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Tagesschau, 14. November 2019

Notfallpatient Kinderklinik

Hohe Kosten und Personalmangel

14.11.2019 Viele Kinderkliniken operieren jenseits ihrer Kapazitätsgrenzen - insbesondere in der Intensivmedizin. Oft fehlt es an Personal. Die Folgen können für die Betroffenen tödlich sein.

Die Versorgungsengpässe in deutschen Kinderkliniken sind massiv. So massiv, dass Kinder in Lebensgefahr geraten oder tatsächlich sterben können. Dieses dramatische Bild zeichnen aktuelle Recherchen des ARD-Magazins Kontraste.

Wissenschaft und Frieden, November 2019

Sanktionen

Ein friedenspolitisches Instrument?

01.11.2019 Sanktionen, also nichtmilitärische Strafmaßnahmen, die der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, immer häufiger aber auch einzelne Staaten oder Staatenbündnisse gegen andere Staaten verhängen, sind auch in der Friedensbewegung wieder stärker in der Diskussion. Unilaterale Sanktionen, etwa das US-Embargo gegen Kuba oder die Sanktionen des Westens gegen Russland nach der Krim-Annexion, werden in der Friedensbewegung einhellig abgelehnt. Keine Zustimmung finden aber auch dem Völkerrecht entsprechende Sanktionen, wie die gegen den Irak Saddam Husseins, unter denen die Zivilbevölkerung massiv litt. Dennoch bleibt die Frage, ob aus dieser Kritik eine generelle Ablehnung jedweder Form von Sanktionen abgeleitet werden muss oder ob Sanktionen aus friedenspolitischer Sicht unter bestimmten Voraussetzungen doch eine Option sein können.

Kreisbote, 28. Oktober 2019

IPPNW-Tagung in Landsberg: ein Treffen der Generationen

"Europa - quo vadis?"

28.10.2019 Es ist ein Treffen der Generationen: Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW hatte am Samstag zur Tagung „Europa – quo vadis?“ eingeladen. Auffallend jung waren die Schüler von Fridays for Future. Denn Atomgegner stammen meist aus der Generation, die gegen das Wettrüsten in seiner Hochphase auf die Straße ging. Überschneidungen gibt es aber. Zum Beispiel in einer Forderung beider Gruppen: globale Gleichheit.

Südwest Presse, 27. Oktober 2019

Bundesweite Kritik an der derzeitigen „Freimessung“

Radioaktiv belastetes Material

27.10.2019 Die Ulmer Ärzteinitiative, IPPNW wendet sich zusammen mit bundesweit über 90 unterzeichnenden Gruppen und Organisationen in einem offenen Brief an alle Umweltminister*innen der BRD.

Bereits seit Jahren werden radioaktiv belastete Reststoffe von Atomkraftwerken nur durch einen simplen Mess- und Verwaltung-Akt namens "Freimessung" aus der Obhut der staatlichen Atomaufsicht entlassen. Diese Reststoffe landen nach dieser "Freimessung" ohne weitere Kontrollen zur freien Verwertung in der Umwelt, auf Deponien oder in Müllverbrennungsanlagen (wie z.B. das AKW-Abrissmaterial als Gewerbemüll in der Müllverbrennungsanlage Weissenhorn). Durch eine "Freimessung" wird die radioaktive Belastung der Reststoffe nicht vermindert, sondern lediglich duch einen Verwaltungsakt für unbedenklich erklärt. Durch den anstehenden Abbau der stillgelegten Atomanlagen sind in allen deutschen Bundesländern zusammengerechnet mehrere Millionen Tonnen radioaktiv belasteter Müll zu erwarten, die so nicht mehr kontrollierbar in der Umwelt verteilt werden.

Klimareporter, 17.10.19

Atomkrieg brächte weltweite Dürren

Studie der Universität von Colorado

17.10.2019 In einem regionalen Nuklearkonflikt etwa zwischen Indien und Pakistan würden nicht nur Millionen Menschen sterben. Bis zu zwei Milliarden wären danach von Nahrungsmittelknappheit betroffen, warnt eine US-Studie. Die Forscher sehen darin einen Grund mehr für weltweite Abrüstung.

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