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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

E-Government – die elektronische Gesundheitskarte und der präventive Sicherheitsstaat

Was tun beim „Roll out“ 2009 ? Lernen von Gorleben?

01.12.2008 

Trotz Milliardenkosten vor allem für die Versicherten und die Behandler, trotz überwiegend kontraproduktiver Wirkung auf die Qualität der Patientenbehandlung, und trotz klarer Ablehnung durch die Mehrheit der Ärzte und Therapeuten - manifestiert nicht zuletzt durch die Beschlüsse der Deutschen Ärztetage 2007 und 2008 - halten die Betreiber, insbesondere in Gesundheitsministerium und Bundesregierung am Projekt Telematik und elektronische Gesundheitskarte fest, und wollen 2009 auf dem Wege der Salamitaktik mit der Ausgabe von e-card und Lesegeräten beginnen.

Öffentlich finanzierte Forschung muss allen zugute kommen

Offener Brief an Bundesministerin Schavan zu hoffnungsvollem TBC-Impfstoff

24.11.2008 

Bei Lizenzvergaben für Medikamente aus öffentlich finanzierter Forschung muss vertraglich sicher gestellt sein, dass nach Markteinführung auch Patienten in Armutsländern sich das Medikament leisten können. Das ist die zentrale Forderung eines Offenen Briefes, den die ÄrztInnenorganisation IPPNW heute an die Bundesministerin für Bildung und Forschung Dr. Annette Schavan geschickt hat.

Datenschutz-Skandal bestätigt Kritik an E-Card

350.000 Bürger haben bereits gegen zentrale Datenspeicherung unterschrieben

21.08.2008 

Berlin - Das Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card", ein bundesweiter Zusammenschluss aus Selbsthilfe-, Ärzte- und Bürgerrechtsorganisationen sieht sich durch die jüngsten Datenschutzskandale um den Missbrauch von Kundendaten und Patienteninformationen in seiner Kritik an dem geplanten Mammutprojekt Elektronische Gesundheitskarte bestätigt.

Eine Viertelmillion Unterschriften gegen die E-Card

Bündnis "Stoppt die E-Card"

17.07.2008 

"Mehrere 100 Millionen Euro wurden bereits für die elektronische Gesundheitskarte verbrannt - mehr als Pleiten, Pech und Pannen sind bei dem weltweit größten IT-Projekt nicht herausgekommen", sagt Dr. Silke Lüder. "Dieses Projekt könnte als Milliardenruine der direkte Nachfolger des Transrapids werden", ist die Sprecherin eines breiten Bündnisses aus Bürger-, Patienten- und Ärzteinitiativen gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sicher.

20.06.2008  Haben Sie schon unterschrieben?

Haben Sie schon unterschrieben?

Unterschriftenkampagne der Aktion „Stoppt die e-Card“

20.06.2008 

Die IPPNW ist Mitglied im Bündnis "Aktion: Stoppt die e-card". Das Bündnis organisiert seit mehreren Wochen eine erfolgreiche Unterschriftenaktionen gegen das Mammutprojekt e-card. Im Mittelpunkt steht dabei einfaches Info-Blatt für PatientInnen und Bürger. Bisher haben sich mehrere zehntausend Menschen mit ihrer Unterschrift gegen die Einführung der e-card und für eine Weiterverwendung der bisherigen Versichertenkarten ausgesprochen. Jeder von uns kann mithelfen, die e-card-Einführung zu stoppen.

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