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Neue Westfälische, 13.08.2018

Hunderte Menschen demonstrieren für Rettung aus Seenot

13.08.2018 Herford. Laut internationalem Seerecht ist jeder Staat verpflichtet, Kapitäne "eines seine Flagge führenden Schiffes" dazu anzuhalten "jeder Person, die auf See in Lebensgefahr angetroffen wird, Hilfe zu leisten", sagte Anke Stratmann-Horn von der Herforder Gruppe Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) bei der Seebrücken-Kundgebung auf dem Alten Markt.

Neus Deutschland, 13.08.2018

Moskau will Belgrad bei der Klage gegen das westliche Militärbündnis wegen des Kriegseinsatzes von Uran-Munition unterstützen

Moskau will Belgrad bei der Klage gegen das westliche Militärbündnis wegen des Kriegseinsatzes von Uran-Munition unterstützen

13.08.2018 Es war Balsam, das Maria Sacharowa, die Sprechern des russischen Außenamtes, am Wochenende in Belgrad in die Wunden ihrer Gesprächspartner tröpfeln ließ. Moskau werde Bitten Serbiens um Unterstützung bei einer Klage gegen die NATO prüfen. Es geht dabei um die Verwendung von abgereichertem Uran bei den Bombardements im Kosovo-Krieg. Es sei »absurd«, so die russische Diplomatin, dass Soldaten der Allianz, die an den Kampfhandlungen teilgenommen hatten, bereits Entschädigungen für Leiden erhielten, die sie sich durch den Einsatz von Uran-Bomben und Munition zugezogen hätten, die eigentlichen Opfer indes bisher leer ausgegangen seien. Gemeint war die Bevölkerung Belgrads und anderer serbischer Ballungszentren.

Mensch und Atom, 30.07.2018

Industriefreundlicher Rückbau von AKWs

30.07.2018 Im dritten und letzten Teil unsere Serie „Frei messen – ja oder nein?“ erörtern wir den konventionellen Rückbau von AKWs in Deutschland und stellen Alternativen vor. Doch solange die Atomindustrie mitregiert, wird ein Umdenken wohl kaum möglich sein.


In Deutschland gibt es 33 kommerzielle AKWs, 26 wurden inzwischen stillgelegt, 7 sind noch in Betrieb. Weltweit befinden sich 500 Atomkraftwerke in Stilllegung. Wohin mit diesen Massen an Atommüll? Nach Atomgesetz gibt es grundsätzlich zwei Optionen:  Sofortiger Abbau oder sicherer Einschluss. Die Betreiberfirmen hierzulande bevorzugen den schnellen Rückbau. Bei diesem Verfahren wird der gering radioaktive Müll freigegeben, das heisst in der Landschaft verteilt. Kritiker wehren sich gegen den „sofortigen Rückbau“, die Gefahren für Mensch und Umwelt seien zu hoch.

Mittelbayrische, 09.07.2018

Das atomare Wettrüsten beenden

Die Bundesregierung argumentiert an der Intention des Vertrages zum Verbot von Atomwaffen vorbei.

09.07.2018 Am 7. Juli vor einem Jahr haben 122 Staaten in New York den Vertrag zum Verbot von Atomwaffen beschlossen. Obwohl sich eine breite Mehrheit der deutschen Bevölkerung für einen Beitritt Deutschlands zu dem Vertrag ausspricht, weigert sich die Bundesregierung beharrlich, zu unterzeichnen. Außenminister Heiko Maas erklärte jüngst auf der Tiergartenkonferenz, durch den Verbotsvertrag werde kein einziger nuklearer Sprengkopf aus der Welt geräumt. Doch die Argumentation der Bundesregierung geht an der tatsächlichen Intention des Vertrages vorbei.

Neues Deutschland, 16.06.2018

Friedensorganisationen protestieren gegen Atomwaffen in Büchel

16.06.2018 Friedensorganisationen haben Abzug von US-Atomwaffen gefordert, die am Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel (Rheinland-Pfalz) lagern sollen. Die Nato-Nuklearstrategie in Europa mit der Stationierung von US-Waffen und der Bereitstellung von atomwaffenfähigen Trägersystemen stehe dem Atomwaffenverbotsvertrag entgegen, erklärte Willem Staes von Pax Christi Flandern am Sonntag in Büchel.

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