Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung, 2. August 2022

Nukleare Abrüstung statt nukleare Aufrüstung

Gedenktage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

02.08.2022 Anlässlich der Gedenktage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagaski begrüßt die ärztliche Friedensorganisation IPPNW, dass Außenministerin Annalena Baerbock auf der derzeitigen Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages in New York die humanitären Auswirkungen von Atomwaffen anerkannt hat. Zudem will sie sich für geschlechtsspezifische Ansätze bei nuklearer Abrüstung einsetzen. Wer die Polarisierung zwischen den Unterzeichnerstaaten des Atomwaffenverbotsvertrags und seinen Kritiker*innen überwinden will, muss jedoch die geplante Modernisierung der US-Atombomben in Deutschland und die atomare Aufrüstung mit F-35-Tarnkappenjets ablehnen.

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IPPNW-Presseeinladung vom 1. August 2022

77 Jahre nach Hiroshima: Gedenkkonzert und Kerzenaktion

Das Orbis Quartett spielt am 05. August 2022, 20:30 Uhr in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin, Kerzenaktion ab 21.30 Uhr

01.08.2022 Am 6. August jährt sich der Atombombenabwurf auf Hiroshima zum 77 Mal. In Gedenken an die Opfer dieser menschengemachten, humanitären Katastrophe spielt das Orbis Quartett in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche drei Stücke von Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms. Die Verlesung einer Botschaft des Bürgermeisters von Hiroshima und ein Redebeitrag zum Thema „Atomwaffenverbot jetzt!“ von Dr. Till Bastian, ehemaliges Vorstandsmitglied der Internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW), runden das Programm ab. Der Eintritt ist frei – Spenden zugunsten der IPPNW werden erbeten.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 01. August 2022

Den Atomkrieg verhindern: IPPNW fordert Verzicht auf Ersteinsatz

Beginn der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages

01.08.2022 Heute beginnt die Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags von Atomwaffen (NVV). Die vierwöchigen Verhandlungen finden vom 1. bis zum 26. August 2022 in New York statt. Die Friedensnobelpreisträger-Organisation IPPNW und andere zivilgesellschaftliche Gruppen nehmen an der Konferenz teil. Sie fordern von den Vertragsparteien, darunter auch Deutschland, die Atomwaffenstaaten dazu zu bewegen, in einer verbindlichen Erklärung auf einen Ersteinsatz von Atomwaffen (No-First-Use) zu verzichten.

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