Junge Welt, 24. September 2021

»Militär heizt Klimakrise weiter an«

Interview mit Angelika Claußen

24.09.2021 An diesem Freitag ruft »Fridays for Future« erneut zum Klimastreik auf. Die Organisation »Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzt*innen in sozialer Verantwortung«, kurz IPPNW, wird sich an den Protesten beteiligen. Wieso beschäftigen Sie sich mit dem Kampf gegen den Klimawandel?

Telepolis, 17. September 2021

Zwanzig Jahre nach "Nine Eleven"

Die humanitären Kosten der nachfolgenden US- und Nato-Kriege

17.09.2021 Dem jüngsten Bericht des "Costs of War"-Projekts an der US-amerikanischen Brown University in Rhode Island zufolge wurden durch die nach dem 11. September 2001 von den USA und ihren Verbündeten entfesselten Kriege über 900.000 Menschen getötet.

Berliner Zeitung, 09. September 2021

Hilfsorganisationen ziehen vernichtende Bilanz des „Kriegs gegen den Terror“

AFP-Meldung

09.09.2021 Zwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September in den USA haben Hilfsorganisationen eine vernichtende Bilanz des „Kriegs gegen den Terror“ gezogen und einen zivilen Ansatz zur Lösung von Konflikten verlangt. „Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass die Bekämpfung von Terrorismus durch militärische Gewalt gescheitert ist“, erklärte die Ärzteorganisation IPPNW am Donnerstag. Ähnlich äußerte sich die Hilfsorganisation Misereor. Beide Organisationen verwiesen auf die hohe Zahl auch ziviler Opfer und verlangten ein Umdenken in der Außen- und Sicherheitspolitik.

Deutschlandfunk Kultur, 26.08.2021

Früher Atombomben, heute Atomkraft

Uran aus Kasachstan

26.08.2021 In Kasachstan fanden bis 1989 mehr als 450 Atombombenexplosionen statt. Nach der Schließung des Testgeländes Semipalatinsk vor 30 Jahren setzt sich das Land für eine atomwaffenfreie Welt ein und exportiert gleichzeitig große Mengen Uran.

Westfälische Nachrichten, 08. August 2021

100 Menschen nahmen an Demonstration vor der Urananreicherungsanlage teil

Kein atomares Wettrüsten

08.08.2021 Rund 100 Menschen haben am 08. August 2021 gegen die nukleare Aufrüstung demonstriert. Aus verschiedenen Orten im Umkreis waren sie per Fahrrad-Sternfahrt zur Urananreicherungsanlage in Gronau gekommen. Das Motto der Demo lautete „Hiroshima und Nagasaki mahnen: kein atomares Wettrüsten“. Vor 76 Jahren waren die beiden japanischen Städte durch Atombomben zerstört worden. Hunderttausende Menschen starben. Auch heute noch leiden Menschen an den Spätfolgen.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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