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Aktuelle Pressemitteilungen

Einladung zum Symposium am 15. September 2018

Die Welt vor dem Atomkrieg – wo bleibt der Widerstand?

Symposium Die Welt vor dem Atomkrieg – wo bleibt der Widerstand?06.09.2018 

Die Angst vor dem Atomkrieg ist zurück. Fast 30 Jahre nach Ende des Kalten Krieges ist die Gefahr eines atomaren Konflikts zwischen Russland und der NATO so hoch wie lange nicht mehr. Dabei gibt es seit Juli letzten Jahres zum ersten Mal in der Geschichte des Atomzeitalters einen völkerrechtlich bindenden Vertrag, der eindeutig klarstellt, dass Atomwaffen mit dem humanitären Völkerrecht nicht vereinbar sind und so schnell wie möglich verboten, geächtet und abgeschafft werden müssen. Die Friedensnobelpreisträger IPPNW und ICAN sowie die Initiative „Neue Entspannungspolitik jetzt!“ laden Sie herzlich ein zu dem Symposium "Die Welt vor dem Atomkrieg - wo bleibt der Widerstand" und einer anschließenden Debatte am Samstag, 15. September 2018, von 15-18 Uhr im Ausstellungsfoyer Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin.

IPPNW-Pressemitteilung vom 30.08.2018

Friedenspolitik statt Aufrüstung

Weltfriedenstag

UN-Global Goal for Sustainable Development30.08.2018 

Anlässlich des Weltfriedenstages fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, dem Ruf nach Aufrüstung eine aktive deutsche Friedenspolitik entgegenzusetzen. Die zaghaften Ansätze von Ziviler Konfliktbearbeitung, z.B. in den „Leitlinien zur Krisenprävention“ von 2017 müssten gestärkt werden. Die IPPNW begrüßt ausdrücklich, dass sich Deutschland zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihrem Friedens-Ziel sowie dem Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ bekennt. Diesem Bekenntnis müssten jetzt auch Taten und eine entsprechende Finanzierung folgen.

Pressemitteilung von IPPNW und ICAN vom 9.08.2018

Weltweit wächst Unterstützung für UN-Atomwaffenverbot

Nagasaki-Gedenktag

9. August 1945: Fat Man zerstört Nagasaki, Foto: Charles Levy - U.S. National Archives and Records Administration09.08.2018 

Am heutigen Jahrestag des Atombombenangriffs auf Nagasaki begrüßen die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen IPPNW und ICAN den Beschluss des Stadtrats von Los Angeles. In einer gestern verabschiedeten Resolution werden die Vereinigten Staaten aufgefordert, den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen zu unterstützen. Zudem soll der US-Präsident nicht mehr im Alleingang einen Atomschlag befehlen können, die US-Atomwaffen sollen aus der Stufe der höchsten Alarmbereitschaft genommen und die Pläne zur sogenannten „Modernisierung“ der Atomwaffen gestoppt werden.

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Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

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