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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

27.09.2011

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11.11.2010

Zwang zur Gesundheitskarte

IPPNW kritisiert Erpressung gegenüber Ärzten

11.11.2010 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) kritisieren die von der Regierung geplanten Zwangsmaßnahmen zur Einführung der Gesundheitskarte. Im Bundestag soll morgen über einen Antrag der Regierungsfraktionen zur Gesundheitsreform abgestimmt werden. Danach sollen Praxisärzte bei Androhung eines kompletten Honorarverlusts künftig gezwungen werden, ihre Praxen an zentrale Computerstrukturen anzuschließen. Das schließt sensible Patientendaten mit ein.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 23.6.2010

Regierung führt E-Card durch die Hintertür ein

Gesundheit ist keine Ware, Ärzte sind keine Dienstleister

23.06.2010 Anlässlich des heutigen Treffens der Gesundheitsexperten der Koalition kritisieren die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) die letzten Freitag vom Parlament beschlossenen gesetzlichen Voraussetzungen, den "gläsernen Patienten" zu schaffen. Die Koalition führt die Elektronische Gesundheitskarte durch die Hintertür ein, verklausuliert hinter dem bürokratischen Ausdruck der "verpflichtenden Stammdatenabgleichung". Diese ist verbunden mit einer Online-Abgleichung der bei den Krankenkassen gespeicherten Daten und ermöglicht dadurch die unmittelbare Kontrolle der Arzt-Patienten-Beziehung.

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IPPNW-Forum 119/09

Den Patienten im Visier

Der Einfluss der Pharmaindustrie im Gesundheitswesen (Teil 1)

12.01.2010 Der Einfluss der Industrie auf unser Gesundheitswesen legt sich mehltauartig auf immer weitere Bereiche. Transparency International spricht in diesem Zusammenhang bereits von einem bedrohlichen Ausmaß struktureller Korruption und Korrumpierbarkeit in Deutschland.

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IPPNW-Presseinformation vom 14.12.2009

IPPNW fordert Erhalt einer unabhängigen Therapiebewertung

Offener Brief zur geplanten Ablösung von Dr. Peter Sawicki (Leiter des IQWiG)

14.12.2009 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) fordern heute in einem Offenen Brief Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler auf, von seinen Plänen Abstand zu nehmen, die Leitung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zugunsten einer pharmafreundlichen Führung auszutauschen. Damit werde der Einfluss der Pharmaindustrie auf das Gesundheitswesen weiter wachsen.

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