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Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

Wider die Bedenkenlosigkeit

IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen"

15.07.2001 Bundespräsident Johannes Rau sagt "Nein", Bundeskanzler Gerhard Schröder sagt "Ja". Der Streit um die Grenzen der Gentechnik spitzt sich zu. Welchen Kurs wird Deutschland einschlagen? Wie werden medizinische Ziele, wirtschaftliche Interessen und die Fragen der Menschenwürde in der Medizin in Einklang gebracht? Ist das alles eine Frage des Gewissens?

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Pressemitteilung vom 27.05.2001

IPPNW-Medienpreis für kritischen Medizinjournalismus erstmals vergeben

Preisverleihung auf dem Erlanger Kongress "Medizin und Gewissen"

27.05.2001 Mit dem IPPNW-Medienpreis "Medizin und Gewissen" würdigen die Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung erstmals eine kritische, journalistische Bestandsaufnahme von Medizin und Forschung unter dem Aspekt der Humanität. Die IPPNW zeichnet drei JournalistInnen aus, die der Ideologie des Machbaren einen humanen Gegenentwurf im Sinne der drei Begriffe Medizin, Würde und Gewissen entgegenstellen.

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Kritischer Medizinjournalismus

IPPNW-Medienpreis erstmals vergeben

15.05.2001 Mit dem IPPNW-Medienpreis "Medizin und Gewissen" würdigen die Ärzte für Frieden und soziale Verantwortung erstmals eine kritische, journalistische Bestandsaufnahme von Medizin und Forschung unter dem Aspekt der Humanität. Die IPPNW zeichnet drei JournalistInnen aus, die der Ideologie des Machbaren einen humanen Gegenentwurf im Sinne der drei Begriffe Medizin, Würde und Gewissen entgegenstellen. Insgesamt 10.000 DM erhalten der FR-Redakteur Michael Emmrich in der Kategorie Print, der freie Journalist Oliver Tolmein in der Kategorie Hörfunk und die Fernsehjournalistin Silvia Matthies in der Kategorie Fernsehen. Alle drei PreisträgerInnen arbeiten seit langer Zeit kontinuierlich an der Thematik Medizin, Gesundheitspolitik und Menschenwürde.

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Pressemitteilung vom 08.05.2001

Medizin und Gewissen zwischen Ärztetag und Bundestagsdebatte

Ethik-Kongress startet am 24. Mai 2001

08.05.2001 Der Zeitpunkt passt. Am Ende der Woche des deutschen Ärztetages und im Vorfeld der Debatte zur Biomedizin im Deutschen Bundestag in der Woche startet der IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen - wenn Würde ein Wert würde". Wenn wichtige gesellschafts-politische Fragen zur Biotechnologie und Gesundheitspolitik im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, versammeln sich in Erlangen drei Tage lang die wichtigsten Experten zum bundesweit größten Medizinethik-Kongress. Präimplantationsdiagnostik, Stammzellforschung, Sterbehilfe und neue Vergütungssysteme in Praxis und Krankenhaus - das sind nur einige der Themen, die die Profis im Gesundheitswesen täglich beschäftigen.

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Aus dem IPPNW-Forum 68

Der Nürnberger Kodex und seine Folgen

"Forschen ohne Einwilligung"

15.04.2001 Hätte Anfang der neunziger Jahre jemand prognostiziert, dass einmal die Frage der medizinischen Forschung an nicht einwilligungsfähigen Menschen zu einem Thema in den Schlagzeilen wird, das die Medien und die Wahlkampfstrategien der Parteien beherrscht, hätten wohl die meisten von uns dies für völlig undenkbar und für Träumereien einiger linker Gesundheitskritiker gehalten. Heute, im Jahre 2000, ist dieser Zustand aber eingetreten.

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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

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