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Artikel zum Thema Gesundheitspolitik

IPPNW-Presseinfo vom 28.10.2009

IPPNW fordert endgültiges Aus für die E-Card

AOK Rheinland stoppt "elektronische Gesundheitskarte"

28.10.2009 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) begrüßen den Auslieferungsstopp der "elektronischen Gesundheitskarte" durch die AOK Rheinland und fordern das endgültige Aus für das Projekt in der bisher geplanten Form. Schwarz-Gelb hat im Koalitionsvertrag eine Überprüfung der Einführung der "elektronischen Gesundheitskarte" angekündigt. "Unsere schwerwiegenden Bedenken in Bezug auf die ärztliche Schweigepflicht, die Datensicherheit sowie die Milliardenkosten, die in der Gesundheitsversorgung fehlen werden, haben – so hoffen wir - bei der neuen Bundesregierung Berücksichtigung gefunden", erklärt Matthias Jochheim, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW.

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IPPNW-Presseinfo 28.8.2009

Mangelnder Akzeptanz der E-Card wird mit Zensur begegnet

Offener Brief der IPPNW zum Anzeigenstopp im "Rheinischen Ärzteblatt"

27.08.2009 Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) haben heute den Stopp einer geplanten Anzeige im „Rheinischen Ärzteblatt“ in einem Offenen Brief an den Präsident der Ärztekammer Nordrhein Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe und den Vorsitzenden der KV Nordrhein Dr. Leonhard Hansen scharf kritisiert. Darin wollten IPPNW und Freie Ärzteschaft an die niedergelassene Ärzteschaft in Nordrhein appellieren, sich weiterhin keine E-Card-Lesegeräte anzuschaffen.

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IPPNW-Presseinfo 21.08.2009

Kein Platz für E-Card-Gegner

„Rheinisches Ärzteblatt“ stoppt Anzeige von IPPNW und Freier Ärzteschaft

21.08.2009 Das Rheinische Ärzteblatt hat gestern eine Veröffentlichung einer Anzeige von IPPNW und Freier Ärzteschaft abgelehnt. Darin wollten die beiden Ärzteorganisationen* an die niedergelassene Ärzteschaft in Nordrhein appellieren, sich weiterhin keine E-Card-Lesegeräte anzuschaffen. „Wir halten diesen Vorgang für eine gravierende Verletzung der Demokratie innerhalb der ärztlichen Vertretungsorgane“, kritisiert Matthias Jochheim, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW).

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Presseinfo von IPPNW und FÄ, 18.8.2009

„Bleiben wir dabei: Keine E-Card-Lesegeräte in unsere Praxen!“

IPPNW und Freie Ärzteschaft schalten Anzeige im "Rheinischen Ärzteblatt"

18.08.2009 Weil es in einer bundesweiten zentralen Serverstruktur "keine Garantie für den Schutz der medizinischen Daten gibt, kein medizinischer Nutzen belegt und die investierten Milliarden in der Gesundheitsversorgung fehlen", appellieren die "Ärzte in sozialer Verantwortung" (IPPNW) und die "Freie Ärzteschaft" (FÄ) an die niedergelassene Ärzteschaft in Nordrhein, bei ihrer kritischen Haltung zu bleiben und weiterhin keine E-Card-Lesegeräte für die Praxen anzuschaffen.

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13.07.2009 Das Aktionsbündnis "Stoppt die E- Card", dem die IPPNW angehört, fordert erneut einen sofortigen Stopp des Projektes "Elektronische Gesundheitskarte". Dabei stützt sich das Bündnis auf die jüngst bekannt gewordene schwere Panne beim Betrieb der Karte.

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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Global Health Summer

Menschenrechtstribunal

Menschenrechtstribunal / Permanent Peoples Tibunal
Für das Recht auf Gesundheit!
23.-25. Oktober 2020, Berlin
Flyer DE-EN (PDF)

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