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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

Stoppt das Projekt "E-Card"!

Bündniserklärung

05.01.2008  Ein breites Bündnis von Bürgerrechtlern, Datenschützern, Patienten und Ärzteverbänden erklärt dem Bundesministerium für Gesundheit und der Betreiberorganisation Gematik, dass die zukünftige elektronische Gesundheitskarte (eGK) von Versicherten und Ärzten mit aller Entschiedenheit abgelehnt werden wird. Wir warnen vor einer überstürzten und erzwungenen Einführung zum 1.4.2008, die trotz aller Kritik geplant ist und die Gesundheitsversorgung der Bürger stark belasten wird.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 24. September 2007

Arzt-Patient-Beziehung schützen

Elektronische Gesundheitskarte stoppen!

24.09.2007 Die Ärzteorganisation IPPNW startet ab heute eine mehrmonatige Kampagne gegen die geplante Einführung der "elektronischen Gesundheitskarte". Im Zentrum der Kampagne steht eine Erklärung, mit der jeder bestätigen kann, dass sie oder er die "elektronische Gesundheitskarte" in der geplanten Form ablehnt und alle rechtlichen Möglichkeiten unterstützen wird, die eine zentrale Erfassung von Gesundheitsdaten verhindern.

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IPPNW-Aktuell 17/07

Die Arzt-Patient-Beziehung schützen

Gesundheitskarte stoppen!

15.09.2007 Fast unbemerkt vollzieht sich in diesen Tagen Europas ehrgeizigstes Großprojekt: Die elektronische Totalvernetzung des deutschen Gesundheitswesens. Ärzte, Krankenhäuser, Pflegedienste und andere Leistungserbringer sollen mittels Datenautobahn vernetzt und für jeden Bürger soll eine elektronische Patientenakte angelegt werden. Der zentrale Schlüssel zu dieser schönen neuen Welt der Medizin ist die so genannte elektronische "Gesundheitskarte". Sie soll ab April 2008 die Krankenversichertenkarte ersetzen.

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Aus IPPNW-Forum 105-106/07

Die Pharmaindustrie und ihr Einfluss auf die Medizin

Desinformation und Manipulation

15.07.2007 Mehr Desinformation als Information, so der einhellige Tenor namhafter Ärzte und Experten in der "Berliner Ärzte" (12/06), Zeitschrift der Berliner Ärztekammer, über die Informationspolitik der Pharmaindustrie. 40 % der Industriestudien sind manipuliert. In den USA wurden zwischen 2003-2005 9 Firmen zusammen mit $ 2.4 Mrd. wegen nachgewiesener Falschaussagen bestraft.

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Aus IPPNW-Forum 105-106/07

Eine Frage auf Leben und Tod

Patenter Zugang zu Arzneimitteln

15.07.2007 Während G8-Präsidentin Angela Merkel in Heiligendamm gut gelaunt vor den Fernsehkameras steht und 60 Milliarden Euro für die Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria verspricht, schreiben im Pressezelt in Kühlungsborn die Hilfsorganisationen ihre Pressemitteilungen. Einhelliger Tenor: Der G8-Gipfel bringt keinen Durchbruch beim Zugang zu lebensnotwendigen Medikamenten. Im Gegenteil: Er verschärft die Misere.

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