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Artikel zum Thema Global Health

POSITION DER JUGEND zu der neuen Strategie der Bundesregierung zu Globaler Gesundheit

Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ der Vereinten Nationen enthält 17 globale Nachhaltigkeitsziele (SDGs), darunter Punkt 3 "Gesundheit und Wohlergehen30.08.2018 

Das folgende Papier wurde in einem gemeinschaftlichen, konsensorientierten Prozess von verschiedenen Vertreter*innen von Jugend- und Nachwuchsorganisationen aus dem Gesundheitssektor in den vergangenen Monaten erarbeitet. Es soll der Bundesregierung bei der Erstellung der neuen Strategie zur Globalen Gesundheit Empfehlungen geben, welche drei Themen aus der Sicht des Nachwuchses mit besonderer Priorität zu beachten sind: (I) Forschung und Lehre, (II) Universal Health Coverage und das (III) Konzept der Planetaren Gesundheit.

4. Global Health-Konferenz am 12.9.2015

Globalisierung, Flüchtlinge und Gesundheit

Arztliche Basisversorgung im Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin in einem Zelt mitten auf dem Gelände.07.09.2015 

Die europäische Flüchtlingspolitik steht derzeit im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Menschen haben viele Gründe, ihr Heimatland zu verlassen: Krieg, Gewalt, Armut, Perspektivlosigkeit, repressive politische Systeme. Sie fliehen, um zu überleben, oder um ein besseres Leben an einem anderen Ort zu suchen. Die Hauptsorge dieser Menschen mag nicht der Zugang zu Gesundheitsversorgung sein, aber dieser Zugang ist essentiell für ihre Gesundheit. Viele Flüchtlinge erleben auf ihrem gefährlichen Weg nach Europa risikoreiche Situationen für ihre psychische und physische Gesundheit. Doch auch in den Zielländern wird ihnen eine angemessene Hilfe aufgrund von restriktiven Gesundheitssystemen oft verweigert. Die IPPNW lädt zusammen mit dem Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Universitätsmedizin Berlin zu der Konferenz "Globalisierung, Flüchtlinge und Gesundheit" am 12. September 2015 in Berlin ein.

Globale Gesundheitspolitik

Foto: VivrLatino21.07.2014 

Die von Sozialverbänden, NGOs, WissenschaftlerInnen und Gewerkschaften gegründete Deutsche Plattform für Globale Gesundheit, in der die IPPNW mitarbeitet, hat ein Positionspapier zum Konzeptpapier "Globale Gesundheitspolitik" der Bundesregierung (2013) vorgelegt. Die Plattform stellt den Einfluss sozialer Faktoren von Gesundheit, wie Ungleichheit, Lebensbedingungen, Bildung, Umwelt und Frieden in den Mittelpunkt. Diese bestimmen Gesundheit mehr als eine gute medizinische Versorgung und medizinischer Fortschritt.

IPPNW-Pressemitteilung vom 25.4.2013

Mehr Rechte für Flüchtlinge, Asylsuchende und Folteropfer

Bundesregierung vor Menschenrechtsausschuss

Die Bundesregierung muss den Umgang mit besonders schutzbedürftigen Personen dringend verbessern. Grafik: IPPNW25.04.2013 

Anlässlich der heutigen Befragung der Bundesregierung vor dem Menschenrechtsausschuss fordern die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), den Umgang mit besonders schutzbedürftigen Personen dringend zu verbessern. Dazu gehören beispielsweise minderjährige Flüchtlinge und durch Folter und andere Gewalterlebnisse Traumatisierte.

Achten, schützen, stärken

Parallelbericht der wsk-Allianz unter Beteiligung der IPPNW

02.05.2011 

VertreterInnen der Allianz für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte in Deutschland (wsk-Allianz) haben dem zuständigen UN-Ausschuss den Parallelbericht zum Fünften Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland über die Implementierung des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte überreicht. Unter anderem thematisiert der Parallelbericht die Residenzpflicht für AsylbewerberInnen und geduldete Flüchtlinge.

Globale Gesundheitspolitik

Plattform Globale Gesundheit

Foto: VivrLatino

Die von Sozialverbänden, NGOs, WissenschaftlerInnen und Gewerkschaften gegründete Deutsche Plattform für Globale Gesundheit, in der die IPPNW mitarbeitet, hat ein Positionspapier zum Konzeptpapier "Globale Gesundheitspolitik" der Bundesregierung vorgelegt. Die Plattform stellt den Einfluss sozialer Faktoren von Gesundheit, wie Ungleichheit, Lebensbedingungen, Bildung, Umwelt und Frieden in den Mittelpunkt. Diese bestimmen Gesundheit mehr als eine gute medizinische Versorgung und medizinischer Fortschritt.

Aktion
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Basisinfos
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Medibüros
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News und Kommentar
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Global Health Summer

Ansprechpartnerin


Anne Jurema
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien


"Klimawandel – die Doppelrolle der Gesundheitsarbeitenden"
Zusammenfassung des Workshop von Carlotta Conrand auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018

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