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Artikel zum Thema Flucht & Asyl

Botschafter der Ungerechtigkeit

Interview mit Elias Bierdel, Vorsitzender von borderline europe

01.12.2008 Der Journalist Elis Bierdel wurde im Juli 2004 als damaliger Chef der Hilfsorganisation Cap Anamur festgenommen, nachdem er schiffbrüchige afrikanische Flüchtlinge nach Italien gebracht hatte. Angelika Wilmen führte ein Interview mit dem heutigen Geschäftsführer des Vereins "borderline europe".

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Ärztliche Mitwirkung bei der Abschiebung

Die "Reisefähigkeitsatteste"

01.12.2008 Vor 15 Jahren wurde das Asylrecht in Deutschland gravierend eingeschränkt. Viele Flüchtlinge, die durch politische Verfolgung und Folter traumatisiert sind, werden seither nicht mehr als Asylberechtigte oder Schutzbedürftige anerkannt. Am Ende eines oft jahrelangen und zermürbenden Asylverfahrens stehen sie irgendwann vor der für sie extrem bedrohlichen Situation einer Abschiebung zurück in das Land der erlittenen Gewalt, sie dekompensieren psychisch und werden suizidal.

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Trauma und Gewalt

IPPNW-Tagung am 22.11.2008

24.11.2008 Am 22. November 2008 war Prof. Veli Lök aus Izmir als Gast des Arbeitskreises Flüchtlinge und Asyl auf der Tagung „Trauma und Gewalt – Heilberufler im Spannungsfeld zwischen Recht, Politik und Ethik“ in Berlin. Er zeigte den beeindruckenden Film „Iskenseye Tolerans - Null Toleranz gegen Folter" über die Arbeit der Menschenrechtsstiftung in der Türkei, in dem die lärmenden Bilder brutaler Polizeigewalt den sachlichen ruhigen Stellungnahmen der Menschenrechtler aus Izmir und Istanbul gegenüber gestellt werden. Der Film hat inzwischen mehrere Preise in der Türkei bekommen.

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Einladung zur IPPNW-Tagung am 22.11.2008

Trauma und Gewalt

Heilberufler im Spannungsfeld zwischen Recht, Politik und Ethik

21.10.2008 Menschenrechtsverletzungen, Folter und Gewalt sind in der Türkei an der Tagesordnung, dafür gibt es deutliche Hinweise. Wir Westeuropäer benutzen dies gerne als ein Argument gegen den angestrebten EU-Beitritt und feiern 60 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Aber wie ist es bei uns um die Menschenrechte bestellt?

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[Zum Programm] [Zur Anmeldung] [Einladungsfaltblatt]
IPPNW-Presseinfo vom 21. Januar 2008

Menschenrechte haben Vorrang

IPPNW-Tagung "achten statt verachten"

21.01.2008 Die Tagungsteilnehmer waren sich einig: Der "Prüfauftrag Illegalität" der Großen Koalition von 2005 hat bisher zu keiner Verbesserung der Lebenssituation der Menschen ohne legalen Aufenthaltsstatus in Deutschland geführt. Zahlreiche praxisnahe Lösungsvorschläge von Wohlfahrtsverbänden, Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen, Kirchen, Ärzten und Menschen, die mit den Problemen dieser Menschen konfrontiert sind, blieben bisher unberücksichtigt.

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Aktion
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Basisinfos
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Medibüros
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News und Kommentar
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Ansprechpartnerin

Susanne Dyhr, IPPNW-Referentin für Soziale Verantwortung
Susanne Dyhr
Referentin für Soziale Verantwortung
Tel. 030/698074 - 17
Email: dyhr@ippnw.de

Global Health Summer

Menschenrechtstribunal

Menschenrechtstribunal / Permanent Peoples Tibunal
Für das Recht auf Gesundheit!
23.-25. Oktober 2020, Berlin
Flyer DE-EN (PDF)

Materialien

IPPNW-Forum 156 "Humanität und Menschenrechte statt Ausgrenzung und Abschottung"
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Empfehlungen für heilberuflich Tätige in Abschiebesituationen
pdf Datei

Lesetipp | Deutsches Ärzteblatt: Asylbewerber: Ein ethisches Dilemma

 

Dokumentation: Best Practice for Young Refugees. Ergebnisse und Beiträge einer internationalen Fachkonferenz  
pdf Datei

IPPNW-Report "Prävention von Folter"
Lesen | Im Shop bestellen

Aktion "Wasser aufs Dach"

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