Artikel zum Thema Global Health

30.08.2018 Das folgende Papier wurde in einem gemeinschaftlichen, konsensorientierten Prozess von verschiedenen Vertreter*innen von Jugend- und Nachwuchsorganisationen aus dem Gesundheitssektor in den vergangenen Monaten erarbeitet. Es soll der Bundesregierung bei der Erstellung der neuen Strategie zur Globalen Gesundheit Empfehlungen geben, welche drei Themen aus der Sicht des Nachwuchses mit besonderer Priorität zu beachten sind: (I) Forschung und Lehre, (II) Universal Health Coverage und das (III) Konzept der Planetaren Gesundheit.

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Achten, schützen, stärken

Parallelbericht der wsk-Allianz unter Beteiligung der IPPNW

02.05.2011 VertreterInnen der Allianz für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte in Deutschland (wsk-Allianz) haben dem zuständigen UN-Ausschuss den Parallelbericht zum Fünften Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland über die Implementierung des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte überreicht. Unter anderem thematisiert der Parallelbericht die Residenzpflicht für AsylbewerberInnen und geduldete Flüchtlinge.

IPPNW-Pressemitteilung vom 13.4.2011

Weltgesundheitsversammlung soll IAEO-Abkommen aufkündigen

Öffentliche Sitzung des Umweltausschusses zum 25. Tschernobyl-Jahrestag

13.04.2011 Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die deutsche Bundesregierung auf, bei der Weltgesundheitsversammlung im Mai in Genf einen Antrag einzubringen mit dem Ziel, das über 50 Jahre alte Abkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) bezüglich der Folgen von radioaktiver Strahlung aufzukündigen. „Die WHO muss in ihrer Arbeit hinsichtlich der Gefahren von Radioaktivität  unabhängig arbeiten und agieren  können. ...

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IPPNW-Presseinfo vom 17.11.2009

IPPNW warnt: Der Klimawandel gefährdet Gesundheit und Leben

Welt-Klimagipfel in Kopenhagen

17.11.2009 Die IPPNW warnt: Der Klimawandel ist keineswegs nur ein Umweltproblem, sondern bedroht Leben und Gesundheit von Millionen von Menschen. Durch Überschwemmung, Dürre und Ansteigen des Meeresspiegels verstärke sich laut der Studie „Climate change and human health: present and future risks“ der Wissenschaftler des University College London vom Mai diesen Jahres die Gefahr von Erkrankungen wie Cholera, Mangelernährung. Außerdem seien durch Flutkatastrophen mehr Menschen von Obdachlosigkeit bedroht. Infolge der Erderwärmung könnten zudem Tropen-Insekten, die Malaria und Dengue-Fieber verbreiten, auch in kältere Regionen vorstoßen.

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IPPNW-Presseinfo vom 3.6.2009

Vertrag zwischen IAEO und WHO aufheben!

IPPNW fordert unabhängige Forschung

03.06.2009 Die atomkritischen Ärzte (IPPNW) fordern anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vertrages zwischen Internationaler Atomenergieorganisation (IAEO) und Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 28. Mai 1959, diesen unverzüglich aufzuheben. In dem Vertrag wird den Atomprogrammförderern und Physikern der IAEO die Kontrolle über die Forschungsprogramme, -ergebnisse und -publikationen von Ärzten der WHO über die gesundheitlichen Folgen der zivilen Nutzung der Atomenergie und deren Unfälle vertraglich zugesichert.

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Bündnis-Presseinfo

Indien: Preiswerte Medikamentenversorgung in Gefahr

Gesundheitsgruppen verlangen Schutz generischer Medikamente

11.02.2009 Gesundheitsinitiativen aus Indien und Deutschland fordern den BAYER-Konzern auf, eine kürzlich eingereichte Klage gegen die indische Regierung zurückzuziehen. Die asiatische Sektion von Health Action International, das indische Peoples Health Movement, der Ärzteverein IPPNW, die Coordination gegen BAYER-Gefahren, die BUKO Pharma-Kampagne, der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte und medico international befürchten, dass der Prozess die Zulassungspraxis von Generika in Indien gefährdet.  Im Fall einer eingeschränkten Versorgung mit bezahlbaren Medikamenten drohe der Tod Tausender Patienten.

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Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

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"Klimawandel – die Doppelrolle der Gesundheitsarbeitenden"
Zusammenfassung des Workshop von Carlotta Conrand auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018

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