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Artikel zum Thema Global Health

30.08.2018 Das folgende Papier wurde in einem gemeinschaftlichen, konsensorientierten Prozess von verschiedenen Vertreter*innen von Jugend- und Nachwuchsorganisationen aus dem Gesundheitssektor in den vergangenen Monaten erarbeitet. Es soll der Bundesregierung bei der Erstellung der neuen Strategie zur Globalen Gesundheit Empfehlungen geben, welche drei Themen aus der Sicht des Nachwuchses mit besonderer Priorität zu beachten sind: (I) Forschung und Lehre, (II) Universal Health Coverage und das (III) Konzept der Planetaren Gesundheit.

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Covid-19 Newsletter der bvmd, 7. Juni 2020

COVID-19 wird soziale und gesundheitliche Ungleichheiten verstärken

Ein Gastbeitrag von Claudia Böhm

07.06.2020 Die Pandemie sowie die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung treffen manche Menschen härter als andere. Die Infektion selbst gefährdet neben älteren Menschen und anderen Risikogruppen insbesondere sozioökonomisch benachteiligte Bevölkerungsgruppen – in Europa sowie weltweit. Sie können oft weder Abstands- noch Hygieneregeln einhalten, sind auf ihren Lohn angewiesen und haben noch dazu oft keinen Zugang zur Krankenversorgung oder können sich diese nicht leisten.

IPPNW-Pressemitteilung vom 26. Mai 2020

Wirtschaftsinvestionen an den Schutz der Gesundheit von Mensch und Planet knüpfen

Healthy Recovery Brief an die G20

26.05.2020 In einem Offenen Brief an die Staatschefs der G20-Staaten fordern heute mehr als 350 Gesundheitsorganisationen aus 90 Ländern eine „gesunde Erholung“ der Wirtschaft. Die enormen Investitionen zur Abmilderung der wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie in Schlüsselsektoren wie Gesundheitsversorgung, Verkehr, Energie und Landwirtschaft müssten Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung in ihrem Kern verankern. Die Unterzeichner des Briefes repräsentieren insgesamt 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor. Gesundheit bzw. die Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen sowie auf die planetare Gesundheit müssten bei der Wirtschaftsförderung verankert werden. Dazu gehörten auch sauberes Wasser, saubere Luft und Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels.

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Artikel von Dr. Katja Goebbels

Friedens- und Klimabewegung gehören zusammen

Abrüstung schützt unseren Planeten

01.03.2020 Warum wir uns als Friedensbewegung mit der Klimabewegung zusammentun sollten? Vieles spricht dafür: Die Militärs haben einen immensen ökologischen Fußabdruck. Dies hat unter anderem Professor Neta Crawford in ihrer Studie auf beeindruckende Weise dargestellt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 13.02.2020

Krieg und Militär haben eine verheerende Ökobilanz

Sicherheitskonferenz in München

13.02.2020 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert im Vorfeld der Münchner Sicherheitskonferenz eine Reduktion der Emissionen des Militärs durch Abrüstung. Nicht die Migration aufgrund des Klimawandels darf als Sicherheitsrisiko definiert werden, sondern die militärische Aufrüstung selbst, die auf der einen Seite die Klimakatastrophe befeuert und finanzielle Ressourcen für deren effektive Bekämpfung bindet und auf der anderen Seite zu großem menschlichem Leid, zu Zerstörung von Infrastruktur und zur Entstehung von Fluchtbewegungen führt. So plant US-Präsident Donald Trump in seinem Haushaltsentwurf zusätzliche Ausgaben für eine Modernisierung des US-Atomwaffenarsenals in Höhe von 3,2 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 20 Prozent entsprechen würde. Dafür will er im Umwelt- und Bildungsbereich kürzen.

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Aufruf zum Handeln!

Gesundheit braucht Klimaschutz!

29.08.2019 Die Klimakrise ist eine existenzielle Bedrohung der Menschheit und zugleich die größte Gefahr für die menschliche Gesundheit. Und: Es bleibt uns nur noch wenig Zeit zu handeln. Die Allianz für Klima und Gesundheit ruft alle in Gesundheitsberufen Tätigen dazu auf, Fridays for Future zu unterstützen und sich mit eigenen Aktionen an der globalen Streik- und Aktionswoche vom 20.-27. September 2019 zu beteiligen. "Als Ärzt*innen, Pflegekräfte, Therapeut*innen, Studierende und Auszubildende der Gesundheitsberufe und Beschäftigte im Gesundheitssektor haben wir eine besondere Verantwortung. Wir müssen deutlich machen, dass es sich hier um einen medizinischen Notfall handelt: Ein intaktes Klima und Ökosystem sind unabdingbare Voraussetzungen für menschliche Gesundheit und Wohl­ergehen", heißt es in dem Text. Zu den Erstunterzeichnern des Aufrufes gehört Dr. Alex Rosen, Vorsitzender der IPPNW.

Aktion
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Basisinfos
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Medibüros
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News und Kommentar
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Global Health Summer

Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Materialien



Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

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"Klimawandel – die Doppelrolle der Gesundheitsarbeitenden"
Zusammenfassung des Workshop von Carlotta Conrand auf dem Kongress Armut und Gesundheit 2018

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