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IPPNW-Pressemitteilung vom 10.11.2017

Ärzteorganisation fordert Freilassung

Verhaftung von weiteren Menschenrechtlern in der Türkei

Der Vorsitzende des Menschenrechtsverein IHD Öztürk Türkdogan (rechts im Foto) wurde am 9.11.2017 verhaftet, Foto: IHD10.11.2017 

Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW (Deutsche Sektion) ist äußerst besorgt über die gestrige Verhaftung des Vorsitzenden des Menschenrechtsverein IHD Öztürk Türkdogan und weiterer Mitarbeiter in Ankara. Sie wollten am Menschenrechtsdenkmal eine Presserklärung abgeben und sich im Rahmen der Kampagne "Ich möchte meinen Job zurück" für die Rechte der aus dem öffentlichen Dienst entlassenen Menschen einsetzen. Außerdem wenden sie sich gegen die seit Monaten andauernden Absperrungen des Menschenrechtsdenkmals. Die IPPNW Deutschland unterstützt die Kampagne und die Arbeit des Menschenrechtsvereins und fordert Außenminister Sigmar Gabriel auf, sich für die sofortige Freilassung von Öztürk Türkdogan und den anderen MitarbeiterInnen einzusetzen.

Presseeinladung am 13.11.2017

Übergabe von mehr als 43.000 Unterschriften für nukleare Abrüstung

Termin/Jamaika/Atomwaffen

Grafik: Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“10.11.2017 

Bei den Jamaika-Sondierungsgesprächen geht es unter anderem um die nukleare Teilhabe Deutschlands und den Beitritt zum UN-Atomwaffenverbot. Friedensaktivisten haben mehr als 43.000 Unterschriften für das Atomwaffenverbot, den Stopp der nuklearen Aufrüstung und den Abzug der Atomwaffen aus Büchel (Rheinland-Pfalz) gesammelt. Am kommenden Montag , 13. November 2017 um 16.30 Uhr sollen sie vor dem Bundestag in Berlin an Cem Özdemir und Agnieszka Brugger  von Bündnis 90 / Die Grünen übergeben werden. Dazu laden die Kampagne „Büchel ist überall! atomwaffenfrei.jetzt“ und die IPPNW herzlich ein. Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) Deutschland wird ebenfalls vor Ort sein.

Presseeinladung für den 18. November 2017

Stoppt die Eskalation – Atomwaffen ächten!

Menschenkette zwischen den Botschaften der USA und Nordkoreas

Menschenkette zwischen den Botschaften der USA und Nordkoreas am 18.11. in Berlin, Grafik: IPPNW08.11.2017 

Donald Trump und Kim Jong-un überbieten sich mit völkerrechtswidrigen Drohungen, den Gegner auszulöschen. Gleichzeitig wird bei den Jamaika-Gesprächen in Deutschland über die zukünftige Atomwaffenpolitik der Bundesrepublik verhandelt. Mehrere Friedensorganisationen, darunter die IPPNW und die Anti-Atomwaffen-Kampagne ICAN (Friedensnobelpreis 2017), organisieren aus diesem Anlass eine Aktion am Samstag, den 18. November in Berlin. Mit einer Menschenkette zwischen den Botschaften der USA und Nordkoreas soll ein Zeichen gegen atomare Aufrüstung gesetzt werden. Die Organisationen fordern einen Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffenverbot sowie den Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland.

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Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
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