Artikel zum Thema Global Health

IPPNW-Presseinfo vom 3.6.2009

Vertrag zwischen IAEO und WHO aufheben!

IPPNW fordert unabhängige Forschung

03.06.2009 Die atomkritischen Ärzte (IPPNW) fordern anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vertrages zwischen Internationaler Atomenergieorganisation (IAEO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 28. Mai 1959, diesen unverzüglich aufzuheben. In dem Vertrag wird den Atomprogrammförderern und Physikern der IAEO die Kontrolle über die Forschungsprogramme, -ergebnisse und -publikationen von Ärzten der WHO über die gesundheitlichen Folgen der zivilen Nutzung der Atomenergie und deren Unfälle vertraglich zugesichert.

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Bündnis-Presseinfo

Indien: Preiswerte Medikamentenversorgung in Gefahr

Gesundheitsgruppen verlangen Schutz generischer Medikamente

11.02.2009 Gesundheitsinitiativen aus Indien und Deutschland fordern den BAYER-Konzern auf, eine kürzlich eingereichte Klage gegen die indische Regierung zurückzuziehen. Die asiatische Sektion von Health Action International, das indische Peoples Health Movement, der Ärzteverein IPPNW, die Coordination gegen BAYER-Gefahren, die BUKO Pharma-Kampagne, der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte und medico international befürchten, dass der Prozess die Zulassungspraxis von Generika in Indien gefährdet.  Im Fall einer eingeschränkten Versorgung mit bezahlbaren Medikamenten drohe der Tod Tausender Patienten.

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Presseinformation vom 31. Mai 2007

Hilfsorganisationen kritisieren Pharmapatente

Erklärung zum G8-Gipfel in Heiligendamm

31.05.2007 Beim bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm ist mit einer heftigen Auseinandersetzung um die globale Gesundheitssituation, die AIDS-Krise und den Zugang zu patentgeschützten Medikamenten zu rechnen. Werden Länder wie Thailand und Brasilien gestärkt, die das legale Mittel der Zwangslizenzen einsetzen, um der eigenen Bevölkerung ausreichend AIDS-Medikamente zur Verfügung zu stellen? Oder gewinnen die Interessen der Pharmaindustrie die Oberhand, die mit Macht ihr Patentmonopol und damit einhergehenden hohen Medikamentenpreise sichern will?

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Einladung zur Pressekonferenz am 28.2.2013, Berlin

Risiken und Nebenwirkungen von Sanktionen

Iranpolitik des Westens

Laut Medienberichten und Aussagen von Ärzten im Iran werden die Medikamente für lebensgefährliche Krankheiten wie Krebs knapp. Die westlichen Sanktionen haben dazu geführt, dass sich Banken und Pharmaunternehmen aus dem Iran-Geschäft zurückziehen. Der Medikamentenengpass sowie die gestiegenen Preise für Lebensmittel konterkarieren die Aussagen der Regierungen in den USA und Europa, die Sanktionen würden die iranische Bevölkerung nicht treffen. Wir werden Sie auf einer Pressekonferenz am 28. Februar 2013 über die Folgen und Dynamiken von wirtschaftlichen Sanktionen in den betroffenen Ländern informieren.

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Einladung zu einer Konferenz am 21.9.2013

Big Pharma: Mehr Schaden als Nutzen?

3. Global Health-Konferenz

Neue Wege in der Diagnostik und Therapie sowie neue Krankheitsbilder führen in den letzten Jahrzehnten zu einem Wandel der ärztlichen Tätigkeit. Im Gesundheitssektor werden zunehmend marktwirtschaftliche Ansätze eingeführt. Damit soll die medizinische Versorgung einzelner Patienten und die Gesundheitsversorgung insgesamt verbessert werden. Doch Mediziner und Patienten nehmen diese Entwicklung und insbesondere die Rolle der Pharmaindustrie mehr und mehr als Bedrohung wahr. Führende transnationale Pharmaunternehmen widmen ihre Hauptenergie eher dem Marketing von Lifestyleprodukten oder funktionalen Lebensmitteln, als dass sie in die Forschung von relevanter Medikamente investieren. Es ist an der Zeit zu fragen, ob die heutigen Auswüchse der Pharmaindustrie unserem solidarischen Gesundheitssystem mehr schaden, als das ihre Produkte Patienten nützen? Dieser Frage stellt sich die Konferenz "Big pharma: Good pharma - bad pharma" am 21. September 2013 in Berlin.

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Ansprechpartnerin



Laura Wunder
Projektmitarbeiterin Soziale Verantwortung, Frieden und Klima
Tel. 030 / 698074 - 19
Email: wunder[at]ippnw.de

 

Anne Jurema
Referentin "Soziale Verantwortung"
Tel. 030/698074 - 17
Email: jurema[at]ippnw.de

Materialien



Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

pdf Datei


"Klimawandel – die Doppelrolle der Gesundheitsarbeitenden"
Zusammenfassung des Workshop von Carlotta Conrand auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018

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