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Artikel zum Thema Medizin und Gewissen

IPPNW-Thementagung, 19. Oktober 2019 in Nürnberg, Einladung zur Pressekonferenz

Mit Vollgas in die Digitalisierung – Wie kriegen wir die Kurve?

Vertraulichkeit und Patientenautonomie in Gefahr?

10.10.2019 Hackerangriffe auf Gesundheitsdaten haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Im Darknet werden mit gehackten Patientendaten Geschäfte gemacht und selbst die Computernetzwerke von Krankenhäusern sind vor Hackern nicht mehr sicher. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens kann viele Erleichterungen mit sich bringen – aber sie birgt Risiken, und sie wirft neben der immer noch unzureichenden Datensicherheit viele weitere Fragen auf. Wir laden Sie herzliche zur IPPNW-Tagung „Mit Vollgas in die Digitalisierung – Wie kriegen wir die Kurve?“am 19. Oktober 2019 in der Technischen Hochschule in Nürnberg ein. Bereits am Freitag, 18. Oktober 2019 findet um 14 Uhr im Tagungsgebäude, der Technischen Hochschule eine Pressekonferenz statt.

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Taz, 16.04.2019

Frieden fängt im Inneren an

Kommentar vom IPPNW Vorsitzenden Dr. Alex Rosen zum Zustand der Friedensbewegung

16.04.2019 Was ist das eigentlich – „die Friedensbewegung“? Ein Verein mit Mitgliedern in ganz Deutschland, einer Geschäftsstelle und vielen hauptamtlich Angestellten? Sicher nicht. Zu groß ist die Zahl der friedensbewegten Organisationen, zu unterschiedlich ihre Stukturen, Ziele und Arbeitsweisen. Und die meisten „Friedensbewegten“ sind oft in gar keinen Organisationen eingebunden, sondern setzen sich einfach ganz privat für Frieden und gegen Krieg ein. Carl Friedrich von Weizsäcker sagte 1967: “Friedfertig ist, wer Frieden um sich entstehen lassen kann. Das ist eine Kraft, eine der größten Kräfte des Menschen.“

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Presseeinladung/Fotoaktion

Gesundheit ist ein Menschenrecht

Barrieren niederreißen! Kundgebung anlässlich des Kongresses Armut und Gesundheit

14.03.2018 Ein breites Bündnis von Organisationen – darunter die IPPNW – demonstriert am 20. März 2018 um 18.30 Uhr vor dem Brandenburger Tor in Berlin gegen Barrieren im Zugang zur medizinischen Versorgung in Deutschland. Fast ein Dutzend Einsatzbusse medizinischer Hilfsorganisationen fahren an dem Tag begleitet von mehreren Hundert Demonstrierenden am Brandenburger Tor ein. Dort sind bereits rund einhundert Kartons zu einer symbolischen Mauer aufeinandergestapelt. „Verständigungsprobleme“, „Einschränkungen nach Asylbewerberleistungsgesetz“ oder „zu hohe Versicherungsbeiträge“ steht auf den Bausteinen. Ärztinnen und Ärzte auf der einen und Patientinnen und Patienten auf der anderen Seite sind durch die Mauer voneinander getrennt. Doch diese finden sich nicht damit ab, gemeinsam reißen sie die Barriere ein.

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Medizin, Macht und Moral

5. Internationaler IPPNW-Kongress „Medizin und Gewissen“, 14. und 15. Oktober 2016

16.10.2016 70 Jahre nach Beginn des Nürnberger Ärzteprozesses, aktuellen Diskussionen um die Sterbehilfe und die filmische Aufarbeitung der Euthanasie im Nationalsozialismus kam der 5. Internationale IPPNW-Kongress „Medizin und Gewissen – Was braucht der Mensch?“ genau zum richtigen Zeitpunkt. 400 TeilnehmerInnen und 40 ReferentInnen beschäftigten sich in Nürnberg mit der Rolle von ÄrztInnen und insbesondere Psychiatern im Nationalsozialismus, ethischen Fragen im Medizinalltag und der Rolle von Menschen im Gesundheitswesen als Friedensstifter.

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Griechischer Arzt erhält Preis für medizinische Friedensarbeit

Kritiker der Sparpolitik im griechischen Gesundheitswesen geehrt

14.10.2016 Der griechische Arzt und Gründer der griechischen Solidaritätsklinik Metropolitan Community Clinic Helliniko in Athen, Dr. Giorgos Vichas, erhält einen internationalen Preis für medizinische Friedensarbeit. Der Preis wird am 14. Oktober 2016 im Rahmen des 5. Internationalen IPPNW-Kongresses „Medizin und Gewissen“ verliehen und ist mit 3.000 Euro dotiert. Stifter des International Medical Peace Awards sind die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) und das Europäische Netzwerk „Medical Peace Work“. Den zweiten nicht-dotierten Preis teilen sich Fikr Shalltoot, Krankenschwester und Programmdirektorin von Medical Aid for Palestinians in Gaza und die Ärzteorganisation Physicians for Human Rights Israel zu gleichen Teilen.

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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin


Anne Jurema
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

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