Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 16. März 2022

UN-Generalsekretär hält Atomkrieg für möglich

Bündnis aus internationalen Gesundheitsverbänden fordert sofortige Deeskalation

16.03.2022 Ein nuklearer Konflikt ist im Bereich des Möglichen, so UN-Generalsekretär Guterres am Montag in New York. Angesichts der zunehmenden Eskalation des Kriegs in der Ukraine ändert er damit seine bisherige Einschätzung. Die Internationale Ärzt*innenorganisation für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) sieht die Entwicklungen im Ukraine-Krieg mit zunehmender Sorge und warnte in einem Bündnis internationaler Gesundheitsverbände vor einer Eskalation hin zu einem Einsatz von Atomwaffen. „Die alarmierend akute und wachsende Gefahr einer nuklearen Eskalation muss abgebaut und ein Atomkrieg (…) verhindert werden,“ so das Bündnis.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 15. März 2022

IPPNW lehnt 100 Milliarden-Sofort-Aufrüstungsprogramm ab

Friedensnobelpreisträgerin kritisiert Entscheidung über F-35 als neue Atomwaffenträger

15.03.2022 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW lehnt das 100 Milliarden-Sofort-Aufrüstungsprogramm für die deutsche Bundeswehr entschieden ab. Stattdessen fordert sie mehr Mittel für Krisenprävention, zivile Konfliktbearbeitung und eine sozial-ökologische Transformation. „Eine massive Aufrüstung zieht Kraft, Ressourcen und Intellekt von den globalen Herausforderungen wie der Klimakrise und globaler sozialer Gerechtigkeit ab“, erklärt die IPPNW-Vorsitzende Dr. Angelika Claußen. Die gestern bekannt gegebene Entscheidung der Bundesregierung dutzende F-35 Kampfjets als Atomwaffenträger anzuschaffen trage in der jetzigen Situation eher zu weiterer Eskalation bei. „Durch diese massive Investition besteht außerdem die Gefahr, dass die nukleare Teilhabe jetzt auf lange Zeit festgeschrieben wird“, so Claußen.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11.03.2022

Stoppt den Krieg! Frieden und Solidarität für die Menschen in der Ukraine

Großdemos für den Frieden, Aufruf zu Kundgebungen für Sonntag, den 13. März 2022

11.03.2022 Mit Großdemonstrationen in fünf Großstädten demonstriert kommenden Sonntag, den 13. März 2022, das breite Bündnis „Stoppt den Krieg“ für Frieden in der Ukraine. Umweltschutz-, Friedens- sowie humanitäre Organisationen - darunter die IPPNW - fordern den russischen Präsidenten Wladimir Putin auf, seinen Angriffskrieg in der Ukraine sofort zu beenden, sich aus der Ukraine zurückziehen und deren territoriale Integrität wiederherzustellen. „Wir wollen Friedensverhandlungen, die in einem atomwaffenfreien Europa, gemeinsamer Sicherheit, in Frieden und Abrüstung unter Einschluss von Ukraine und Russland münden”, heißt es in einem Aufruf des Bündnisses.

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