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Pressemitteilung

Keine Kohle. Kein Atom. Dem Klimawandel begegnen.

Don't nuke the climate: Informationsveranstaltung am 3.11.2017 in Bonn

Don't nuke the climate - Klimademo in Bonn. Bild: DNTC30.10.2017 

"Don't Nuke the Climate" – die Kampagne informiert am 3. November 2017 in Bonn mit einer Pressekonferenz zur Kampagne, Workshops, Veranstaltungen, Aktionen zum Weltklimagipfel.

Die Atomindustrie drängt in den Green Climate Fund, mit der Fake- News, Atomkraft sei dazu geeignet, dem Klimawandel zu begegnen. Der Green Climate Fund wird mit 100 Milliarden US- Dollar jährlich ausgestattet. Er soll seine Mittel je hälftig für die Anpassung an den Klimawandel und für Emissionsminderungen ausgeben, und innerhalb des Fensters für Anpassung ist wiederum die Hälfte der Mittel für die ärmsten und vom Klimawandel am stärksten bedrohten Länder reserviert.

Pressemitteilung, 27. Oktober 2017

"Nukleare Abschreckung birgt nur Gefahren"

Russland testet atomwaffenfähige Raketen

AktivistInnen bei einer Aktion anlässlich der Verhandlungen über den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen in New York, Foto: Ralf Schlesener27.10.2017 

Die deutschen Sektionen der mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen IPPNW und ICAN verurteilen den russischen Test von Raketen, die mit Nuklearsprengköpfen bestückt werden können. Sascha Hach, Vorstandsmitglied von ICAN Deutschland, erklärt: „Putins Provokation mit dem Test atomwaffenfähiger Langstreckenraketen ist ein weiterer Beleg für die konkrete Gefahr, die mit der nuklearen Abschreckungspolitik verbunden ist. Die Drohung gegenseitiger Auslöschung bringt keine Sicherheit, sondern hat den Westen inzwischen in drei Konfliktherde mit atomarer Sprengkraft hineingezogen. Auf die nuklearen Spannungen zwischen NATO und Russland sowie zwischen den USA und Nordkorea und dem Iran kann es nur eine Antwort aus Deutschland und Europa geben: Abrüstung und Deeskalation.“

Pressemitteilung von ICAN und IPPNW, 18.10.2017

NATO übt derzeit in Deutschland den Einsatz von Nuklearwaffen

AtomwaffengegnerInnen vor Gericht

Abrüsten statt eskalieren - Atomwaffen aus Deutschland abziehen, Foto: IPPNW18.10.2017 

Wegen einer Blockade der Start- und Landebahn am Atomwaffenstandort in Büchel (Rheinland-Pfalz) stehen am heutigen Mittwoch (18. Oktober 2017) junge FriedensaktivistInnen vor Gericht. Mit der Aktion zivilen Ungehorsams vor rund einem Jahr wollten die AktivistInnen auf die Gefahr aufmerksam machen, die von den zerstörerischen Massenvernichtungswaffen ausgeht. Der Prozess findet heute ab 13.30 Uhr vor der Jugendkammer des Amtsgericht Cochem statt. Nach Medieninformationen übt die NATO derzeit in Büchel den Einsatz von Atomwaffen, auch mit Unterstützung von Bundeswehrsoldaten.

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Dr. Jens-Peter
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