Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

Chronisch krank- na und?

Patientin, 34 Jahre, Hessen

05.04.2007 Ich habe 4 verschiedene chronische Erkrankungen. Leider reicht keine davon aus, anerkannt zu werden als chronische Erkrankung. Nur eine davon ist lebensgefährlich, wenn sie nicht behandelt wird. So zahle ich jeden Monat allein für eines meiner Medikamente knappe 100 €. Und meine Kinder haben das selbe chronische Problem. Da zahlt die Krankenkasse das Medikament noch.

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Abenteuer Nachtdienst

Allg. Beschäftigte des Gesundheitswesens, 29 Jahre, Berlin

28.03.2007

Ich arbeitete ein halbes Jahr als Krankenschwester im Dauernachtdienst in einem Behindertenpflegewohnheim. Gelernt habe ich Kinderkrankenschwester, durch zahlreiche Einsätze in der Pflege von behinderten Kindern und Jugendlichen, wurde meine Erfahrung in der Behindertenbetreuung und -pflege und vor allem in der Pflege von Schwerst-Mehrfach-Behinderten als sehr positiv angesehen. Ich unterschrieb einen Teilzeit-Arbeitsvertrag als Dauernachtwache(ca. 10-11 Nächte pro Monat).

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100% Profit, 0% Pflege

Angehöriger, 22 Jahre, Saarland

22.03.2007 Mein durch eine neurologische Erkrankung querschnittsgelähmter und stummer Großvater sollte zur Kontrolle seiner PEG-Sonde zu einem ortsansässigen Arzt. Dort wurde festgestellt, dass der Sondenteller in die Magenwand eingewachsen war und eine operative Versorgung notwendig war.

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Pro Termin nur eine Frage erlaubt

Patient, 41 Jahre, Hamburg

13.01.2007 Seit einigen Jahren ging ich zu einem, mir empfohlenen und tatsächlich guten Hautarzt. Er hatte in dieser Zeit ein eigenes kleines Schönheitszentrum eingerichtet und eine eigene Produktlinie kreiert. Trotzdem fühlte ich mich bei ihm gut aufgehoben, bis zu meinem letzten Termin bei ihm: Wie immer hatte ich während der wochenlangen Wartezeit auf meinen Termin mir einige Fragen zurechtgelegt, auf die ich eine Antwort erwartete.

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Bis zum Erbrechen

Allg. Beschäftigte des Gesundheitswesens, 28 Jahre, Niedersachsen

19.12.2006 Ich arbeite in der stationären Pflege und betreute eine Bewohnerin, die des öfteren erbrach und dass aus heiterem Himmel, es war anfangs die Vermutung, dass sie bestimmte Lebensmittel nicht vertrug, doch dieses hatte sich nicht bestätigt. Medikamentös wurde Nexium verabreicht in der Hoffnung, dass die Reduktion der Magensäure sich positiv auswirken würde.

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