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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 15.01.2018

Die IPPNW befürchtet ein rüstungspolitisches „Weiter-So“ der kommenden Großen Koalition

Kriegseinsätze, EU-Drohnen und Rüstungsexporte anstelle einer Umorientierung in Richtung Friedenspolitik

IPPNW-Protest gegen Rüstungsexporte anlässlich des G20-Gipfels in Hamburg, Foto: IPPNW15.01.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW reagiert enttäuscht auf die veröffentlichten Ergebnisse der Sondierungsgespräche im Bereich Außen- und Sicherheitspolitik. „Wir bezweifeln, dass die Vereinbarungen die Schwerpunktsetzung in der Verteidigungs-, Rüstungs- und Rüstungsexportpolitik entscheidend verändern werden. Den zivilen Mitteln der Konfliktbearbeitung wird weiterhin keine Priorität eingeräumt,“ erklärt Jens-Peter Steffen, Friedensreferent der IPPNW.

IPPNW-Stellungnahme vom 09.01.2018

Das Alter kann medizinisch nur geschätzt werden

„Medizinische Altersfestsetzung“

Der Beweis, dass eine Person volljährig ist, lässt sich auch durch bildgebende Verfahren nicht mit der geforderten „an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit“ erbringen. Foto: IPPNW09.01.2018 

Zum gestrigen Artikel auf Welt-online über den Widerstand gegen die „medizinische Altersfeststellung“ erklärt die deutsche IPPNW-Sektion:

In der aktuellen Diskussion um die Altersdiagnostik bei jungen Flüchtlingen müssen einige Begriffe geklärt werden. Immer wieder ist von "Altersfeststellung" die Rede. Das unbekannte Alter kann aber nicht festgestellt, bestimmt oder definiert werden. Mit welchen Methoden auch immer: Es ist lediglich eine Altersschätzung möglich. Das ist unstrittig. Aufgrund einer solchen Schätzung wird dann seitens der zuständigen Behörden das Alter eines betroffenen jungen Menschen fiktiv festgesetzt.

IPPNW-Pressemitteilung vom 22.12.2017

IPPNW fordert Abschaltung von Gundremmingen B und C

Atomausstieg: Wer B sagt muss auch C sagen

Protest zur Abschaltung von Gundremmingen C, Foto: Beobachternews.de22.12.2017 

Mit der Abschaltung des Atomkraftwerksblock Gundremmingen B Ende des Monats werden in Deutschland nur noch sieben Atomreaktoren in Betrieb sein. Die  Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die Abschaltung von Gundremmingen B, fordert aber gleichzeitig die umgehende Schließung des letzten deutschen Siedewasserreaktors Gundremmingen C. „Auch wenn das Risiko von Block B wegfällt, steigt das reale Risiko bei einem immer älter und immer störanfälliger werdenden Block C“, sagte Reinhold Thiel von der Ulmer Ärzteinitiative (IPPNW), der sich seit vielen Jahren für die Stilllegung dieses Atomkraftwerks engagiert.  

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Mobil 0162 / 205 79 43
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Samantha Staudte

Samantha Staudte
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Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
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