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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung 26.11.2018

Mediziner als Friedensstifter*innen ausbilden

IPPNW-Expertin im Unterausschuss "Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln"

www.medicalpeacework.org26.11.2018 

Die Bundesregierung soll sich ab Januar nächsten Jahres im Sicherheitsrat  zusammen mit der Weltgesundheitsorganisation WHO dafür einsetzen,  medizinische Friedensarbeit im Form eines finanziell gut ausgestatteten Programms „Medical Peace Work“ zu implementieren. Das forderte die europäische IPPNW-Präsidentin Dr. Angelika Claußen heute in einer öffentlichen Anhörung des Unterausschusses "Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln". In der medizinischen Friedensarbeit wird der Aufbau grundlegender Gesundheitsversorgung in Kriegs- und Krisengebieten mit der Vermittlung von Methoden der zivilen Konfliktbearbeitung verbunden.

IPPNW-Pressemitteilung vom 23.11.2018

Gesundheit als Brücke für den Frieden

Friedenskonferenz "Health for Peace" in Shiraz, Iran

Vom 13.-16. November 2018 haben Mitglieder der deutschen IPPNW-Sektion an dem internationalen Kongress "Health for Peace" in Shiraz im Iran teilgenommen. Foto: IPPNW23.11.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die deutsche Bundesregierung auf, sich trotz des Drucks durch die USA für eine Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Beziehungen zum Iran stark zu machen. Laut aktuellen Medienberichten ziehen sich deutsche Firmen zunehmend aus dem Geschäft mit Iran zurück. Vom 13.-16. November 2018 haben Mitglieder der deutschen IPPNW-Sektion an dem internationalen Kongress "Health for Peace" in Shiraz im Iran teilgenommen. Ziel des Treffens war, Menschen aus den Gesundheitsberufen zusammen zu führen, um ihre wichtige Rolle in der Gewaltprävention und als Friedensstifter*innen auf internationaler Ebene zu stärken.

IPPNW-Pressemitteilung vom 15.11.2018

IPPNW begrüßt Bundesrats-Initiative gegen Brennelemente-Export

Bundesratsinitiative des Landes Baden-Württemberg

Unterschriftenübergabe von 120.000 Unterschriften für einen Stopp der Brennelementelieferungen an Belgien an die Umweltministerin, Foto: umweltinstitut.org15.11.2018 

Die Ärzteorganisation IPPNW begrüßt die Bundesratsinitiative Baden-Württembergs, die Lieferung von Brennelementen ins Ausland zu verbieten und fordert die Landesregierungen zur Zustimmung auf. Der Entschließungsantrag, der am 23. November 2018 im Bundesrat beraten wird, zielt auf die Vervollständigung des Atomausstiegs in Deutschland, denn noch immer wird im nordrhein-westfälischen Gronau Uran angereichert, noch immer werden in Lingen Brennelemente unter anderem für den Export gefertigt.

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Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Email: staudte[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

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