Medical Tribune, 29. Oktober 2020

Wie Mediziner dazu beitragen, dass schwer kranke Personen abgeschoben werden

29.10.2020 Manchmal hängt es von Ärzten ab, ob Patienten aus Deutschland ausgeflogen werden. Schon formale Fehler in Attesten können dazu führen, dass gesundheitliche Abschiebehindernisse ignoriert werden. Und diese geltend zu machen, ist für Betroffene ohnehin schwer.

Frankfurter Rundschau, 26. Oktober 2020

Atomare Abrüstung ist jetzt unser Recht

Gastbeitrag von Lars Pohlmeier

26.10.2020 Honduras hat als 50. Land das Verbot von Atomwaffen unterschrieben. Nun gilt der Vertrag. Ein Gastbeitrag von Lars Pohlmeier.
Das kleine Honduras wird der Weltgemeinschaft in Erinnerung bleiben für die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages, der nun durch die Unterschrift des lateinamerikanischen Staates am 22. Januar 2021 in Kraft tritt. Denn mit der 50. Unterschrift ist die Schwelle für die völkerrechtliche Verbindlichkeit des Vertrages erreicht. Weitere Staaten werden folgen.

MiGAZIN, 26. Otober 2020

Organisationen kritisieren Menschenrechtsverletzungen an Flüchtlingen

26.10.2020 Die Vorwürfe wiegen schwer: Hilfsorganisationen werfen der Bundesregierung schwere Menschenrechtsverletzungen an Migranten und Flüchtlingen vor - sowohl in Deutschland als auch im Ausland.

Mehrere Hilfsorganisationen haben Menschenrechtsverletzungen bei Flüchtlingen und Migranten angeprangert. So werde Schätzungen zufolge allein in Deutschland rund 500.000 Menschen ohne Aufenthaltsstatus eine grundlegende Gesundheitsversorgung verwehrt, erklärten unter anderen Vertreterinnen der Ärzteoragnisation IPPNW am Montag in Berlin.

Deutsches Ärzteblatt, 08. Oktober 2020

IPPNW: Abschiebepraxis geflüchteter Menschen humanisieren

08.10.2020 Auf die gesundheitlichen und humanitären Folgen der Abschiebepraxis von Geflüchteten haben die Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) heute bei einer digitalen Pressekonferenz aufmerksam gemacht. Anlass ist ein neuer IPPNW-Report, der die Folgen der Abschiebepraxis der ver­gangenen Jahre beleuchtet.

Evangelisch, 05. Oktober 2020

Friedensorganisationen gegen bewaffnete Bundeswehr-Drohnen

05.10.2020 Friedensorganisationen warnen vor einer Bewaffnung von Drohnen der Bundeswehr. Die Ärztevereinigung IPPNW forderte die Bundestagsabgeordneten auf, einer Bewaffnung der Heron-TP-Drohnen nicht zuzustimmen. In einer am Montag verbreiteten Erklärung hieß es, dass dadurch eine hohe Anzahl ziviler Opfer zu befürchten sei. Drohnen ermöglichten Tötungen mit geringem Risiko für die Angreifenden und senkten damit die Hemmschwelle zu töten. Die Grenzen zwischen "Krieg und Noch-nicht-Krieg" würden verwischt.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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