Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. März 2021

10 Jahre Syrienkrieg

Ärzt*innenorganisation weist auf humanitäre Folgen der Sanktionen hin

12.03.2021 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW macht anlässlich von zehn Jahren Syrienkrieg auf die katastrophale humanitäre Situation im Land aufmerksam und fordert die Bundesregierung auf, die Sanktionen kritisch zu überprüfen. Laut dem UN-Generalsekretär Antonio Guterrez sind rund 60 Prozent der Syrer*innen in diesem Jahr von Hunger bedroht. Der UNICEF-Regionaldirektor für den Mittleren Osten Ted Chaiban beklagt, dass mehr als 500.000 syrische Kinder unter fünf Jahren an Mangelernährung leiden. Auch seien sechs Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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Pressemitteilung vom 11. März 2021

Breites Bündnis fordert: Konsequente Energiewende statt Atomkraft

10 Jahre Fukushima: Atomkraft ist ein tödliches Relikt ohne Zukunft!

11.03.2021 Anlässlich des heutigen, zehnten Jahrestags der Atomkatastrophe von Fukushima bekräftigen über 50 Umwelt- sowie  Friedens-, Jugend- und Anti-AKW-Organisationen in einem gemeinsamen Papier ihre Forderung nach einem schnellen und konsequenten Ausstieg aus der Atomkraft – in Deutschland und weltweit. Als Ärzt*innenorganisation hat die IPPNW den Text mitgezeichnet. Zudem informierte sie am 27. Februar auf ihrer Fachtagung „10 Jahre Leben mit Fukushima“ über den Stand der Wissenschaft im Hinblick auf die Folgen für Mensch und Umwelt zehn Jahre nach der Katastrophe.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 10. März 2021

10 Jahre Fukushima - Die Atomkatastophe dauert an

Schilddrüsenkrebs bei Kindern 20 Mal häufiger als erwartet

10.03.2021 Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW warnt anlässlich des 10. Jahrestages der Atomkatastrophe von Fukushima vor den gesundheitlichen Folgen des mehrfachen Super-GAUs: "Bei Kindern und Jugendlichen in Fukushima sind nach der initialen Reihenuntersuchung 20 Mal mehr Schilddrüsenkrebsfälle gefunden worden, als zu erwarten gewesen wären“, so der Kinderarzt und IPPNW-Vorsitzende Dr. Alex Rosen. Die IPPNW widerspricht damit klar dem Bundesamt für Strahlenschutz und dem UN-Komittee UNSCEAR.

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