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Domradio, 13.09.2018

Symbol des Widerstands gegen Kohle-Abbau

Hambacher Forst: Umweltverbände protestieren vor NRW-Staatskanzlei

13.09.2018 

Der Kampf um den Erhalt des Hambacher Forstes geht weiter: Umweltverbände, Bürgerinitiativen und Atomkraftgegner rufen zu einer Kundgebung vor der Düsseldorfer Staatskanzlei auf. Derweil hat die Räumung des Forstes begonnen.

Evanglische Kirche in Deutschland, 13.09.2018

Weg von atomarer Abschreckung

In Potsdam debattieren Experten über die Friedensmacht Europa

13.09.2018 

Potsdam. Europa und die atomare Rüstung: Bei einer Podiumsdiskussion „Potsdamer Friedensdiskurs“ gab es Appelle zu einer kontinentweiten wie weltweiten Abrüstung atomarer Waffen. Doch die Debatte unter dem Titel „Friedensmacht Europa?“ machte auch deutlich, dass eine Antwort viel Expertenwissen verlangt.

Mensch und Atom, 30.07.2018

Industriefreundlicher Rückbau von AKWs

30.07.2018 

Im dritten und letzten Teil unsere Serie „Frei messen – ja oder nein?“ erörtern wir den konventionellen Rückbau von AKWs in Deutschland und stellen Alternativen vor. Doch solange die Atomindustrie mitregiert, wird ein Umdenken wohl kaum möglich sein.


In Deutschland gibt es 33 kommerzielle AKWs, 26 wurden inzwischen stillgelegt, 7 sind noch in Betrieb. Weltweit befinden sich 500 Atomkraftwerke in Stilllegung. Wohin mit diesen Massen an Atommüll? Nach Atomgesetz gibt es grundsätzlich zwei Optionen:  Sofortiger Abbau oder sicherer Einschluss. Die Betreiberfirmen hierzulande bevorzugen den schnellen Rückbau. Bei diesem Verfahren wird der gering radioaktive Müll freigegeben, das heisst in der Landschaft verteilt. Kritiker wehren sich gegen den „sofortigen Rückbau“, die Gefahren für Mensch und Umwelt seien zu hoch.

Mittelbayrische, 09.07.2018

Das atomare Wettrüsten beenden

Die Bundesregierung argumentiert an der Intention des Vertrages zum Verbot von Atomwaffen vorbei.

09.07.2018 

Am 7. Juli vor einem Jahr haben 122 Staaten in New York den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Obwohl sich eine breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung für einen Beitritt Deutschlands zu dem Vertrag ausspricht, weigert sich die Bundesregierung beharrlich, zu unterzeichnen. Außenminister Heiko Maas erklärte jüngst auf der Tiergartenkonferenz, durch den Verbotsvertrag werde kein einziger nuklearer Sprengkopf aus der Welt geräumt. Doch die Argumentation der Bundesregierung geht an der tatsächlichen Intention des Vertrages vorbei.

Neues Deutschland, 16.06.2018

Friedensorganisationen protestieren gegen Atomwaffen in Büchel

16.06.2018 

Friedensorganisationen haben Abzug von US-Atomwaffen gefordert, die am Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel (Rheinland-Pfalz) lagern sollen. Die Nato-Nuklearstrategie in Europa mit der Stationierung von US-Waffen und der Bereitstellung von atomwaffenfähigen Trägersystemen stehe dem Atomwaffenverbotsvertrag entgegen, erklärte Willem Staes von Pax Christi Flandern am Sonntag in Büchel.

Zeit Online, 13.06.2018

Frieden ist mehr als Chefsache

13.06.2018 

Xanthe Hall ist Vorstandsmitglied von Ican Deutschland. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (International Campaign to Abolish Nuclear Weapons) wurde 2017 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Hall arbeitet hauptamtlich für die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW).

die taz, 12.06.2018

Zeigt mal euren Abrüstungsplan

Atomwaffengegner über Trump und Kim

12.06.2018 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Anti-Atomwaffen-Organisation Ican und die ärztliche Friedensorganisation IPPNW verlangen nach dem Gipfel von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Diktator Kim Jong Un einen konkreten Plan für die angekündigte atomare Abrüstung.

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Samantha Staudte
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