IPPNW.DE

Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

Einladung zu einer Pressekonferenz am 14.10.

Was braucht der Mensch? Medizingeschichte – Medizin & Frieden – Medizinethik

5. Internationaler IPPNW-Kongress „Medizin und Gewissen“, 14. und 15. Oktober 2016

06.10.2016 Vor 70 Jahren begann der Nürnberger Ärzteprozess. Die Auseinandersetzung mit der Medizin im Nationalsozialismus und ihren Auswirkungen prägte von Anfang an das Selbstverständnis der Kongressreihe "Medizin und Gewissen". Am 14. und 15. Oktober 2016 findet in Nürnberg der 5. Internationale IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen" statt. 40 ReferentInnen und über 350 TeilnehmerInnen berichten und diskutieren. Wir laden Sie herzlich zu einer Pressekonferenz ein am Freitag, 14. Oktober 2016 um 11 Uhr, auf der wir Sie über den Kongress informieren möchten. Zudem besteht die Möglichkeit den Schirmherr des Kongresses, Prof. Dr. Klaus Dörner, zu interviewen.

lesen

Presseankündigung, 19. September 2016

Was braucht der Mensch? Medizingeschichte – Medizin & Frieden – Medizinethik

5. Internationaler IPPNW-Kongress „Medizin und Gewissen“, 14. und 15. Oktober 2016

19.09.2016 Vor 70 Jahren begann der Nürnberger Ärzteprozess. Mit ihm wurde der bahnbrechende Nürnberger Kodex in das Völkerrecht eingeführt, in dessen Zentrum die freiwillige und informierte Einwilligung des Patienten nach bestmöglicher Aufklärung steht. Die Auseinandersetzung mit der Medizin im Nationalsozialismus und ihren Auswirkungen prägte von Anfang an das Selbstverständnis der Kongressreihe "Medizin und Gewissen". Am 14. und 15. Oktober 2016 findet in Nürnberg der 5. Internationale IPPNW-Kongress mit 40 ReferentInnen und über 350 TeilnehmerInnen statt. Dr. Michael Wunder, langjähriges Mitglied der „Enquete-Kommission Recht und Ethik der modernen Medizin“, und andere Fachleute werden der Frage nachgehen, welche Bedeutung dem Nürnberger Kodex bis heute zukommt.

lesen

Gastbeitrag von Medica mondiale

Empathie ist Ihr Kompass: Tipps für die Arbeit mit geflüchteten Frauen

11 Tipps für Helfende

04.08.2016 Seit mehr als 20 Jahren unterstützt medica mondiale Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten, die sexualisierte Gewalt überlebt haben. Mit einer trauma-sensiblen Grundhaltung nehmen wir ihre Situation ganzheitlich in den Blick: Wir wollen sie dabei unterstützen, ihre Erfahrungen zu bewältigen und Strategien zu entwickeln, die erneute Gewalt verhindern. Aktuell erleben viele Frauen und Mädchen auf der Flucht sexualisierte Gewalt durch Schlepper, Mitflüchtende oder lokale Ordnungskräfte. Angekommen in den überfüllten Flüchtlingsunterkünften setzt sich das oft fort in Form von Übergriffen oder Zwangsprostitution.

lesen

Pressemitteilung vom 23.6.2016

Ärztinnen und Ärzte verurteilen Stimmungsmache gegen Flüchtlinge und ihre Berufsgruppe

Aktuelle Stunde im Bundestag zu den Aussagen von Thomas de Mazière zu ärztlichen Attesten in Abschiebeverfahren

23.06.2016 Der Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat Ärztinnen und Ärzten in einem Interview mit der Rheinischen Post unterstellt, falsche Atteste auszustellen und damit Abschiebungen zu verhindern. Die unterzeichnenden Organisationen wenden sich entschieden gegen den Versuch von Thomas de Maizière, Ärztinnen und Ärzte in der Abschiebepolitik der Bundesregierung zu instrumentalisieren. In einem Interview mit der Rheinischen Post hatte Thomas de Maizière behauptet, es würden „immer noch zu viele Atteste von Ärzten ausgestellt, wo es keine echten gesundheitlichen Abschiebehindernisse gibt". Wie das Innenministerium inzwischen eingestanden hat, bezog er sich dabei auf nicht belegte Zahlen.

lesen

IPPNW-Stellungnahme vom 19.08.2015

Rassismus macht krank - Medizin gegen Ausländerhass

19.08.2015 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) setzen sich für eine vielfältige Gesellschaft ein, die Schutz, Entfaltungsmöglichkeiten und Gerechtigkeit bietet. Wir verurteilen jegliche Form von rassistisch motivieren Handlungen. Wir fordern die Menschen in Deutschland auf, sich mit Geflüchteten zu solidarisieren. Einsatz für Flüchtlinge ist Friedensarbeit und Menschenrechtsarbeit. Kaum jemand verlässt einfach so seine Familie, sein Zuhause, seine Freunde, sein gewohntes Umfeld, um sich auf eine lebensgefährliche Reise zu begeben, auf der es keinen Schutz und keine Garantien gibt.

lesen

Aktion
Aktion
Basisinfos
Basisinfos
Medibüros
Medibüros
News und Kommentar
News und Kommentar

Ansprechpartnerin


Anne Jurema
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

IPPNW-Thementagung

Materialien

Sitemap Überblick