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Frankfurter Rundschau, 10.08.2019

Frankfurt: Protest im Schatten der Bombe

10.08.2019 Auf dem Paulsplatz gedenken etwa 100 Menschen den Opfern der Atombombenabwürfe über Nagasaki und Hiroshima.

Grau und kalt stehen die beiden Nachbildungen von Atomsprengkörpern an der Paulskirche. Die eine, „Little Boy“ genannt, war die Bombe, die über Hiroshima explodierte und mehrere zehntausend Menschen tötete. Die andere, eine Replik der Wasserstoffbombe vom Typ B61, ist deutlich schlanker, aber kann eine bis zu zehnmal höhere Sprengkraft als die Hiroshima-Bombe haben. Und einige von diesen modernen Atomsprengköpfen sind auch in Deutschland, in Büchel, stationiert.

neues deutschland, 29.07.2019

Krankheiten als Vorwand

Die Gesundheit von Geflüchteten wird im Westen oft nur als Bedrohung der eigenen Bevölkerung gesehen

29.07.2019 Wie kann weltweite Gesundheit in Zeiten des Neoliberalismus gesichert werden? Welche Bedeutung hat Migration dabei? Diese Themen wurden auf der diesjährigen Woche zur globalen Gesundheitsversorgung verhandelt, die am 27. Julie endete. Die Veranstaltung findet seit 2011 in Berlin statt, organisiert von den Internationalen Ärzten gegen den Atomkrieg (IPPNW), der Charité sowie der Deutschen Plattform Gesundheit.

Ärzte Zeitung, 25.07.2019

Warnung vor "radioaktiven Spielen"

Ärzte protestieren gegen Olympia 2020

25.07.2019 Die Olympischen Spiele 2020 finden in Tokio statt – und auch nahe Fukushima sollen Wettkämpfe stattfinden. Wegen der dort herrschenden Strahlung laufen Ärzte Sturm.

Vertreter der Kampagne „Tokio 2020 - die radioaktiven Olympischen Spiele 2020 in Tokio“ haben am Mittwoch vor dem Sitz des Deutschen Olympischen Sportbundes protestiert.

Junge Welt, 20.06.2019

Krieg mit anderen Mitteln

Weltflüchtlingstag: Hilfsorganisationen beklagen Lage von Millionen Syrern. UN-Sonderbeauftragter fordert Aufhebung der Sanktionen

20.06.2019 Anlässlich des heutigen Weltflüchtlingstags haben Hilfsorganisationen auf die weiterhin verheerende Situation in Syrien aufmerksam gemacht. »Obwohl die Lage sich in vielen Gebieten des Landes weiter stabilisiert hat, bleiben die Lebensumstände für Millionen Menschen dramatisch«, warnte der Leiter für Internationale Zusammenarbeit beim Deutschen Roten Kreuz (DRK), Christof Johnen, am Montag. Zwar habe sich der Zugang für humanitäre Organisationen verbessert, dennoch sei der Bedarf um ein Vielfaches höher als das effektive Hilfsangebot.

Humanistischer Pressedienst, 19.06.2019

Todesstaub durch Uran-Munition

19.06.2019 Greta Thunbergs "Fridays for Future" und der YouTuber Rezo schärften in den vergangenen Wochen das Interesse für den menschengemachten Klimawandel. Kaum beachtet dagegen werden die erheblichen toxischen und damit umweltschädigenden Folgen der Kriege in den letzten 30 Jahren. Insbesondere die Verwendung von Uran-Munition wird kaum noch thematisiert.

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Samantha Staudte
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Dr. Jens-Peter
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