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Presseankündigung

Statement von Friedensnobelpreisträgern ICAN und IPPNW

Atomgipfel

Protestaktion gegen Atomwaffen in New York, Foto: ICAN, Ralf Schlesener11.06.2018 

Mit Spannung wird das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un am Dienstag, den 12. Juni 2018, erwartet. Kann eine atomare Abrüstung gelingen? Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) begleitet den Gipfel vor Ort in Singapur und hat eine „Roadmap“ zur Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel vorgestellt. ICAN hat im vergangenen Jahr für die Arbeit zur Verhandlungen eines Vertrags zum UN-Atomwaffenverbot den Friedensnobelpreis erhalten. Falls Sie Interesse an einem Statement / einer Einschätzung zu den Ergebnissen des USA/Nordkorea-Gipfels haben, stehen deutsche ICAN- und IPPNW-VertreterInnen gerne zur Verfügung.

Presseeinladung für den 17.06.2018

Atomwaffen raus aus Europa!

Symposium mit internationalen Gästen

Internationales Symposium "Atomwaffen raus aus Europa!" am 17. Juni 2018, Grafik: IPPNW07.06.2018 

Während immer mehr Staaten das internationale Atomwaffenverbot unterschreiben und ratifizieren, hält Deutschland an der nuklearen Teilhabe fest und akzeptiert die Stationierung von US-Atombomben in Büchel. Inzwischen haben knapp 60 Staaten den UN-Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen unterzeichnet, zehn Staaten haben ratifiziert. Das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotes wird für nächstes oder übernächstes Jahr erwartet. Im Vorfeld des NATO-Gipfels im Juli diskutieren wir am 17. Juni 2018 in Büchel auf dem Internationalen Symposium "Atomwaffen raus aus Europa" mit ICAN-AktivistInnen aus anderen NATO-Staaten die Perspektiven für ein atomwaffenfreies Europa und fordern von der NATO Bewegung im Hinblick auf das Atomwaffenverbot.

Foto- und Filmtermin, Bitte um Berichterstattung

Laufen für eine Welt ohne Waffen

Finale und Abschlussdemonstration am 2. Juni 2018 in Berlin

Tag 1 des Staffellaufs gegen Rüstungsexporte "Frieden Geht!", Foto: IPPNW30.05.2018 

Deutsche Waffen werden an kriegsführende Staaten exportiert. Mit ihnen werden schwere Menschenrechtsverletzungen verübt und Millionen von Menschen in die Flucht getrieben oder getötet. Ein breites Bündnis der Gesellschaft meint: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, einen Stopp deutscher Rüstungsexporte zu fordern. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, organisierten sie vom 21. Mai bis 2. Juni 2018 den Staffellauf gegen Rüstungsexporte "Frieden geht!" einmal quer durch Deutschland von Oberndorf am Neckar bis Berlin. Die Strecke ist unterteilt in Geh- und Joggingabschnitte sowie Halbmarathons und Marathons und einzelne Etappen für RadfahrerInnen bzw. SkaterInnen. Am 2. Juni 2018 endet der Staffellauf nach 13 Tagen, über 1.100 Kilometern und mehr als 80 Etappen in Berlin.

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Samantha Staudte

Samantha Staudte
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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
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