingeschichte, Menschenrechte, Gesundheitswesen

IV. Internationaler IPPNW-Kongress Medizin und Gewissen

Vor 65 Jahren begann der Nürnberger Ärzteprozess. Die Auseinandersetzung mit der Medizin im Nationalsozialismus und ihren Auswirkungen prägte von Anfang an das Selbstverständnis der Kongressreihe "Medizin und Gewissen". Vom 14. bis 15. Oktober findet in Erlangen der IV. Internationale IPPNW-Kongress statt. Ein weiterer Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses gilt der besonderen Rolle der Ärzte und Ärztinnen als FriedensstifterInnen. Der dritte Themenstrang beschäftigt sich mit der Einflussnahme der pharmazeutischen Industrie im deutschen Gesundheitswesen.

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Veranstaltungsankündigung, 12.-15.4.2012, Berlin

Medical Peace Work

Europäischer IPPNW-Studierendenkongress tagt in Berlin

Der alle zwei Jahre stattfindende IPPNW-Studierendenkongress tagt in diesem Jahr vom 12.-15. April 2012 in Berlin. Thema der Veranstaltung ist die “Medizinische Friedensarbeit” (Medical Peace Work). Zu dem Kongress werden etwa 80 Medizinstudierende der IPPNW aus ganz Europa erwartet. Eine der ReferentInnen ist die mutige Gerichtsmedizinerin, Hochschullehrerin und Präsidentin der Menschenrechtsstiftung Türkei Prof. Dr. Sebnem Korur Fincanci. Im Oktober letzten Jahres erhielt sie den „International Medical Peace Award 2011“ der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und des Internationalen Netzwerks „Medical Peace Work“ .

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Gesundheit für alle

Antrag an die Mitgliederversammlung

In Ergänzung zu den bereits bisher von unserer deutschen IPPNW bearbeiteten Themengebieten wird sich unsere Sektion zukünftig auch mit den aktuellen Entwicklungen in der deutschen Gesundheitspolitik kontinuierlich beschäftigen. Privatisierung, Kommerzialisierung und zunehmende administrative Gängelung sind für Ärzte in sozialer Verantwortung ebenso wichtige Fragestellungen wie die Gefahr einer wachsenden Ungleichheit beim Zugang der PatientInnen zu medizinischen Leistungen.

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Einladung zu einer Konferenz am 21.9.2013

Big Pharma: Mehr Schaden als Nutzen?

3. Global Health-Konferenz

Neue Wege in der Diagnostik und Therapie sowie neue Krankheitsbilder führen in den letzten Jahrzehnten zu einem Wandel der ärztlichen Tätigkeit. Im Gesundheitssektor werden zunehmend marktwirtschaftliche Ansätze eingeführt. Damit soll die medizinische Versorgung einzelner Patienten und die Gesundheitsversorgung insgesamt verbessert werden. Doch Mediziner und Patienten nehmen diese Entwicklung und insbesondere die Rolle der Pharmaindustrie mehr und mehr als Bedrohung wahr. Führende transnationale Pharmaunternehmen widmen ihre Hauptenergie eher dem Marketing von Lifestyleprodukten oder funktionalen Lebensmitteln, als dass sie in die Forschung von relevanter Medikamente investieren. Es ist an der Zeit zu fragen, ob die heutigen Auswüchse der Pharmaindustrie unserem solidarischen Gesundheitssystem mehr schaden, als das ihre Produkte Patienten nützen? Dieser Frage stellt sich die Konferenz "Big pharma: Good pharma - bad pharma" am 21. September 2013 in Berlin.

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