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IPPNW-Pressemitteilung vom 7.4.2017

Kritik an Reaktion der deutschen Bundesregierung

US-Angriff auf Syrien

Aktion der Kampagne "MACHT Frieden - Zivile Lösungen für Syrien" vor dem Bundestag, Foto: IPPNW07.04.2017 

Die deutsche Sektion der IPPNW verurteilt den US-Angriff auf Syrien und äußert Unverständnis über die Reaktion der deutschen Bundesregierung. Außenminister Sigmar Gabriel hat den Einsatz als „nachvollziehbar“ bezeichnet, Angela Merkel sprach davon, dass der Chemiewaffeneinsatz eine Sanktionierung verlange. Ein Militäreinsatz ohne UN-Mandat ist aber völkerrechtswidrig und birgt die große Gefahr einer militärischen Eskalation zwischen den Atommächten USA und Russland. Die IPPNW fordert nach wie vor einen kompletten Waffenstillstand aller Parteien im Syrienkrieg.

Presseeinladung/Bitte um Terminankündigung

„Unser Rezept fürs Überleben: Atomwaffen verbieten!“

IPPNW-Jahrestreffen: Vorträge, Diskussion und Öffentliche Aktion am Brandenburger Tor

Das IPPNW-Jahrestreffen findet vom 28.-30. April 2017 in Berlin statt, Foto: IPPNW06.04.2017 

Die Perspektiven für Krieg und Frieden nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsident, der Krieg in Syrien und die UN-Verhandlung über ein Atomwaffenverbot sind die Schwerpunktthemen der diesjährigen IPPNW-Jahresversammlung. Vom 28.-30. April 2017 treffen sich Mitglieder der ärztlichen Friedensorganisation in der Evangelischen Schule in Berlin Mitte und in der Lebensgemeinschaft Alt-Schönau.

IPPNW-Pressemittelung vom 05.04.2017

Ärzteorganisation verurteilt jeglichen Einsatz oder Besitz von Chemiewaffen

Inspektoren der OPCW entnehmen eine Chemiewaffenprobe. Foto: OPCW05.04.2017 

Die deutsche Sektion der IPPNW verurteilt jeglichen Einsatz oder Besitz von Chemiewaffen auf das Schärfste. Die Ärzteorganisation ist sehr betroffen über Berichte aus Idlib in Nordsyrien, wo nach Presseberichten bereits 70 Menschen an den möglichen Folgen einer Giftgasfreisetzung gestorben sind und weitere 100 behandelt werden. Die UNO will den Vorfall als mögliches Kriegsverbrechen untersuchen.

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Angelika Wilmen

Pressesprecherin
Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen[at]ippnw.de


Regine Ratke
Redaktion IPPNWforum und Web
Koordination Social Media
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 14
Email: ratke[at]ippnw.de

 
Dr. Jens-Peter Steffen
Dr. Jens-Peter
Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
Tel. 030 / 698074 - 13
Email: steffen[at]ippnw.de

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