Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung von 20. Juli 2021

RadiOlympics in der Sperrzone

Start der Olympischen Wettkämpfe in Fukushima

20.07.2021 Die Ärzt*innenorganisation IPPNW warnt zu Beginn der olympischen Sommerspiele vor der Verharmlosung der radioaktiven Gefahr durch die japanische Regierung. Zwei Tage vor dem offiziellen Start der Wettkämpfe findet am 21. Juli 2021 eine erste Softball-Partie zwischen Australien und Japan statt. Austragungsort ist das Azuma-Baseball-Stadium in der Präfektur Fukushima. 2011 ereignete sich dort der mehrfache Super-GAU des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Die havarierten Reaktoren stehen nur knapp 70 Kilometer entfernt von den radioaktiv verseuchten Gebieten, in denen ab dem 23. Juli die olympischen Wettkrämpfe ausgetragen werden.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 11. Juli 2021

Protest, Theaterperformance und Atomwaffenverbotsvertrag

Eine Bilanz der Aktionswoche in Büchel

11.07.2021 Am Atomwaffenstandort in Büchel haben ca. 140 Aktivist*innen von IPPNW und ICAN vom 06. bis zum 11. Juli 2021 für den Abzug der US-Atomwaffen und einen Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag protestiert. Die diesjährige Aktionswoche war genauso vielfältig wie die Menschen, die dabei waren. Ein buntes Programm aus Workshops, Theater, der Geburtstagsfeier des Atomwaffenverbotsvertrags und gut vorbereiteten Protestaktionen vor den Toren des Fliegerhorsts prägten die Woche.

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IPPNW & ICAN Pressemitteilung vom 08. Juli 2021

Urteil zu Atomwaffen und deutschlandweiter Protest

Doppeljubiläum: 25 Jahre Völkerrechtswidrigkeit der Atomwaffen, 10 Jahre Flagge zeigen

08.07.2021 Heute jährt sich das Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) in Den Haag zu Atomwaffen zum 25. Mal. Das Gutachten stellt fest, dass Atomwaffen generell völkerrechtswidrig sind. In rund 400 deutschen Städten hisst das Netzwerk “Bürgermeister*innen für den Frieden” Flaggen, das 10. Jahr in Folge. IPPNW und ICAN begrüßen dieses Zeichen sowie die Unterschriften von 127 deutschen Städten unter dem ICAN-Städteappell. Dieser fordert die Bundesregierung auf, dem UN-Vertrag zum Verbot von Atomwaffen (AVV) beizutreten.

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