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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteillung vom 08.05.2018

Atomares Wettrüsten in der Region verhindern - Kriegsdrohungen stoppen

Atomabkommen mit dem Iran

Protestaktion in New York anlässlich der UN-Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot, Foto: Ralf Schlesener08.05.2018 

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Organisation IPPNW schlägt angesichts der gefährlichen Entwicklung im Nahen Osten Alarm. Sie könne jederzeit zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Israel, den USA und dem Iran und einer weiteren nuklearen Aufrüstung führen. Die Ärzteorganisation fordert die Bundesregierung und die Europäische Union auf, alle diplomatischen Bemühungen zu unternehmen, um die USA, Israel und den Iran von weiteren Eskalationsschritten abzuhalten und das Atomabkommen mit dem Iran zu stärken statt zu schwächen. Mittelfristig fordert die IPPNW die Einberufung einer umfassenden Konferenz zur Sicherheit und Zusammenarbeit im Mittleren und Nahen Osten (KSZMNO) unter Einbeziehung aller Staaten der Region. Bereits 1995 hatte die UNO beschlossen, eine Konferenz zur Einrichtung einer massenvernichtungswaffen-freien Zone im Mittleren und Nahen Osten abzuhalten.

IPPNW-Pressemitteilung vom 6. Mai 2018

Deeskalation jetzt – zivile Lösungen für Syrien

IPPNW-Jahrestreffen in Köln: Aktion vor dem Dom

Aktion "Frieden für Syrien" im Rahmen des IPPNW-Jahrestreffens am 6. Mai 2018 in Köln, Foto: IPPNW06.05.2018 

Etwa 100 Ärztinnen und Ärzte der IPPNW diskutierten im Rahmen ihres Jahrestreffens am Wochenende in Köln über die drängendsten friedenspolitischen Themen unserer Zeit. So warnten sie vor den gefährlichen Entwicklungen im Nahen Osten, die jederzeit zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Israel und dem Iran führen können. Sie forderten die Bundesregierung auf, alle diplomatischen Bemühungen zu unternehmen, um die USA, Israel und den Iran vor weiteren Eskalationsschritten abzuhalten und das Atomabkommen mit dem Iran zu stärken statt zu schwächen. Mittelfristig solle eine umfassende Konferenz zur Sicherheit und Zusammenarbeit im Nahen und Mittleren Osten einberufen werden unter Einbeziehung aller Staaten der Region.

Presseeinladung/Bitte um Terminankündigung

„Deeskalation jetzt – Nein zum Krieg in Syrien“

IPPNW-Jahrestreffen: Vorträge, Diskussion und Öffentliche Aktion am Dom

IPPNW-Jahrestreffen vom 4.-6. Mai 2018 in Köln, Grafik: IPPNW27.04.2018 

Die anhaltende Gewalt und militärische Auseinandersetzungen in Syrien sowie die Völkerrechtsverletzungen durch alle Kriegsparteien, die Gefahr eines Atomkrieges und der Klimawandel sind die Schwerpunktthemen der diesjährigen IPPNW-Jahresversammlung. Vom 4.-6. Mai 2018 treffen sich Ärztinnen und Ärzte der ärztlichen Friedensorganisation in der Karl-Rahner-Akademie in Köln.

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Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
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Samantha Staudte

Samantha Staudte
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Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
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