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Interview mit Reinhold Thiel auf swp.de

Radioaktiver Müll sollte nicht in Weißenhorn verfeuert werden

Müll aus dem Inneren des AKW Gundremmingen sollte nicht im Weißenhorner Müllofen verfeuert werden, sagt Reinhold Thiel von der Ulmer Ärzteinitiative.

07.02.2019 Es gibt keinen Grund zur Sorge. Mit dieser Aussage sind am Montag Vertreter des Atomkraftwerkes Gundremmingen und des Landesamtes für Umwelt im Weißenhorner Müllheizkraftwerk aufgetreten. Die Pressekonferenz war vom Landkreis anberaumt worden, nachdem bekannt geworden ist, dass seit 2016 so genannter freigemessener Müll aus dem Meiler im Weißenhorner Müllfeuer entsorgt wird. Die Entwarnung aber stößt auf Kritik. Etwa seitens der Ulmer Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges. Wir haben Sprecher Reinhold Thiel dazu befragt.

IPPNW-Gastbeitrag auf Neue Westfälische.de

Bielefelder Ärztin warnt: „Es gibt keine harmlosen Atomwaffen“

Angelika Claußen, Europavorsitzende der Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs, erklärt warum der Streit zwischen den USA und Russland so gefährlich ist und wie sich Städte in OWL im Atomkonflikt positionieren können

05.02.2019 Im Streit um den wichtigen Abrüstungsvertrag für atomare Mittelstreckenwaffen warnt Russland Europa und die NATO vor einer möglichen Konfrontation. Europa werde bei einer Stationierung von US-Mittelstreckenraketen zum Austragungsort des Konflikts, teilte das russische Außenministerium in Moskau mit. „Das Ende des Vertrages wird weitreichende Auswirkungen auf die gesamte europäische Sicherheitsarchitektur haben." Sollten die europäischen Partner der USA an einem Erhalt des Abkommens interessiert sein, dürften sie nicht blind dem Kurs der amerikanischen Politik folgen, hieß es. Wir haben mit Angelika Claußen, Bielefelder Ärztin und Aktivistin gegen Atomwaffen, gesprochen:

IPPNW-Gastbeitrag auf vorwärts.de

INF-Vertrag: Deutschland muss eine neue Abrüstungspolitik einleiten

01.02.2019 Noch vor Ablauf ihres Ultimatums an Russland könnten die USA am heutigen Freitag aus dem INF-Abrüstungsvertrag aussteigen. Ein neues globales Wettrüsten wäre die Folge, meint Xanthe Hall von ICAN Deutschland. Sie fordert: Die Bundesregierung muss eine neue Abrüstungspolitik einleiten

Tiroler Tageszeitung, 01.02.2019

INF-Vertrag: NATO-Partner stellen sich geschlossen hinter die USA

Der INF-Vertrag verpflichtet die USA und Russland seit 1987 zum Verzicht auf landgestützte ballistische Raketen und Marschflugkörper.

01.02.2019 Die NATO-Partner der USA haben sich geschlossen hinter deren Entscheidung zum Ausstieg aus dem INF-Vertrag zum Verzicht auf landgestützte atomare Mittelstreckenwaffen gestellt. In einer am Freitag veröffentlichten Erklärung der Militärallianz heißt es, die Verbündeten unterstützten den Schritt uneingeschränkt.

IPPNW-Gastbeitrag auf Mittelbayrische.de

Atomares Wettrüsten?

Die Bundesregierung muss ihre Abrüstungspolitik überdenken, die auf dem START-Prozess fußt

28.01.2019 Am 2. Februar läuft die 60-Tage-Frist zum INF-Vertrag aus, die US-Präsident Trump gesetzt hat. Wenn der INF-Vertrag zur Kontrolle nuklearer Mittelstreckensysteme endet und sich USA und Russland nicht aktiv um eine Verlängerung des START-Vertrages über 2021 hinaus bemühen, droht eine atomare Aufrüstung in Europa. Die USA werfen Russland wegen der Entwicklung des SSC-8-Marschflugkörpers Vertragsbruch vor. Russland gibt die Entwicklung der neuen Waffe zu, macht aber geltend, dass der SSC-8 nicht gegen den INF-Vertrag verstoße. Andersherum wirft Russland den USA vor, durch das in Rumänien stationierte Aegis-Raketenabwehrsystem ebenfalls den INF-Vertrag zu verletzen.

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