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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

Haben Sie schon unterschrieben?

Unterschriftenkampagne der Aktion „Stoppt die e-Card“

20.06.2008 Die IPPNW ist Mitglied im Bündnis "Aktion: Stoppt die e-card". Das Bündnis organisiert seit mehreren Wochen eine erfolgreiche Unterschriftenaktionen gegen das Mammutprojekt e-card. Im Mittelpunkt steht dabei einfaches Info-Blatt für PatientInnen und Bürger. Bisher haben sich mehrere zehntausend Menschen mit ihrer Unterschrift gegen die Einführung der e-card und für eine Weiterverwendung der bisherigen Versichertenkarten ausgesprochen. Jeder von uns kann mithelfen, die e-card-Einführung zu stoppen.

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E-Card ohne Wenn und Aber ablehnen!

IPPNW-Jahrestreffen in Nürnberg

30.04.2008 Die 80 TeilnehmerInnen der IPPNW-Mitgliederversammlung vom 25.-27. April 2008 in Nürnberg haben an den 111. Deutschen Ärztetag appelliert, die elektronische Gesundheitskarte ohne Wenn und Aber abzulehnen. Die schwerwiegenden Bedenken gegen die Einführung einer bundesweiten Telematikplattform im Gesundheitswesen mit zentraler Datenspeicherung aller Medizindaten der ganzen Bevölkerung seien durch die bisherigen Erfahrungen erhärtet.

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Aus IPPNW-Forum 110/08

Schöne neue E-Health-Welt?

Die IPPNW setzt sich für eine gesunde Gesellschaft ein

08.04.2008 Manche werden überrascht sein, dass sich eine ärztliche Vereinigung zur Verhütung des Atomkriegs mit einer so speziellen Frage des Gesundheitssystems wie der geplanten Einführung der e-card befasst. Als "Ärzte in sozialer Verantwortung" sind wir uns aber auch bewusst, dass Kriegsverhütung und Bekämpfung der nuklearen Gefährdungen nicht ohne einen ganzheitlichen gesellschaftspolitischen Ansatz erfolgreich betrieben werden kann.

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IPPNW-Presseinfo vom 4. März 2008

Klares Nein auf dem nächsten Ärztetag gefordert

Elektronische Gesundheitskarte

04.03.2008 Auf einem Symposium zur elektronischen Gesundheitskarte in Hamburg sprachen sich Ärzte, Patientenvertreter, Wissenschaftler und Datenschützern gegen das Mammutprojekt E-Card aus. Die Patientenvertreterin Gaby Thiess brachte die Hauptkritik an der elektronischen Gesundheitskarte auf den Punkt: »Wir lehnen die Übermittlung von Patientendaten über das Internet zur zentralen Speicherung ab«. Dies zerstöre die Arzt-Patient-Beziehung und führe zur Überwachung und Lenkung von Patienten.

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Aus IPPNW-Forum Februar 2008

Triviale Maschinen und nicht-triviale Medizin

Vortrag von Bernd Hontschik

01.03.2008 Eigentlich ist die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin eine unpolitische Vereinigung. Ihr geht es um das Menschenbild in der Medizin, um das Paradigma, um die Philosophie, die Weltsicht. Warum beteiligt sich die Thure von Uexküll-Akademie für Integrierte Medizin mit ihrem einstimmigen Vorstandsbeschluss und mit ihren nicht ganz 200 Mitgliedern dennoch am Widerstand gegen die Einführung der eGK? Der Grund für unsere Beteiligung liegt in unserer Auffassung davon, was Medizin ist, was Gesundheit ist und was Krankheit, was ein Patient ist und was ein Arzt, und unter welchen Bedingungen man als Arzt in der Lage sein kann, krank gewordenen Menschen zu helfen auf ihrem Weg zur Gesundheit oder zu einem lebenswerten Leben mit einer chronischen oder auch mit einer unheilbaren Krankheit.

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