NDR INFO Redezeit, 11. Januar 2023

Panzer für die Ukraine – verändert unsere neue Linie auch den Krieg?

Podcast mit Ute Rippel-Lau, Vorstandsmitglied der IPPNW

11.01.2023 Monatelang galt es als Tabu: Panzer westlicher Bauart im Einsatz in der Ukraine. Trotz aller Bitten aus Kiew. Mit dem neuen Jahr kam nun auch die Strategieänderung: Deutschland liefert Schützenpanzer. Was folgt darauf? Verändert das den Krieg? Darüber wurde in der NDR Info Redezeit diskutiert. Ute Rippel-Lau aus dem Vorstand der IPPNW diskutiert mit zwei weiteren Gästen.

ZDF-Zoom, 11. Januar 2023

Putin und die Bombe

ZDF-ZOOM Reportage mit Dr. med. Inga Blum, Mitglied im Internationalen IPPNW-Vorstand

11.01.2023 Die Gefahr eines Atomkriegs wächst, da gebe es nichts zu beschönigen, so öffentliche Aussagen von Wladimir Putin im Dezember 2022 in Moskau. Atomwaffen wolle der russische Präsident aber nur zur Verteidigung seines Landes einsetzen, sagt er weiter. Experten sind dennoch in Sorge. Denn niemand wisse, wann für Putin der Zeitpunkt gekommen sei, sein Land verteidigen zu müssen. Ein Vorwand könnte sein, dass der Westen die Ukraine mit modernen Waffen unterstützt. Sollte sich Russland dadurch bedroht fühlen, könnte dies für Putin ein Grund sein, seine Atomwaffen einzusetzen.

Frankfurter Rundschau, 03. Januar 2023

Befeuert der Kauf der F-35-Jets die atomare Aufrüstung?

03.01.2023 Die Bundesregierung sollte auf die Stationierung modernisierter US-Atomwaffen verzichten, findet Inga Blum vom IPPNW-Vorstand.

Im Haushaltsausschuss wurde Mitte Dezember 2022 der Kauf der F-35-Kampfjets beschlossen. Die Vorentscheidung für den knapp zehn Milliarden Euro teuren Tornado-Nachfolger fiel bereits drei Wochen nach Beginn des Ukraine-Krieges. Sie war Teil des 100-Milliarden-Aufrüstungspakets der von Bundeskanzler Olaf Scholz ausgerufenen sogenannten Zeitenwende.

Ärzte Zeitung, 02. Januar 2023

Appell von IPPNW und Verbänden

IPPNW fordert vollen Krankenversicherungsschutz für alle Geflüchtete

02.01.2023 Einen sofortigen vollumfänglichen Krankenversicherungsschutz für geflüchtete Menschen fordert der Verein „Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/ Ärzte in sozialer Verantwortung“ (IPPNW).

Gleiche sozialrechtliche Standards für alle in Deutschland lebenden Menschen verlangt der Verein „Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges/ Ärzte in sozialer Verantwortung“ (IPPNW) zusammen mit 61 Menschenrechtsorganisationen, Wohlfahrtsverbänden, Kirchen und Anwaltsverbänden. Anlass ist das seit dem 1. Januar 2023 geltende „Bürgergeld“, von dem Geflüchtete ausgeschlossen seien, so die Verbände in einer Mitteilung am Montag.

Neues Deutschland, 21. Dezember 2022

Waffenstillstand in der Ukraine jetzt!

Gastbeitrag von Raplh Urban, Vorstandsmitglied der IPPNW

21.12.2022 Inmitten des Ukraine-Krieges wird die Bedrohung durch einen Atomkrieg immer realer. Ralph Urban fordert einen Waffenstillstand.

Die Gefahr eines Atomkrieges ist real. Doch die offiziellen Äußerungen der internationalen Gemeinschaft dazu sind widersprüchlich. Zunächst hatte der russische Präsident Wladimir Putin bei einem Gespräch mit Mitgliedern des von ihm gegründeten Menschenrechtsrats in Moskau Anfang Dezember 2022 betont, Atomwaffen dienten der Abschreckung und als Mittel der Vergeltung. Den Ersteinsatz wollte er dabei nicht ausschließen.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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