Kreisbote, 28. Oktober 2019

IPPNW-Tagung in Landsberg: ein Treffen der Generationen

"Europa - quo vadis?"

28.10.2019 Es ist ein Treffen der Generationen: Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW hatte am Samstag zur Tagung „Europa – quo vadis?“ eingeladen. Auffallend jung waren die Schüler von Fridays for Future. Denn Atomgegner stammen meist aus der Generation, die gegen das Wettrüsten in seiner Hochphase auf die Straße ging. Überschneidungen gibt es aber. Zum Beispiel in einer Forderung beider Gruppen: globale Gleichheit.

Südwest Presse, 27. Oktober 2019

Bundesweite Kritik an der derzeitigen „Freimessung“

Radioaktiv belastetes Material

27.10.2019 Die Ulmer Ärzteinitiative, IPPNW wendet sich zusammen mit bundesweit über 90 unterzeichnenden Gruppen und Organisationen in einem offenen Brief an alle Umweltminister*innen der BRD. Bereits seit Jahren werden radioaktiv belastete Reststoffe von Atomkraftwerken nur durch einen simplen Mess- und Verwaltung-Akt namens "Freimessung" aus der Obhut der staatlichen Atomaufsicht entlassen.

Klimareporter, 17.10.19

Atomkrieg brächte weltweite Dürren

Studie der Universität von Colorado

17.10.2019 In einem regionalen Nuklearkonflikt etwa zwischen Indien und Pakistan würden nicht nur Millionen Menschen sterben. Bis zu zwei Milliarden wären danach von Nahrungsmittelknappheit betroffen, warnt eine US-Studie. Die Forscher sehen darin einen Grund mehr für weltweite Abrüstung.

Oberbayrisches Volksblatt, 14.10.2019

Atom-Demo auf dem Wendelstein

Ärzte setzen sich gegen nukleare Rüstung ein

14.10.2019 Mit einer Raketenattrappe hatte sich am Sonntag eine Gruppe von Ärzten auf den Weg zum Wendelsteingipfel gemacht, um damit ein Zeichen gegen die nukleare Rüstung zu setzen. Die rund ein Dutzend Ärzte gehören der Regionalgruppe München und Oberbayern der Friedensorganisation IPPNW an. Dieses Kürzel steht für die Vereinigung „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung“.

Evangelisch, 09.10.2019

Pax Christi kritisiert starken Anstieg bei Rüstungsexporten

09.10.2019 Nach Bekanntwerden eines rapiden Anstiegs an deutschen Rüstungsexporten fordert die katholische Friedensbewegung Pax Christi die Bundesregierung zur Umkehr auf: "Die GroKo nimmt die tödliche Wirkung dieser Exporte billigend in Kauf und exportiert damit Gewalt und Terror Made in Germany - das muss eine Ende haben!", verlangte Christine Hoffmann, Pax Christi-Generalsekretärin und Sprecherin der "Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!".

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Waldbrände bei Tschernobyl
Interview mit Dr. Alex Rosen (IPPNW)
RTL, 22.04.2020

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