IPPNW.DE

Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 4.10.2018

ICAN dankt Botschaften jener Staaten, die Atomwaffenverbot ratifiziert haben

Vor Friedensnobelpreis-Bekanntgabe

ICAN-Fahrrad-Dankestour zur Botschaft von Mexiko. Das Land ist eines von 19 Staaten, die den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen unterzeichnet haben, Foto: IPPNW04.10.2018 

Einen Tag vor Bekanntgabe des nächsten Friedensnobelpreises bedankten sich Vertreter*innen der noch aktuellen Preisträger der Kampagne ICAN heute mit einer symbolischen Aktion bei den Botschaften von Nicaragua, Venezuela, Mexiko, Österreich und Neuseeland. Sie gehören zu den insgesamt 19 Staaten weltweit, die den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen bereits unterzeichnet und ratifiziert haben.

Presseeinladung

Brücken bauen für den Frieden

Europäisches IPPNW-Treffen, 21.-23. September 2018, Breslau, Polen

Kristina Rendic, Ärztin aus Banja Luka und Mitglied der IPPNW Banja Luka bekennt sich anlässlich des Weltfriedenstages zu den Menschenrechten. Sie ist Teilnehmerin des Treffens in Breslau, Foto: IPPNW21.09.2018 

Vom 21.-23. September 2018 findet unter dem Motto „Brücken bauen für den Frieden und eine atomwaffenfreie Welt“ in Breslau, Polen, ein Treffen der europäischen IPPNW-Sektionen und Medizinstudierenden statt. Als Themen behandelt werden „Flucht und Krieg“, die „Gefahr eines Atomkrieges und der UN-Vertrag über ein Verbot von Atomwaffen“, „Klimawandel und Gesundheit, „Frieden und Verständigung in Europa“ sowie Rüstungsexporte. Als Gastreferent*innen geladen sind unter anderem Selma van Oostwaard von der niederländischen Abrüstungsorganisation PAX, Laurie Laybourn-Langton von der Alliance on Climate Change, Großbritannien, sowie Olha Yurtsenyuk, Psychiaterin aus der Ukraine. 

IPPNW-Pressemitteilung vom 18.09.2018

Die Gefahr einer offenen Konfrontation zwischen Atommächten steigt

Syrienkrieg

Kundgebung: Nein zum Krieg! am 18. April 2018 in Berlin, Foto: IPPNW18.09.2018 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW begrüßt die Ankündigung einer demilitarisierten Zone in Idlib und den Stopp der Luftangriffe durch Syrien und Russland. Mit großer Sorge sieht die Ärzteorganisation jedoch die militärische Konfrontation zwischen Atomwaffenstaaten vor Syriens Küste. Über dem östlichen Mittelmeer ist ein Aufklärungsflugzeug der russischen Streitkräfte abgeschossen worden. Moskau macht syrische Luftabwehrraketen für den Absturz verantwortlich, die den Angriff israelischer Kampfjets des Typs F-16 auf die syrische Küstenprovinz Latakia abgewehrt hätten. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums kritisierte die israelischen Luftangriffe als „feindselig“.

Newsletter abonnieren
Newsletter abonnieren
IPPNW-Forum
IPPNW-Forum
Presseinfos abonnieren
Presseinfos abonnieren
Digitale Pressemappe
Digitale Pressemappe

Ansprechpartner


Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de

Samantha Staudte
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: staudte[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

Sitemap Überblick