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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

Bündnis-Presseinformation vom 15.3.2010

Bündnis fordert industrie-unabhängige Gesundheitsinformation

Pharmaindustrie ist keine vertrauenswürdige Quelle für Patienteninformation

15.03.2010 Ein breites Bündnis von gesundheitspolitischen Organisationen kritisiert die Vorschläge der EU-Kommission zur Patienteninformation. Ein EU-Gesetzesvorstoß soll es der Pharmaindustrie ermöglichen, Verbraucher direkt über Gesundheit, Krankheit und Arzneimittel zu informieren. Die Gesetzesinitiative wurde bereits im Dezember 2008 vorgelegt, Mitte März werden die Beratungen im Europäischen Parlament fortgesetzt.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 21.1.2010

Profit hat Vorrang vor Patienten

Geplante Ablösung von Dr. Peter Sawicki

21.01.2010 Die laut Medienberichten geplante Ablösung von Peter Sawicki wäre nach Ansicht der Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fatal für eine an wissenschaftlichen Kriterien und am Patientenwohl ausgerichtete Arzneimittelbewertung. „Schwarz-Gelb betreibt erneut Klientelpolitik auf Kosten des Allgemeinwohls. Die Interessen von Patienten, Ärzten und Solidargemeinschaft werden auf dem Altar der Pharmaindustrie geopfert“, so Dr. med. Dieter Lehmkuhl, Vorstandsmitglied der IPPNW.

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IPPNW-Forum 119/09

Den Patienten im Visier

Der Einfluss der Pharmaindustrie im Gesundheitswesen (Teil 1)

12.01.2010 Der Einfluss der Industrie auf unser Gesundheitswesen legt sich mehltauartig auf immer weitere Bereiche. Transparency International spricht in diesem Zusammenhang bereits von einem bedrohlichen Ausmaß struktureller Korruption und Korrumpierbarkeit in Deutschland.

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IPPNW-Presseinfo vom 28.10.2009

IPPNW fordert endgültiges Aus für die E-Card

AOK Rheinland stoppt "elektronische Gesundheitskarte"

28.10.2009 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) begrüßen den Auslieferungsstopp der "elektronischen Gesundheitskarte" durch die AOK Rheinland und fordern das endgültige Aus für das Projekt in der bisher geplanten Form. Schwarz-Gelb hat im Koalitionsvertrag eine Überprüfung der Einführung der "elektronischen Gesundheitskarte" angekündigt. "Unsere schwerwiegenden Bedenken in Bezug auf die ärztliche Schweigepflicht, die Datensicherheit sowie die Milliardenkosten, die in der Gesundheitsversorgung fehlen werden, haben – so hoffen wir - bei der neuen Bundesregierung Berücksichtigung gefunden", erklärt Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW.

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IPPNW-Presseinfo 28.8.2009

Mangelnder Akzeptanz der E-Card wird mit Zensur begegnet

Offener Brief der IPPNW zum Anzeigenstopp im "Rheinischen Ärzteblatt"

27.08.2009 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) haben heute den Stopp einer geplanten Anzeige im „Rheinischen Ärzteblatt“ in einem Offenen Brief an den Präsident der Ärztekammer Nordrhein Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe und den Vorsitzenden der KV Nordrhein Dr. Leonhard Hansen scharf kritisiert. Darin wollten IPPNW und Freie Ärzteschaft an die niedergelassene Ärzteschaft in Nordrhein appellieren, sich weiterhin keine E-Card-Lesegeräte anzuschaffen.

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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Global Health Summer

Menschenrechtstribunal

Menschenrechtstribunal / Permanent Peoples Tibunal
Für das Recht auf Gesundheit!
23.-25. Oktober 2020, Berlin
Flyer DE-EN (PDF)

Materialien



Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

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