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Domradio, 13.09.2018

Symbol des Widerstands gegen Kohle-Abbau

Hambacher Forst: Umweltverbände protestieren vor NRW-Staatskanzlei

13.09.2018 

Der Kampf um den Erhalt des Hambacher Forstes geht weiter: Umweltverbände, Bürgerinitiativen und Atomkraftgegner rufen zu einer Kundgebung vor der Düsseldorfer Staatskanzlei auf. Derweil hat die Räumung des Forstes begonnen.

Evanglische Kirche in Deutschland, 13.09.2018

Weg von atomarer Abschreckung

In Potsdam debattieren Experten über die Friedensmacht Europa

13.09.2018 

Potsdam. Europa und die atomare Rüstung: Bei einer Podiumsdiskussion „Potsdamer Friedensdiskurs“ gab es Appelle zu einer kontinentweiten wie weltweiten Abrüstung atomarer Waffen. Doch die Debatte unter dem Titel „Friedensmacht Europa?“ machte auch deutlich, dass eine Antwort viel Expertenwissen verlangt.

Frankfurter Rundschau, 12.12.2017

Ullrich Gottstein trägt sich ins Goldene Buch ein

Der Mediziner Ulrich Gottstein ist für die Kampagne gegen Nuklearwaffen geehrt worden. Seit mehr als 35 Jahren setzt er sich gegen Nuklearwaffen ein.

12.12.2017 

Ulrich Gottstein hat sich am Dienstag in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. Anlass für die Auszeichnung im Römer war, dass die „Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ (ICAN) am Sonntag mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Gottstein ist Mitbegründer der deutschen Sektion der Vereinigung „Internationale Ärzte zur Verhütung von Atomkrieg“ (IPPNW). Die Ärzte-Vereinigung war maßgeblich an der Gründung der Kampagne bei der Konferenz des Atomwaffensperrvertrags im Jahr 2007 beteiligt.

Sächsische Zeitung, Interview, 9.12.2017

Einmal Nobelpreis und zurück

09.12.2017 

Zwischen ihrem Spätdienst als Assistenzärztin am Uniklinikum und dem Abflug nach Oslo nimmt sich Carlotta Conrad Zeit für ein Interview. Die 27-Jährige arbeitet im Vorstand des Vereins „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ (IPPNW). Die Organisation hat vor zehn Jahren die Internationale Kampagne zur Abschaffung der Atomwaffen (Ican) ins Leben gerufen. Diese Kampagne erhält am Sonntag in Oslo den Friedensnobelpreis. Carlotta Conrad aus Dresden ist dabei.

Frankfurter Rundschau, Gastbeitrag, 8.12.2017

Das nukleare Zeitalter beenden

Atomwaffen müssen erst geächtet und dann eliminiert werden. Dann befreien wir uns vom atomaren Damoklesschwert.

08.12.2017 

Der Friedensnobelpreis an Ican kommt zur rechten Zeit. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ist zum Hoffnungsträger geworden. Allmählich erwachen Politik, Medien und Öffentlichkeit aus ihrem Dornröschenschlaf und starren erschrocken auf eine Welt, in der immer noch 15 000 Atomwaffen lagern. Davon stehen fast 2000 in den USA und Russland in den Startlöchern und warten auf den Befehl zum Einsatz. Außerdem werden mindestens zwei der 18 Männer und Frauen, die einen Atomwaffeneinsatz befehlen können, von Expertinnen und Experten als psychisch instabil eingeschätzt.

Mittelbayerische Zeitung, Gastbeitrag, 8.12.2017

Am atomaren Abgrund

Die Bundesregierung muss dem UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen schleunigst beitreten.

08.12.2017 

Während die Internationale Kampagne für die Abschaffung der Atomwaffen (ICAN) in Oslo den Friedensnobelpreis für ihr Engagement für ein Verbot von Atomwaffen entgegennimmt, spitzen sich die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel weiter zu. Am Montag haben Südkorea und die USA ihr bislang größtes gemeinsames Luftmanöver begonnen mit 12 000 Soldaten und 230 Militärflugzeugen.

Dresdner Neueste Nachrichten, 7.12.2017

Dresdner Ärztin ist dabei, wenn am Sonntag der Friedensnobelpreis in Oslo vergeben wird

07.12.2017 

Für Carlotta Conrad geht es am Freitag auf die Reise nach Oslo. Die 27-Jährige plant aber kein Sightseeing in der norwegischen Hauptstadt. Vielmehr wird sie an der diesjährigen Verleihung des Friedensnobelpreises teilnehmen. Grund dafür ist ihr Engagement für einen Verein, der sich für die Abschaffung von Atomwaffen einsetzt.

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