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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

Aus IPPNW-Forum 105-106/07

Die Pharmaindustrie und ihr Einfluss auf die Medizin

Desinformation und Manipulation

15.07.2007 Mehr Desinformation als Information, so der einhellige Tenor namhafter Ärzte und Experten in der "Berliner Ärzte" (12/06), Zeitschrift der Berliner Ärztekammer, über die Informationspolitik der Pharmaindustrie. 40 % der Industriestudien sind manipuliert. In den USA wurden zwischen 2003-2005 9 Firmen zusammen mit $ 2.4 Mrd. wegen nachgewiesener Falschaussagen bestraft.

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Presseinformation vom 31. Mai 2007

Hilfsorganisationen kritisieren Pharmapatente

Erklärung zum G8-Gipfel in Heiligendamm

31.05.2007 Beim bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm ist mit einer heftigen Auseinandersetzung um die globale Gesundheitssituation, die AIDS-Krise und den Zugang zu patentgeschützten Medikamenten zu rechnen. Werden Länder wie Thailand und Brasilien gestärkt, die das legale Mittel der Zwangslizenzen einsetzen, um der eigenen Bevölkerung ausreichend AIDS-Medikamente zur Verfügung zu stellen? Oder gewinnen die Interessen der Pharmaindustrie die Oberhand, die mit Macht ihr Patentmonopol und damit einhergehenden hohen Medikamentenpreise sichern will?

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Presseinformation vom 31. Mai 2007

Hilfsorganisationen kritisieren Pharmapatente

Erklärung zum G8-Gipfel in Heiligendamm

31.05.2007 Beim bevorstehenden G8-Gipfel in Heiligendamm ist mit einer heftigen Auseinandersetzung um die globale Gesundheitssituation, die AIDS-Krise und den Zugang zu patentgeschützten Medikamenten zu rechnen. Werden Länder wie Thailand und Brasilien gestärkt, die das legale Mittel der Zwangslizenzen einsetzen, um der eigenen Bevölkerung ausreichend AIDS-Medikamente zur Verfügung zu stellen? Oder gewinnen die Interessen der Pharmaindustrie die Oberhand, die mit Macht ihr Patentmonopol und damit einhergehenden hohen Medikamentenpreise sichern will?

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IPPNW-Presseinformation vom 25. Mai 2007

Beschluss des Ärztetages konsequent umsetzen!

Appell an die Bundesärztekammer

25.05.2007 Der 110. Deutsche Ärztetag in Münster hat sich am 18. Mai mit eindeutiger Mehrheit gegen die von Politik und Wirtschaft geplante elektronische Gesundheitskarte (eGK) ausgesprochen. Die Delegierten beschlossen mehrheitlich die Ablehnung der elektronischen Gesundheitskarte "in der bisher vorgestellten Form" und forderten "die Einrichtung eines Tagesordnungspunktes auf dem 111. Deutschen Ärztetag, um die Einflüsse der Telematik auf unsere ärztliche Berufstätigkeit zu behandeln."

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IPPNW-Presseinformation vom 25. Mai 2007

Beschluss des Ärztetages konsequent umsetzen!

Appell an die Bundesärztekammer

25.05.2007 Der 110. Deutsche Ärztetag in Münster hat sich am 18. Mai mit eindeutiger Mehrheit gegen die von Politik und Wirtschaft geplante elektronische Gesundheitskarte (eGK) ausgesprochen. Die Delegierten beschlossen mehrheitlich die Ablehnung der elektronischen Gesundheitskarte "in der bisher vorgestellten Form" und forderten die Einrichtung eines Tagesordnungspunktes auf dem 111. Deutschen Ärztetag, um die Einflüsse der Telematik auf unsere ärztliche Berufstätigkeit zu behandeln."

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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Global Health Summer

Menschenrechtstribunal

Menschenrechtstribunal / Permanent Peoples Tibunal
Für das Recht auf Gesundheit!
23.-25. Oktober 2020, Berlin
Flyer DE-EN (PDF)

Materialien



Papier der Plattform "Globale Gesundheit"

pdf Datei

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