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Mittelbayerische, 13. Januar 2020

Eine Chance für Frieden

Die Bundesregierung muss sich gegenüber den USA und dem Iran für Diplomatie und die Einhaltung des Völkerrechts einsetzen

13.01.2020 Die Zustimmung der Bundesregierung zu der Ermordung von General Kassem Soleimani und dem irakischen Vizekommandeur Abu Al-Muhandi, ist aus Sicht von Teilen der US-Regierung nicht so groß ausgefallen wie gewünscht. Aus Sicht der Friedensbewegung ist die Ablehnung dieser völkerrechtswidrigen Politik aber auch keinesfalls so eindeutig, wie es nötig wäre.

Neues Deutschland, 8. Januar 2020

Kein Instrument der Friedenspolitik

Sanktionen sind ein kriegerischer Akt. Sie sind Krieg mit wirtschaftlichen Mitteln

08.01.2020 Nach Kapitel VII der Charta der Vereinten Nationen kann der Sicherheitsrat feststellen, dass der Weltfrieden oder die internationale Sicherheit bedroht ist, und - nur unter dieser Voraussetzung - Maßnahmen beschließen, um den Weltfrieden oder die internationale Sicherheit wieder herzustellen.

Neues Deutschland, 6. Januar 2020

Friedensbewegung fordert Absage an Kriegsunterstützung

Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK: Im Falle weiterer Eskalation muss die Bundesregierung militärische Kooperation mit USA aufkündigen

06.01.2020 Der sich zuspitzende Konflikt zwischen den USA und Iran sorgt auch in Deutschland für Unruhe. »Wir sind sehr besorgt über die aktuelle Eskalation«, sagte Michael Schulze von Glaßer, politischer Geschäftsführer der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG-VK), am Montag gegenüber »nd«.

Junge Welt, 21. Dezember 2019

Emissionen bleiben Geheimnis

21.12.2019 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW machte am Freitag darauf aufmerksam, dass es keine Angabe der Bundesregierung zur Klimabilanz der militärischen Aktivitäten der Bundeswehr gibt: IPPNW hält die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Linksfraktion zu den CO2-Emissionen der Bundeswehr in einzelnen Manövern, Übungen, Auslandseinsätzen sowie Fliegerhorsten für völlig unbefriedigend.

Swp.de, 3. Dezember 2019

Ärzte gegen Olympische Sommerspiele an verstrahlten Orten

Olympia 2020

03.12.2019 Nach Meinung der Ulmer Ärzteinitiative sollten olympische Veranstaltungen nicht in radioaktiv belasteten Regionen ausgetragen werden. Sie unterstützt deshalb die Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“ und ruft zur Teilnahme an einer Unterschriftenaktion auf.

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Samantha Staudte
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Dr. Jens-Peter
Steffen
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