Rosa Luxemburg Stiftung, 26.08.2019

Spricht man(n) über Uran, bleiben Frauen unsichtbar

26.08.2019 Frauen waren immer und überall Teil der Geschichte der Uranverarbeitung und der Atomtechnologie – als Arbeiterinnen im Uranbergbau, als Anwohnerinnen von Minen oder als Opfer militärischer und ziviler Atomkatastrophen. Frauen sind besonders betroffen von den gesundheitlichen Auswirkungen des Uranabbaus, da sie doppelt so strahlenempfindlich sind wie Männer. Außerdem sind indigene Frauen doppelt leidtragend, weil ein Großteil des Bergbaus und der Atomwaffentests in (ehemals) kolonialen Gebieten stattfindet.

Neue Osnabrücker Zeitung, 19.08.2019

Von Lingen nach Belgien: Atomkraftgegner kritisieren Brennelemente-Transporte kurv vor EuGH-Urteil

19.08.2019 Das Bundesumweltministerium unterläuft aus Sicht von Atomkraftgegnern mit einer Serie von neuen Brennelemente-Transporten von der Brennelementefabrik in Lingen zu den belgischen Atomkraftwerken Doel 1 und 2 die aktuelle Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH).

t-online.de, 12.08.2019

Über 200 Soldaten könnten von Uran-Munition verseucht worden sein

Auslandseinsätze auf dem Balkan

12.08.2019 Soldaten der Bundeswehr fordern Entschädigung aufgrund möglicher Kontamination mit Uran aus US-Munition. Keinem der Anträge wurde bislang stattgegeben – anders als in anderen Staaten.

Frankfurter Rundschau, 10.08.2019

Frankfurt: Protest im Schatten der Bombe

10.08.2019 Auf dem Paulsplatz gedenken etwa 100 Menschen den Opfern der Atombombenabwürfe über Nagasaki und Hiroshima.

Grau und kalt stehen die beiden Nachbildungen von Atomsprengkörpern an der Paulskirche. Die eine, „Little Boy“ genannt, war die Bombe, die über Hiroshima explodierte und mehrere zehntausend Menschen tötete. Die andere, eine Replik der Wasserstoffbombe vom Typ B61, ist deutlich schlanker, aber kann eine bis zu zehnmal höhere Sprengkraft als die Hiroshima-Bombe haben. Und einige von diesen modernen Atomsprengköpfen sind auch in Deutschland, in Büchel, stationiert.

neues deutschland, 29.07.2019

Krankheiten als Vorwand

Die Gesundheit von Geflüchteten wird im Westen oft nur als Bedrohung der eigenen Bevölkerung gesehen

29.07.2019 Wie kann weltweite Gesundheit in Zeiten des Neoliberalismus gesichert werden? Welche Bedeutung hat Migration dabei? Diese Themen wurden auf der diesjährigen Woche zur globalen Gesundheitsversorgung verhandelt, die am 27. Julie endete. Die Veranstaltung findet seit 2011 in Berlin statt, organisiert von den Internationalen Ärzten gegen den Atomkrieg (IPPNW), der Charité sowie der Deutschen Plattform Gesundheit.

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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