neues deutschland, 22. April 2021

35 Jahre Tschernobyl: Ein Schatten, der in die Zukunft ragt?

nd.Diskutiert mit Dr. med. Angelika Claussen

22.04.2021 Am 26. April 2021 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 35. Mal. Schätzungen der Organisation Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) zufolge, kostete das Unglück inklusive der Langzeitfolgen zwischen 50.000 und 100.000 Menschen das Leben. Auch in Zukunft werden weitere Generationen mit dem Erbe des Kernkraftwerkes betroffen sein – sowohl durch die Instandhaltung der Unglücksstelle als auch durch gesundheitliche Probleme in den verstrahlten Gebieten.

.ausgestrahlt, 22. April 2021

35 Jahre Tschernobyl

.ausgestrahlt-Podcast mit Dr. med. Angelika Claussen

22.04.2021 Am 26. April 2021 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 35. Mal. Was wissen wir bis heute über die Folgen des SuperGaus? Ein Interview mit Dr. med. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW und seit dem 24. April 2021 auch Vorsitzende der IPPNW-Deutschland.

ÄrzteZeitung, 14. April 2021

IPPNW und Klima: „Die Atomenergie ist für uns absolut keine Zwischenlösung!“

„ÄrzteTag“-Podcast mit Dr. Katja Goebbels

14.04.2021 Klimafreundliche Atomkraft? Warum Atomkraft für die IPPNW keine Option ist, Emissionen zu senken, und wie eine atomwaffenfreie Welt aussehen könnte, erläutert IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Katja Goebbels im Podcast-Gespräch. Folge 3 der Podcast-Serie „Klima-Konsil“.

Die Ärztin berichtet in dieser Folge vom Engagement ihrer Kolleginnen und Kollegen für eine friedliche Welt frei von atomarer Bedrohung und der Rolle der IPPNW für „Global Health“.

evangelisch.de, 23. März 2021

Ärzte kritisieren "Olympia Show in der Sperrzone" von Fukushima

23.03.2021 Die Mediziner von IPPNW kritisieren, dass der Olympische Fackellauf und einige Wettkämpfe in der japanischen Präfektur Fukushima stattfinden werden. In der durch das Reaktorunglück von 2011 verstrahlten Region solle so Normalität vorgespielt werden.

heise online, 11. März 2021

Dreifache Kernschmelze

11.03.2021 Vor zehn Jahren havarierten in Japan gleich drei Reaktoren. Die Regierung versucht seitdem zu verharmlosen. Aber die Folgen sind noch lange nicht ausgestanden.

Eine kleine Präfektur an der Küste von Honshu, Japans größter Hauptinsel, nordwestlich der Landeshauptstadt Tokio: Fukushima. Im Ausland hatte bis zum 11. März 2011 kaum jemand diesen Namen gehört. Doch an diesem Tag sollte sich das ändern.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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