IPPNW.DE

Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilung vom 27.5.2016

Tausende Ärzte fordern von ihren Versorgungswerken Abzug von Investitionen aus Kohle, Öl und Gas

Klimawandel ist die größte Bedrohung für globale Gesundheit

Endegelände: Demonstration gegen Kohleabbau in der Lausitz am 13. Mai 2016.Foto: 350.org / Paul Lovis Wagner / https://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/27.05.2016 

Knapp 2.500 Mediziner und sechs Ärzteorganisationen haben einen Aufruf an ihre Rentenversicherungen (Versorgungswerke) unterzeichnet. Darin fordern sie, alle Beteiligungen an Kohle-, Öl- und Gasunternehmen abzuziehen und so ein Zeichen für Klimaschutz und Gesundheit zu setzen. Ärztinnen und Ärzte machen gemeinsam mit sechs Medizinerorganisationen Druck auf ihre Versorgungswerke. In einem Appell, der von knapp 2.500 Ärzten unterzeichnet wurde, fordern sie, die direkten und indirekten Beteiligungen an den 200 größten börsennotierten fossilen Brennstoffunternehmen offenzulegen, sie abzuziehen und die Beiträge der Mitglieder nach sozialen, ethischen und ökologischen Kriterien anzulegen.

Pressemitteilung

„Massenmord zu planen kann niemals gerechtfertigt werden“

Ärzteorganisation ruft Obama auf, seine Vision einer atomwaffenfreien Welt voranzutreiben

Chuck Kennedy, White House (public domain) /ICAN / IPPNW26.05.2016 

Im Vorfeld des morgigen Besuches von Präsident Barack Obama in Hiroshima rufen ihn die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) dazu auf, einen ersten konkreten Schritt zur Verwirklichung seiner Vision einer atomwaffenfreien Welt zu machen. „Die Anerkennung, dass die inakzeptablen humanitären Folgen von Atomwaffen ihre Ächtung und Abschaffung dringend notwendig machen, wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein wichtiges Signal“, sagt Dr. Alex Rosen, stellvertretender Vorsitzender der IPPNW Deutschland.

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.5.2016

IPPNW fordert Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den bekannten Friedensaktivisten

Solidarität mit Jürgen Grässlin

Friedensaktivist und Grimmepreisträger Jürgen Grässlin23.05.2016 

Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat sich auf ihrem Jahrestreffen in Mönchengladbach am Wochenende mit den AutorInnen des Buches "Netzwerk des Todes" Jürgen Grässlin, Daniel Harrich und Danuta Harrich solidarisiert, die illegale Waffenverkäufe nach Mexiko offengelegt haben. Die Ärzteorganisation fordert in der verabschiedeten Erklärung die Errmittlungen einzustellen und stattdessen zu prüfen, ob nicht - angesichts unzureichender Ermittlungen gegen mutmaßlich beteiligte Beamte - der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt und der Rechtsbeugung seitens der Staatsanwaltschaft zu erheben wäre.

Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
IPPNW-Forum
IPPNW-Forum
Presseinfos abonnieren
Presseinfos abonnieren
Digitale Pressemappe
Digitale Pressemappe

Ansprechpartner


Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de


Regine Ratke
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen
Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

Sitemap Überblick