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Artikel zum Thema Flucht & Asyl

IPPNW-Presseinfo vom 21. Januar 2008

Menschenrechte haben Vorrang

IPPNW-Tagung "achten statt verachten"

21.01.2008 Die Tagungsteilnehmer waren sich einig: Der "Prüfauftrag Illegalität" der Großen Koalition von 2005 hat bisher zu keiner Verbesserung der Lebenssituation der Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland geführt. Zahlreiche praxisnahe Lösungsvorschläge von Wohlfahrtsverbänden, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen, Kirchen, Ärzten und Menschen, die mit den Problemen dieser Menschen konfrontiert sind, blieben bisher unberücksichtigt.

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Aus IPPNW-Forum 108/07

Kinder im Krieg

Aspekte von Trauma und Versöhnung

15.12.2007 Ein Flüchtlingskind ist nach unserem Verständnis ein Kind bis 18 Jahre, das selbst oder mit seinen Eltern Krieg, Bürgerkrieg oder andere Formen von "organisierter Gewalt" erlebt hat und aufgrund dessen die angestammte Heimat verlassen hat. Auch ein im Exil geborenes Kind geflohener Eltern gilt als Flüchtlingskind. Flucht ist ein demütigender Zwang zum Ortswechsel und hat den ungewollten Abbruch von Beziehungen zur Folge. Flüchtlingskinder sind vor diesem Hintergrund ungewollt in einen lebenslangen Prozess eingebunden. Sie sind häufig psychischen Belastungen außerhalb des "normalerweise-zu-Erwartenden" ausgesetzt gewesen und müssen sich über Jahrzehnte hinweg, auch im späteren Erwachsenenalter mit der Frage der "Bilanz der Flucht" und eventuellen Rückkehrwünschen auseinander setzen.

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IPPNW-Presseinformation vom 11. Mai 2007

Menschenrecht muss Vorrang haben

Kritik am Prüfbericht des BMI

11.05.2007 Die IPPNW bezeichnet den jetzt öffentlich vorliegenden Bericht des Bundesinnenministeriums (BMI) "Illegal aufhältige Migranten in Deutschland" als in weiten Teilen nur juristischem Denken verhaftet. „Trotz wiederholter Stellungnahmen von ärztlicher Seite zur inakzeptablen Praxis staatlicher Organe bei der gesundheitlichen Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus findet sich in dem Prüfbericht keinerlei Lösungsansatz, der den tatsächlichen Problemen dieser Menschen gerecht wird”, erklärte die Vorsitzende der IPPNW Dr. Angelika Claußen.

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IPPNW-Presseinformation vom 11. Mai 2007

Menschenrecht muss Vorrang haben

Kritik am Prüfbericht des BMI

11.05.2007 Die IPPNW bezeichnet den jetzt öffentlich vorliegenden Bericht des Bundesinnenministeriums (BMI) "Illegal aufhältige Migranten in Deutschland" als in weiten Teilen nur juristischem Denken verhaftet. „Trotz wiederholter Stellungnahmen von ärztlicher Seite zur inakzeptablen Praxis staatlicher Organe bei der gesundheitlichen Versorgung von Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus findet sich in dem Prüfbericht keinerlei Lösungsansatz, der den tatsächlichen Problemen dieser Menschen gerecht wird”, erklärte die Vorsitzende der IPPNW Dr. Angelika Claußen.

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IPPNW-Presseinfo vom 27. September 2006

IPPNW übergibt Unterschriftenlisten

Hilfe für Menschen ohne Papiere

27.09.2006 Die IPPNW hat heute die im Rahmen ihrer Kampagne "2achten statt verachten - Gesundheitsversorgung für Menschen ohne Papiere" gesammelten Unterschriften an die Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckhardt übergeben. Die 5.800 UnterzeichnerInnen fordern eine angemessene medizinische Versorgung für Menschen ohne Papiere und verbesserte Rechtssicherheit für behandelnde Ärzte.

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Aktion
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Basisinfos
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Medibüros
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Global Health Summer

Menschenrechtstribunal

Menschenrechtstribunal / Permanent Peoples Tibunal
Für das Recht auf Gesundheit!
23.-25. Oktober 2020, Berlin
Flyer DE-EN (PDF)

Materialien

IPPNW-Forum 156 "Humanität und Menschenrechte statt Ausgrenzung und Abschottung"
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Empfehlungen für heilberuflich Tätige in Abschiebesituationen
pdf Datei

Lesetipp | Deutsches Ärzteblatt: Asylbewerber: Ein ethisches Dilemma

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz  
pdf Datei

IPPNW-Report "Prävention von Folter"
Lesen | Im Shop bestellen

Aktion "Wasser aufs Dach"

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