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Aktuelle Pressemitteilungen

IPPNW-Pressemitteilung vom 12. Mai 2020

IPPNW warnt vor den Gesundheitsfolgen

Podiumsdiskussion zu Kampfdrohnen im Verteidigungsministerium

12.05.2020 Die ärztliche Friedensorganisation IPPNW warnt nach der gestrigen Podiumsdiskussion im Verteidigungsministerium vor einer Bewaffnung der von der Bundesregierung geleasten Heron TP-Drohnen. „Die ethischen, rechtlichen und humanitären Folgen ihres Einsatzes sind so tiefgreifend, dass wir eine breitere gesellschaftliche Debatte über den Eintritt in eine neue Form der Kampfführung brauchen,“ erklärt Susanne Grabenhorst, IPPNW-Vorsitzende. „Wir als Ärztinnen und Ärzte werden weiter auf die möglicherweise generationenübergreifenden Folgen von permanenter Überwachung mit der ständigen Gefahr hinweisen, Opfer eines gezielten oder versehentlichen Angriffs zu werden.“ Eine Reihe von Untersuchungen zeige zudem, dass Nicht-Kombattant*innen, darunter auch Kinder, unter der unberechenbaren Bedrohung durch Drohnen gesundheitliche Störungen entwickeln.

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IPPNW-Pressemitteilung vom 7. Mai 2020

Der Prozess der Befreiung der Menschheit muss noch weitergehen

75 Jahre Kriegsende

07.05.2020 Die ärztliche Friedensorganisation erinnert anlässlich des 75. Jahrestages des Ende des Zweiten Weltkrieges an Rückfälle in Rassismus, Militarismus sowie die anhaltende skrupellose Ausbeutung von Menschen. „Bis heute dominiert in der Politik der Glauben an militärische Stärke und die Macht der Gewalt. Der Prozess der Befreiung der Menschheit ist noch nicht beendet“, erklärt die Co-Vorsitzende Susanne Grabenhorst. Auch Ärzt*innen seien an den deutschen Verbrechen gegen die Menschlichkeit beteiligt gewesen. „Die Rolle der Medizin im Nationalsozialismus ist uns eine Mahnung“, so Grabenhorst.*

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Einladung zur Fotoaktion am 7. Mai in Berlin

Atombomber? Nein Danke!

06.05.2020 Mitten in der Corona-Pandemie plant Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer den Kauf von 45 F-18-Kampfflugzeugen des US-Herstellers Boeing als künftige Trägersysteme für die US-Atomwaffen in Deutschland. Das Thema spaltet die Koalition und die SPD, die der milliardenschweren Anschaffung in Teilen kritisch gegenübersteht.  Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Organisationen ICAN und IPPNW sowie die Deutsche Friedensgesellschaft DFG-VK fordern die Bundesregierung und den Bundestag auf, keine neuen Atombomber anzuschaffen. Stattdessen solle die Regierung den UN-Vertrag für ein Verbot von Atomwaffen unterzeichnen, die nukleare Teilhabe beenden und die US-Atomwaffen aus Büchel abziehen lassen. Die Fotoaktion mit einer F18-Attrappe startet um 11 Uhr vor dem Bundestag.

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Regine Ratke
Regine Ratke

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