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Einladung zur Pressekonferenz am 14.9.2012, 11 Uhr

Schutz der Bevölkerung nach der Atomkatastrophe von Fukushima

IPPNW-Ärztedelegation nach Japan

Einladung zu einer Pressekonferenz
in Berlin am Freitag, 14. September 2012 um 11 Uhr
Berliner Pressekonferenz, Raum 1, Reichstagufer 14, 10117 Berlin


IPPNW-Ärztedelegation nach Japan
Schutz der Bevölkerung nach der Atomkatastrophe von Fukushima

Sehr geehrte Damen und Herren,

das havarierte Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Der 4. Reaktor ist schwer beschädigt und droht bei einem weiteren schweren Erdbeben zusammenzubrechen – mit katastrophalen Folgen. Die Internationale Atomenergiebehörde hat kürzlich bekannt gegeben, dass aus der havarierten Atomanlage relativ hohe Gammastrahlung entweicht. Und die Maßnahmen, die Sicherheit und Gesundheit der Menschen in den kontaminierten Gebieten sicher stellen sollen, sind völlig unzureichend. Regierung und Behörden spielen die Risiken ionisierender Strahlung nach wie vor herunter.

Zum 20. IPPNW-Weltkongress vom 24.-26. August 2012 in Hiroshima sind zwölf IPPNW-Ärztinnen und -Ärzte aus Deutschland nach Japan gereist und haben sich dort auch über die Situation der Bevölkerung in der Präfektur Fukushima informiert. Über ihre Erfahrungen zur Situation vor Ort werden Sie auf einer Pressekonferenz berichten, zu der wir Sie herzlich einladen.

Zeit: Freitag, 14. September 2012, 11 Uhr
Ort: Berliner Pressekonferenz, Raum 1, Reichstagufer 14, 10117 Berlin

Referenten:
- Dr. Angelika Claußen, langjährige Vorsitzende der IPPNW. Sie war mehrere Tage in der Präfektur Fukushima unterwegs und dort hat unter anderem mit Ärzten und Betroffenen aus den Gemeinden Kawauchi und Itate gesprochen. Aus der hochverstrahlten Region Itate wurden die Bewohner erst viel zu  spät evakuiert. 

-  Dr. Dörte Siedentopf, Ärztin für Allgemeinmedizin und Psychotherapie im Ruhestand und Teilnehmerin der Fukushima-Reise. Sie ist seit der Gründung Mitglied der IPPNW und organisiert seit mehr als 20 Jahren Erholungsaufenthalte für Tschernobyl-Kinder.

Bitte melden Sie Ihr Kommen an. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Angelika Wilmen

Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin der IPPNW, Tel. 030-69 80 74-15
Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, www.ippnw.de, Email: ippnw[at]ippnw.de

Foto: 

Ansprechpartner


Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de


Regine Ratke
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen
Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

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