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Aktuelle Pressemitteilungen

Einladung zu einer Pressekonferenz am 8.2.

Die humanitären Folgen von Kampfdrohnen

Bewaffnungsfähige Drohnen für die Bundeswehr

01.02.2019 

Am 28. Januar 2019 hat die Ausbildung von Drohnen-Pilot*innen in Israel begonnen. Die von Deutschland in einem Vertrag mit Airbus geleasten bewaffnungsfähigen Drohnen des Typs Heron TP der israelischen Rüstungsfirma IAI werden im nächsten Jahr geliefert. Über eine Bewaffnung der Drohnen hat der Bundestag bisher nicht entschieden. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Debatte über die völkerrechtlichen, verfassungsrechtlichen und ethischen Bedenken bezüglich des Einsatzes von Kampfdrohnen steht noch aus. Die Ärzteorganisation IPPNW wird auf der Pressekonferenz am 8. Februar 2019 in Berlin die deutschsprachige Ausgabe einer Studie zu den humanitären Folgen von Drohnen vorstellen. Die  Autor*innen schreiben darin über zivile Opfer und psychologische Folgen für die Zivilbevölkerung in den Einsatzländern sowie für die Drohnenoperator*innen.

Presseeinladung, 1.02.2019

„Reden statt rüsten! INF-Vertrag retten! Atomwaffen abschaffen!"

Straßentheater-Aktion in Berlin vor den Botschaften der USA und Russlands

INF-Vertrag retten,  Grafik: DFG-VK25.01.2019 

Am 2. Februar läuft die 60-Tage-Frist zum INF-Vertrag aus, die US-Präsident Trump gesetzt hat. Wenn der INF-Vertrag scheitert und sich USA und Russland nicht aktiv um eine Verlängerung des START-Vertrages über 2021 hinaus bemühen, droht eine neue atomare Aufrüstung in Europa. Aktivisten der Friedensorganisationen ICAN, IPPNW, DFG-VK sowie der Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei jetzt“ werden daher am Freitag, 1. Februar 2019, vor den Botschaften von Russland und den USA protestieren.

IPPNW-Pressemitteilung vom 16.01.2019

Bundeswehr-Werbung in Schulen verbieten

Minderjährige bei der Bundeswehr

Aktion gegen den Einsatz von Kindersoldaten vor dem Bundestag 2018, Foto: terre des hommes, Christian Jungeblodt16.01.2019 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW fordert die Anhebung des Rekrutierungsalters für den Militärdienst auf 18 Jahre sowie das Verbot jeglicher Bundeswehr-Werbung bei Minderjährigen. Wie jetzt bekannt wurde, hat die Bundeswehr im Jahr 2018 1.679 Minderjährige rekrutiert, gut ein Fünftel davon waren junge Frauen. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl etwas gesunken, bleibt aber weiter auf einem skandalös hohem Niveau.

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Angelika Wilmen

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Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
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