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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

Pressemitteilung vom 11.03.2016

Keine Rendite mit gesundheitsschädlichen Klimakillern

Fossil Free Health

11.03.2016 Ärztinnen und Ärzte rufen ihre Versorgungswerke bundesweit auf, ihre Beteiligungen an Kohle-, Öl- und Gasunternehmen abzuziehen und damit ein Zeichen für aktiven Klimaschutz zu setzen. - Vier Ärzteorganisationen, die Studierendengruppe GandHi sowie 25 ErstunterzeichnerInnen haben ihre Versorgungswerke aufgerufen, die direkten und indirekten Beteiligungen an den 200 größten fossilen Energieerzeugungs-unternehmen offen zu legen und die Beiträge für die ärztliche Altersvorsorge nach ethischen, sozialen und ökologischen Kriterien anzulegen.

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Pressemitteilung vom 04.12.2015

Aktion „Stoppt die e-Card“: Bundestag will gläserne Patienten

"E-Health-Gesetz" durchgewinkt

04.12.2015 Mit den Stimmen der schwarz-roten Koalition hat der Deutsche Bundestag das sogenannte E-Health-Gesetz durchgewinkt. Jahrelange sachliche Kritik an dem Überwachungsprojekt wurde ausgeblendet. „Das Pleitenprojekt elektronische Gesundheitskarte (eGK oder e-Card) hat in den mittlerweile zehn Jahren Planung schon Milliarden Euro verschlungen, aber bisher keinen Nutzen für die Gesellschaft erbracht“, sagte Dr. Silke Lüder, Sprecherin der Aktion „Stoppt die e-Card, am Freitag in Hamburg. „Im Gegenteil: Das Gesamtprojekt ist unsicher, teuer und gefährlich. Das scheint unsere Bundestagsabgeordneten aber nicht zu tangieren."

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Die größte Klimademonstration aller Zeiten am 28.&29. November

UN-Klimagipfel in Paris

03.11.2015 Spätestens seit der Veröffentlichung der Lancet Commissions on health and climate change ist Klimawandel auch ein Thema globalen Gesundheit: Eine internationales Bündnis "Our Climate, Our Health" ruft Angehörige des Gesundheitssektors unter dem Motto "für eine gesunde Zukunft" zur Beteiligung an den weltweiten Klimademonstrationen am 28.& 29.11 vor dem UN-Klimagipfel in Paris auf. In Paris und in hunderten Städten weltweit. Sie werden gemeinsam mit anderen  Klimagerechtigkeit und saubere Energien fordern.

TTIP schadet der Gesundheit

TTIP & CETA stoppen! – Für Demokratie und einen gerechten Welthandel!

12.10.2015 Am 10. Oktober 2015 gingen in Berlin etwa 250.000 Menschen auf die Straße - darunter auch Mitglieder der IPPNW unter dem Motto "TTIP schadet Ihrer Gesundheit". Die TeilnehmerInnen der Demonstration demonstrierten für Demokratie und einen gerechten Welthandel. Die gemeinsame Forderung lautet, die Verhandlungen mit den USA für TTIP zu stoppen und das mit Kanada verhandelte CETA nicht zu ratifizieren. Es war die größte Demonstration seit über 10 Jahren in Deutschland. Die Befürchtung der IPPNW und anderer Gesundheitsverbände: TTIP und CETA werden die Gesundheitsversorgung in der Bundesrepublik und in Europa verändern. Beim Handelsabkommens TTIP geht es zum Beispiel um höhere Medikamentenpreise, Gewinne für die Pharmaindustrie und gesundheitsschädliche Geheimniskrämerei.

Pressemitteilung vom 22.9.2015

Gesundheitsversorgung darf nicht an Grenzen enden

Deutsche Plattform für globale Gesundheit kritisiert Flüchtlingspolitik der Bundesregierung

22.09.2015 Die deutsche Plattform für globale Gesundheit (DPGG), ein Zusammenschluss von Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftler_innen aus dem Gesundheits-, Entwicklungs- und Friedensbereich, kritisiert, dass die Bundesregierung europäische und internationale Abkommen missachtet und auf Maßnahmen zur Abschottung und Abschreckung setzt, anstatt ihrer globalen Verantwortung gerecht zu werden. Auch lehnt die DPGG den jüngsten Gesetzentwurf von Innenminister Thomas de Maizière ab, der weitreichende Einschnitte in das Aufenthalts-, Asyl- und Sozialrecht vorsieht. „Auch in der abgeschwächten Version verletzt der Entwurf das Menschenrecht auf Gesundheit, weil mit der Umsetzung medizinische Versorgung nicht mehr für alle Flüchtlinge gewährleistet wäre,“ sagt der Gesundheits- und Entwicklungsexperte Dr. Dr. Jens Holst.

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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Global Health Summer

Menschenrechtstribunal

Menschenrechtstribunal / Permanent Peoples Tibunal
Für das Recht auf Gesundheit!
23.-25. Oktober 2020, Berlin
Flyer DE-EN (PDF)

Materialien



Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

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