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Aktuelle Pressemitteilungen

Pressemitteilung von IPPNW und ICAN vom 9.08.2018

Weltweit wächst Unterstützung für UN-Atomwaffenverbot

Nagasaki-Gedenktag

9. August 1945: Fat Man zerstört Nagasaki, Foto: Charles Levy - U.S. National Archives and Records Administration09.08.2018 

Am heutigen Jahrestag des Atombombenangriffs auf Nagasaki begrüßen die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen IPPNW und ICAN den Beschluss des Stadtrats von Los Angeles. In einer gestern verabschiedeten Resolution werden die Vereinigten Staaten aufgefordert, den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen zu unterstützen. Zudem soll der US-Präsident nicht mehr im Alleingang einen Atomschlag befehlen können, die US-Atomwaffen sollen aus der Stufe der höchsten Alarmbereitschaft genommen und die Pläne zur sogenannten „Modernisierung“ der Atomwaffen gestoppt werden.

IPPNW-Pressemitteilung vom 17.07.2018

Der Einsatz für Frieden ist kein Verbrechen

Prozess gegen Unterzeichner des Aufrufs „Frieden für Afrin“

Academics for Peace, Grafik: www.barisicinakademisyenler.net17.07.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat an Außenminister Heiko Maas appelliert, sich für die sofortige Freilassung des Arztes Prof. Dr. Onur Hamzaoglu sowie die Aufhebung seiner Entlassung von der Universität einzusetzen. Prof. Dr. Hamzaoglu ist international renommierter Wissenschaftler für Public Health und Vorstandsmitglied der International Association of Health Policy sowie Herausgeber der Zeitschrift der Türkischen Ärztekammer „Community and Physician“.

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.07.2018

Ärzteorganisation fordert Dialog und Deeskalation

Trump-Putin-Gipfel

Protestaktion anlässlich der Verhandlungen über das UN-Atomwaffenververbot am 28.07.2017 in New York, Foto: ICAN16.07.2018 

Anlässlich des Trump-Putin-Gipfels fordert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW die Bundesregierung auf, sich für eine gemeinsame Sicherheitspolitik durch vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahmen, Rüstungskontrolle und Abrüstung einzusetzen. „Statt auf Abschreckung durch Aufrüstung, Feindbildaufbau und gegenseitige Drohungen zu setzen, sollten die NATO und Russland zu einer von Dialog und Deeskalation geprägten Politik zurückkehren“, erklärt Susanne Grabenhorst, stellvertretende IPPNW-Vorsitzende.

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Ansprechpartner


Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

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