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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Erklärung vom 10. April 2020

Erklärung zum Ostermarsch 2020

Die globale Ausbreitung eines Virus zeigt: Wir brauchen die globale Ausbreitung von Frieden

10.04.2020 Die umfassenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie verdeutlichen der IPPNW als ärztlicher Friedensorganisation, dass ein weltweiter Waffenstillstand, Abrüstung, Friedensverhandlungen und ein Ende von einseitigen Sanktionen notwendig sind. Nach der Pandemie darf es ein "Weiter wie zuvor" angesichts der sich zuspitzenden Gefahren für Mensch und Natur nicht geben. Der Schutz des Lebens erfordert stattdessen die Umsetzung der vielen kreativen Ideen zu globaler Umverteilung zugunsten der Armen, zu nachhaltiger Sicherheit durch Kooperation sowie zu sozial-ökologischem Wirtschaften.

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Pressemitteilung des Netzwerks Friedenskooperative vom 08. April 2020

Für Abrüstung & Frieden: Virtueller Ostermarsch 2020

Live-Aktion auf YouTube am 11. April, 19 Uhr

08.04.2020 60 Jahre Ostermärsche: Für Samstag, den 11. April 2020 um 19 Uhr ruft das Bündnis Virtueller Ostermarsch zu einer Online-Demonstration auf. Aufgrund der aktuellen Situation wird die öffentlich sichtbare politische Meinungsäußerung deutlich schwieriger. Wir wollen uns davon nicht abhalten lassen und weiter gemeinsam und solidarisch politischen Druck aufbauen!
Die Corona-Pandemie offenbart die Verletzlichkeiten der Welt und scheint sie zum Stillstand zu bringen. Doch viele Probleme und Herausforderungen, die es vor der Pandemie gab, bestehen weiter und verschlimmern sich mit jedem Tag. An Ostern wollen wir ein Zeichen setzen und fordern von der deutschen Bundesregierung die dringend notwendige friedenspolitische Wende.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 8. April 2020

Kein Kauf von Atombombern im Schatten der Corona-Krise!

Brief von Ärztinnen und Ärzten an die Bundesregierung

08.04.2020 Die von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer für diese Woche angekündigte Entscheidung über den Kauf neuer atomwaffenfähiger F-18 Kampfflugzeuge muss verschoben werden, fordert die IPPNW in einem offenen Brief an die Bundesregierung.

Die F-18 sollen die veralteten Tornados der Bundeswehr ersetzen und dazu dienen, die in Büchel stationierten Atomwaffen im Ernstfall ins Ziel zu fliegen. Obwohl der Bundestag 2010 den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland gefordert hatte, wäre mit dem Kauf der F-18 die Fortsetzung der Stationierung von Atomwaffen in Deutschland für weitere Jahrzehnte faktisch beschlossen.

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Angelika Wilmen

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Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 698074 - 15
Mobil 0162 / 205 79 43
Email: wilmen@ippnw.de

Regine Ratke
Regine Ratke

Redaktion IPPNWforum
Assistenz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Redaktion Web, Social Media
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Dr. Jens-Peter Steffen

Dr. Jens-Peter Steffen
Öffentlichkeitsarbeit, Fundraising
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