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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.5.2016

IPPNW fordert Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen den bekannten Friedensaktivisten

Solidarität mit Jürgen Grässlin

Friedensaktivist und Grimmepreisträger Jürgen Grässlin23.05.2016 

Die deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) hat sich auf ihrem Jahrestreffen in Mönchengladbach am Wochenende mit den AutorInnen des Buches "Netzwerk des Todes" Jürgen Grässlin, Daniel Harrich und Danuta Harrich solidarisiert, die illegale Waffenverkäufe nach Mexiko offengelegt haben. Die Ärzteorganisation fordert in der verabschiedeten Erklärung die Errmittlungen einzustellen und stattdessen zu prüfen, ob nicht - angesichts unzureichender Ermittlungen gegen mutmaßlich beteiligte Beamte - der Vorwurf der Strafvereitelung im Amt und der Rechtsbeugung seitens der Staatsanwaltschaft zu erheben wäre.

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.05.2016

Energiewende in Bürgerhand fördern - Ausstieg aus der Atomenergie in Europa vorantreiben

IPPNW-Jahrestreffen in Mönchengladbach

Anti-Atom-Aktion der IPPNW in Mönchengladbach, Foto: IPPNW22.05.2016 

Ärztinnen und Ärzte der IPPNW haben im Rahmen ihres Jahrestreffens in Mönchengladbach den Plänen der EU-Kommission zur Förderung der Atomenergie eine klare Absage erteilt. Stattdessen sollte die Energiewende hin zu 100% Erneuerbaren Energien in Bürgerhand gefördert werden. Die IPPNW ruft die deutsche Bundesregierung auf, sich für den Ausstieg aus der Atomenergie in Europa und die sofortige Abschaltung der Atomkraftwerke in Doel und Tihange einzusetzen. Die Ärzteorganisation unterstützt die Städteregion Aachen sowie Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz in ihren Klagen gegen den Weiterbetrieb der beiden Atomanlagen.

IPPNW-Pressemitteilung vom 12.05.2016

Medizinische Versorgung von Kindern ohne Papiere gewährleisten

Ehrenamtliches Engagement kann Bedarf nicht abdecken

Studie "Der Zugang von Kindern ohne Papiere zu medizinischer Versorgung" von Wiebke Bornschlegl12.05.2016 

Eine adäquate medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen ohne Aufenthaltsstatus in Deutschland findet nicht statt. Selbst ihre Behandlung im akuten Krankheitsfall ist derzeit nicht gewährleistet. Vielmehr ist der Zugang zu medizinischer Behandlung für Kinder und Jugendliche ohne Aufenthaltsstatus abhängig von ehrenamtlichem Engagement und Spendengeldern. Das durch zahlreiche Hilfseinrichtungen deutschlandweit geschaffene alternative Versorgungsangebot kann den vorhandenen Bedarf aber insbesondere im akuten Krankheitsfall nicht abdecken. Das ist das Ergebnis der explorativen Studie "Der Zugang von Kindern ohne Papiere zu medizinischer Versorgung" von Wiebke Bornschlegl.

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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
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