Junge Welt, 05. Oktober 2021

Eine furchtbare Bilanz

Die humanitären Kosten westlicher Interventionen nach »Nine Eleven« – ein Überblick

05.10.2021 »Unser Krieg gegen den Terrorismus beginnt mit Al-Qaida, aber er wird dort nicht enden«, verkündete US-Präsident George W. Bush am 20. September 2001 in einer Fernsehansprache. »Jede Nation in jeder Region muss nun eine Entscheidung treffen. Entweder sind sie auf unserer Seite oder auf der Seite der Terroristen.« Er verband diese Drohung mit der Warnung, die »Amerikaner sollten sich nicht auf eine Schlacht, sondern auf einen lang andauernden Feldzug einstellen, wie wir ihn bislang noch nicht erlebt haben«.

Junge Welt, 24. September 2021

»Militär heizt Klimakrise weiter an«

Interview mit Angelika Claußen

24.09.2021 An diesem Freitag ruft »Fridays for Future« erneut zum Klimastreik auf. Die Organisation »Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzt*innen in sozialer Verantwortung«, kurz IPPNW, wird sich an den Protesten beteiligen. Wieso beschäftigen Sie sich mit dem Kampf gegen den Klimawandel?

Telepolis, 17. September 2021

Zwanzig Jahre nach "Nine Eleven"

Die humanitären Kosten der nachfolgenden US- und Nato-Kriege

17.09.2021 Dem jüngsten Bericht des "Costs of War"-Projekts an der US-amerikanischen Brown University in Rhode Island zufolge wurden durch die nach dem 11. September 2001 von den USA und ihren Verbündeten entfesselten Kriege über 900.000 Menschen getötet.

Berliner Zeitung, 09. September 2021

Hilfsorganisationen ziehen vernichtende Bilanz des „Kriegs gegen den Terror“

AFP-Meldung

09.09.2021 Zwanzig Jahre nach den Anschlägen vom 11. September in den USA haben Hilfsorganisationen eine vernichtende Bilanz des „Kriegs gegen den Terror“ gezogen und einen zivilen Ansatz zur Lösung von Konflikten verlangt. „Das Beispiel Afghanistan zeigt, dass die Bekämpfung von Terrorismus durch militärische Gewalt gescheitert ist“, erklärte die Ärzteorganisation IPPNW am Donnerstag. Ähnlich äußerte sich die Hilfsorganisation Misereor. Beide Organisationen verwiesen auf die hohe Zahl auch ziviler Opfer und verlangten ein Umdenken in der Außen- und Sicherheitspolitik.

Deutschlandfunk Kultur, 26.08.2021

Früher Atombomben, heute Atomkraft

Uran aus Kasachstan

26.08.2021 In Kasachstan fanden bis 1989 mehr als 450 Atombombenexplosionen statt. Nach der Schließung des Testgeländes Semipalatinsk vor 30 Jahren setzt sich das Land für eine atomwaffenfreie Welt ein und exportiert gleichzeitig große Mengen Uran.

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Video

"Hamburger Deklaration": Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs warnen vor Eskalation in der Ukraine
euronews.deutsch, 23.01.2023  euronews.englisch, 23.01.2023

 


Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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