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Presseeinladung/Terminankündigung

Filme zum Thema Atomkraft: Vom Uranbergbau bis zum Atommüll

Internationales Uranium Filmfestival Berlin, 10.-15. Oktober 2017

29.09.2017 

Hiroshima, Tschernobyl, Goiânia, Fallujah, Fukushima: Vom 10. bis 15. Oktober 2017 wird das internationale Uranium Film Festival im Zeiss-Großplanetarium sowie im Kino der Kulturbrauerei 28 Filme aus aller Welt präsentieren. 13 Filmemacher und Produzenten werden ihre Filme selbst in der Kulturbrauerei vorstellen und mit dem Publikum diskutieren. Das Internationale Uranium Film Festival ist das weltweit einzige Festival, das sich dem Thema Radioaktivität und der gesamten atomaren Brennstoffkette gewidmet hat. Die IPPNW ist in diesem Jahr erstmals Kooperationspartner.

IPPNW-Vorstandserklärung vom 22.09.2017

Keine weiteren Atomtests

Kriegsrhetorik einstellen und Rückkehr zum Verhandlungstisch!

FriedensaktivistInnen protestieren vor Botschaften Nordkoreas und der USA gegen atomares Säbelrasseln. Foto: IPPNW22.09.2017 

Die Welt rückt näher an einen möglichen Atomkrieg. Diese Woche hat US-Präsident Trump auf der UN-Vollversammlung damit gedroht, Nordkorea „total auszulöschen“. Die Androhung eines Angriffs auf die Zivilbevölkerung eines anderen Landes stellt einen klaren Bruch der UN-Charta und des internationalen humanitären Völkerrechts dar. Nordkorea hat seinerseits mit ähnlichen völkerrechtswidrigen Drohungen reagiert. Beide Länder sind im Besitz von Atomwaffen, Nordkorea hat nun angekündigt, eine Wasserstoffbombe im Pazifik testen zu wollen. Ein solcher Test hätte weitreichende Folgen, nicht nur für die unmittelbare Umgebung und die Menschen, die vom radioaktiven Niederschlag betroffen wären, sondern für die ganze Welt, wenn er eine Gegenreaktion durch die USA auslöst.

Pressemitteilung vom IPPNW und ICAN

Mehr als 50 Staaten unterschreiben Atomwaffenverbot

SPD-Fraktionsvize kritisiert deutschen Boykott

Feierliche Eröffnung der Zeremonie zur Unterzeichnung des Atomwaffenverbotes, Foto: ICAN20.09.2017 

Auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt ist die Staatengemeinschaft einen wichtigen Schritt vorangekommen. Mehr als 50 Staaten haben heute den internationalen Vertrag zum Verbot von Nuklearwaffen bei den Vereinten Nationen in New York unterzeichnet oder dies zugesagt. UN-Generalsekretär António Guterres sagte bei der Eröffnung: „Heute feiern wir zurecht einen Meilenstein.“ Er bedankte sich bei den Vertretern von NGOs, die für das Verbot gekämpft haben: „Die Zivilgesellschaft hat eine entscheidende Rolle gespielt bei der Entstehung des Verbotsvertrags.“

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Mobil 0162 / 205 79 43
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Redaktion IPPNWforum und Web
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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen
Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
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