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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 29.04.2016

Kriegsparteien sollen sich zur Einhaltung der Genfer Konvention verpflichten

Bombardierung des Al Quds Krankenhauses in Aleppo

Immer wieder wird medizinisches Personal in Syrien Ziel von Angriffen. Foto: Joseph Bashoura, Aleppo29.04.2016 

Angesichts der kontinuierlichen Angriffe auf die zivile Infrastruktur in Aleppo und insbesondere des erneuten Angriffs auf ein Krankenhaus äußert sich die ärztliche Friedensorganisation IPPNW zutiefst besorgt über die bröckelnde Waffenruhe in Syrien. Die ÄrztInnen fordern von den Kriegsparteien eine Fortsetzung der Friedensgespräche in Genf und die Aufrechterhaltung der Waffenruhe zum Schutz der Bevölkerung. Jegliche kriegerischen Handlungen müssen gestoppt und die Genfer Konventionen eingehalten werden.

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.04.2016

Atomwaffen mit Völkerrecht nicht vereinbar

Klage gegen Hermann Theisen: Offener Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz

Atomwaffengegner Hermann Theisen am Fliegerhorst Büchel, Foto: Dieter Junker22.04.2016 

Die IPPNW solidarisiert sich in einem gestern versendeten Offenen Brief an die Staatsanwaltschaft Koblenz mit dem Friedensaktivisten Hermann Theisen aus Heidelberg. Er hat SoldatInnen und Zivilbeschäftigte des Fliegerhorstes Büchel in unterschiedlichen Flugblättern aufgefordert, Befehle und Dienstanweisungen zu verweigern, die im Zusammenhang mit der Stationierung der US-Atomwaffen stehen.  Und er informiert die Öffentlichkeit über die Hintergründe der geplanten Neustationierung von zielgenaueren Atombomben, die er als völkerrechts- und grundgesetzwidrig kritisiert.

IPPNW-Pressemitteilungen vom 21.4.2016

Tschernobylfolgen wurden lange verdrängt und heruntergespielt

30 Jahre Tschernobyl

Statue vor dem Kraftwerksgelände und der Sarkophag des zerstörten Blocks 4, Mond - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=544328821.04.2016 

Die Ärzteorganisation IPPNW fordert die Bundesregierung anlässlich der Atomkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima auf, sich für eine zügige Abschaltung und Stillegung der Atomreaktoren in Europa einzusetzen. Vor 30 Jahren wurden der Menschheit die Gefahren der Atomenergie auf schmerzliche Weise bewusst, als in den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 Reaktor 4 des sowjetischen Atomkraftwerks Tschernobyl explodierte. Radioaktive Wolken verteilten die gefährliche Radioaktivität in den folgenden Wochen über ganz Europa - auch Deutschland war betroffen, vor allem Bayern und Baden-Württemberg.

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Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
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Regine Ratke
Redaktion IPPNWforum und Web
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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen
Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

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