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Presseeinladung am 21. September 2017 zum UN-Weltf

Friedenspolitik - Kein Thema im Wahlkampf?

Friedens-Vorträge in der Humboldt Universität zu Berlin

19.09.2017 

Der Krieg in der Ostukraine findet trotz des Minsker Abkommens kein Ende. Und auch in Syrien ist kein Frieden in Sicht. Die Bundeswehr ist aktiv am Syrienkrieg beteiligt und laut Medienberichten hat das US-Militär syrische Rebellen über seinen Stützpunkt in Ramstein mit Waffen versorgt. Dennoch spielt eine Friedens- und Abrüstungspolitik im Wahlkampf keine Rolle. Friedensgruppen laden am 21. September 2017, dem UN-Weltfriedenstag, in der Humboldt-Universität in Berlin zu zwei Vorträgen zur Friedenspolitik ein.

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.09.2017

Atomwaffen sind nicht mit unseren Werten vereinbar

Prozess gegen AbrüstungsaktivistInnen in Cochem

Protest gegen Atomwaffen in Büchel, Foto: JunepA17.09.2017 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Ärzteorganisation IPPNW hat sich im Vorfeld des Prozesses gegen neun FriedensaktivistInnen am 18. September 2017 in Cochem mit einem Appell an den Richter Gerd Michel gewandt. Die AktivistInnen waren im September 2016 in den Atomwaffenstützpunkt Büchel eingedrungen, um gegen die nukleare Teilhabe der Bundesregierung zu demonstrieren. Der IPPNW-Vorsitzende Dr. Alex Rosen erklärte in einem Brief an das Amtsgericht Cochem: „Wir setzen darauf, dass Sie mit ihrem Urteil deutlich machen, dass Atomwaffen als grausamste und zerstörerischste aller Massenvernichtungswaffen nicht mit unserem Recht und unseren Werten vereinbar sind. 

Pressemitteilung vom 13.09.2017

Protest vor Botschaften Nordkoreas und der USA

Mit Bildern in druckfähiger Auflösung zur freien Verwendung

FriedensaktivistInnen protestieren vor Botschaften Nordkoreas und der USA gegen atomares Säbelrasseln. Foto: ICAN Germany13.09.2017 

Mit einer nachgebauten Atombombe in Originalgröße haben Friedensaktivisten gegen einen drohenden Atomkrieg zwischen Nordkorea und den USA protestiert. Am Mittwochmorgen versammelten sie sich vor den Botschaften der beiden Länder in Berlin und forderten von allen beteiligten Staaten eine Deeskalation. Felix Werdermann von der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) sagte: „Wenn Kim Jong-un mit Atomwaffentests prahlt und Donald Trump mit einem Atomkrieg droht, dann nehmen zwei Staatschefs die ganze Welt in Geiselhaft. Das muss aufhören. Nuklearwaffen gehören verboten und abgeschafft.“

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Dr. Jens-Peter
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