Ärzteblatt, 24. Februar 2022

Ärzte verurteilen Angriff Russlands auf die Ukraine

24.02.2022 Der Krieg in der Ukraine bereitet auch den Ärzten und Hilfsorganisationen in Deutschland Sor­gen. Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW verurteilte den völkerrechtswidrigen russischen Militäran­griff auf die Ukraine heute auf das Schärfste. Sie forderte die Bundesregierung auf, sich gegenüber der russi­schen Regierung für die sofortige Ein­stel­lung aller militärischen Aktivitäten, den Rückzug aller Truppen und eine Rückkehr zu Verhandlungen ein­zusetzen. Man sehe eine diplomatische Lösung als immer noch möglich und fordere alle Seiten auf, nicht weiter zu eskalieren. Es muss über einen sofortigen Waffenstillstand verhandelt werden.

ÄrzteZeitung, 24. Februar 2022

Ärzteorganisation IPPNW: "Wir wissen, was ein konventioneller Krieg bedeutet"

Interview mit Prof. Dr. med. Ulrich Gottstein, Gründungs- und Ehrenvorstandsmitglied der IPPNW

24.02.2022 Den militärischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sieht die Ärzteorganisation IPPNW mit großer Sorge. In der aktuellen Situation kommt der Ärzteschaft eine wichtige Rolle zu, betont IPPNW-Mitbegründer Professor Ulrich Gottstein. Nach dem Angriff russischer Truppen auf die Ukraine darf der Weg der Diplomatie nicht aufgegeben werden, mahnt die Ärzteorganisation IPPNW – Internationale Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V.

IPG-Journal, 13. Januar 2022

Grüne Atomwaffen

Gastbeitrag von Dr. med. Angelika Claußen, IPPNW-Vorsitzende

13.01.2022 Frankreich will, dass Atomenergie als nachhaltig klassifiziert wird. Hinter diesem Greenwashing verbirgt sich seine nukleare Aufrüstungsagenda.

Zum Jahreswechsel hat Frankreich die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen. In dieser Woche treffen sich die EU-Verteidigungsminister und -ministerinnen zu einem informellen Treffen zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP). Dabei wird es unter anderem um die Themen nukleare Sicherheit und atomare Abschreckungsstrategien gehen.

neues deutschland, 15. Dezember 2021

Friedensnobelpreisorganisation warnt vor Kriegsgefahr

Gastbeitrag von Ralph Urban, Vorstandsmitglied der IPPNW

15.12.2021 Die aktuellen Spannungen zwischen Russland, der Ukraine und den Mitgliedsstaaten der NATO haben einen gefährlichen Höhepunkt erreicht. Mittlerweile wird vor der Gefahr eines Krieges gewarnt – auch wir als IPPNW haben das bereits getan. Russland hat langfristige Sicherheitsgarantien und ein Ende der Nato-Osterweiterung gefordert. Doch der Videogipfel zwischen US-Präsident Joe Biden und Wladimir Putin brachte keinerlei Annäherung. Die Verschlechterung der Beziehungen zwischen Russland und der Nato begann nicht erst 2014 mit der Krim-Annektion durch Moskau, sondern mit der Nato-Osterweiterung.

heise-online, 14. Dezember 2021

Urenco forscht in Gronau an neuer Reaktortechnik, Atomkraftgegner protestieren

Untergrabung des deutschen Atomausstiegs

14.12.2021 Das britische Unternehmen Urenco will auch an seinem deutschen Standort in Gronau an neuer Technik zur Energiegewinnung aus Atomkraft arbeiten. Diese Ankündigung des Geschäftsführer Urenco Deutschland, Jörg Harren, bringt Gegner der Atomkraft auf. Die internationale Organisation IPPNW, in der sich Ärztinnen und Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs engagieren, meint, Urenco untergrabe in Gronau den Atomausstieg.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023 
euronews.englisch, 23.01.2023

3sat NANO: Die grüne Krise
vom 12.12.2023
u. a. mit Dr. Angelika Claußen (IPPNW)

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